Neues von der CES

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Dienstag, 8. Mai 2018 26° 2

Neues von der CES

Bei der wichtigsten Elektronik-Messe der Welt, der Consumer Electronic Show (CES), stellen mehr als 3000 Aussteller in Las Vegas im US-Bundesstaat Nevada ihre Neuheiten vor. Wir stellen die spannendsten Innovationen im NewsBlog vor.

    Toyota will die Zukunft der Mobilität mit einem autonomen Mehrzweck-Fahrzeug mitprägen. Der japanische Autobauer präsentierte das Konzept "e-Palette" vor, eine Art mobilen autonomen Raum in der Größe eines Lieferwagens. Er könne beliebig eingesetzt werden: Als Transporter, Büro, Arztpraxis, Spielhalle oder Minibus. "Heute müssen Sie zum Laden fahren, morgen kommt der Laden zu Ihnen", nennt Firmenchef Akio Toyoda ein Beispiel. Die Wagen können immer wieder umkonfiguriert werden und 24 Stunden im Einsatz sein. Auf die Straße kommen sollen sie zu den Olympischen Spielen 2020 in Tokio.

    Als Partner für eine "e-Palette-Allianz" gewann Toyota bereits den Online-Händler Amazon, die Fahrdienst-Vermittler Uber und Didi Chuxing aus China sowie Mazda. Die Technologie zum autonomen Fahren im E-Palette kann von Toyota kommen - oder von anderen Anbietern. "Es ist mein Ziel, Toyota von einem Autobauer in einen Mobilitätsanbieter zu verwandeln", erklärt Toyoda.


    Foto: kyodo/dpa

    Foto: Jae C. Hong, AP/dpa

    Smartes Schminken: Ob im Sonnenuntergang, im Büro oder im Supermarkt - der HiMirror Plus-Spiegel simuliert laut Hersteller fünf verschiedene Beleuchtungsszenarien, damit Frau dem Anlass entsprechend immer perfekt geschminkt ist.


    Foto: Jae C. Hong, AP/dpa

    Der französische Smarthome-Spezialist Netatmo macht seine Geräte wie vernetzte Kameras, Lichtschalter und Steckdosen bereits über Sprachassistenten wie Amazons Alexa, den Google Assistant und Apples Siri steuerbar. Jetzt kommt der nächste Schritt: Man kann dem vernetzten Zuhause auch über den Facebook Messenger schreiben. Vor allem unterwegs wollten die Menschen ihre Anweisungen eher eintippen statt zu diktieren, erklärt Firmenchef Fred Potter.


    Foto: Andrej Sokolow, dpa

    Wenn es ums schwanger werden geht, kommt es auf den richtigen Zeitpunkt an - nämlich den des Eisprungs. Mira Fertility hat hierzu ein Gadget entwickelt, das sich mit dem Smartphone verbinden lässt und Frauen dabei helfen soll, die fruchtbarsten Tage im Zyklus nicht zu verpassen.  


    Foto: Jae C. Hong, AP/dpa 

    Das Drucken in 3-D erfreut sich seit langem großer Beliebtheit. Dank der Firma XYZPrinting muss man dazu aber nicht mehr zu Hause oder im Büro hocken, sondern kann mit dem tragbaren "da Vinci nano" nun auch unterwegs ganz bequem Entwürfe, Modelle und andere Nützlichkeiten produzieren. 


    Foto: Jae C. Hong, AP/dpa

    Der Technologiekonzern Bosch hat eine Messstation für die Luftqualität im Straßenverkehr vorgestellt, die deutlich günstiger ist als bislang verwendete Systeme. Das gemeinsam mit Intel entwickelte Bosch-System "Climo" sei nur ein Hundertstel so groß und koste etwa ein Zehntel.

    Die Bosch-Station misst und analysiert zwölf Parameter, die für die Luftqualität wichtig sind - darunter verschiedene Gase wie Kohlendioxid und Stickoxid, aber auch Temperatur und relative Feuchtigkeit.


    Die von Bosch entwickelte Mikroklima-Messstation "Climo". Foto: Christoph Dernbach, dpa

    Gleich mehrere Sprachen - darunter Chinesisch, Englisch, Koreanisch und Spanisch - kann dieser kleine Übersetzer im Hosentaschenformat der Firma iFlytek übersetzen.


    Foto: Jae C. Hong, AP/dpa

    Samsung kündigt ein umfassendes Konzept zur Vernetzung unterschiedlichster Geräte an. Die Vision schließt nicht nur Computer, Smartphones und Fernseher ein, sondern auch Kühlschränke, Klimaanlagen und Waschmaschinen. Eine Reihe von Online-Diensten und Apps sollen dieses Konzept in die Praxis umsetzen.

    Im Frühjahr will das südkoreanische Unternehmen das neue SmartThings veröffentlichen. Das Programm vereint Anwendungen wie Samsung Connect, Smart Home und Smart View, um alle vernetzten Geräte aus einer Hand zu verwalten und zu steuern. Außerdem wird Samsung seinen Kunden eine eigene Cloud-Lösung ("SmartThings-Cloud") anbieten. In diesen Dienst soll auch der Service Ignite der Samsung-Konzerntochter Harman einfließen, über den Autos vernetzt werden.


    Foto: Fotos: Christoph Dernbach, dpa 

    Foto: Jae C. Hong, AP/dpa

    Immer mehr Geräte lernen eigenständig von ihren Besitzern, nun hat diese Entwicklung auch den Kopfhörer erreicht. Das Nuraphone misst laut Hersteller den vom Trommelfell zurückgeworfenen Schall und erstellt daraus ein spezifisches Hörprofil. Zudem sollen die Kopfhörer den Träger automatisch erkennen und können individuelle Profile speichern. Wie das Unternehmen Nura weiter verspricht, passt sich das Gerät dem Innenohr perfekt an, da sie sowohl einen In-Ear-Ohrhörer als auch einen Over-Ear-Kopfhörer verfügen -  erstere spielen die Musik ab, Letztere filtern die Umgebungsgeräusche heraus.

     

    von dpa-live Desk via dpa bearbeitet von Desk 1/9/2018 4:03:31 AM

    Was hier wie übergroße Schwimmflügel aussieht, könnte vielen Senioren das Leben verlängern: Hipair ist ein Airbag, den man wie einen Gürtel trägt. Er soll sich bei einem Sturz blitzschnell aufpusten und einen  Hüftbruch verhindern. Das System wurde zehn Jahre lang bei der französischen Firma Helite entwickelt und soll in Europa 600 Euro kosten.


    Foto: Andrej Sokolow, dpa

    Der taiwanesische Konzern HTC hat eine verbesserte Version seiner virtuellen Brille Vive vorgestellt. Das neue Modell Vive Pro soll eine deutlich höhere Bildauflösung und hochwertigeren Sound bekommen. Mit einem neuen Funk-Adapter sollen die neue und alte Version der Vive ohne die oft lästigen Kabel nutzbar sein. 


    Zudem präsentierte das Unternehmen auch die Plattform Viveport, auf der diverse Inhalte wie Spiele in virtueller Realität erkundet werden können. Games sollen auch mit einem Abo-Modell genutzt werden können. Die Bedienung des Dienstes Vive Video für 360-Grad-Clips wurde ebenfalls verbessert.


    Fotos: Andrej Sokolow, dpa

    Auch ein Thema auf der CES in Las Vegas - die vergangene Woche bekanntgewordene Computerchip-Sicherheitslücke: Chiphersteller Intel will binnen einer Woche Schutzmaßnahmen gegen die Sicherheitslücke für 90 Prozent seiner Prozessoren veröffentlichten, wie Firmenchef Brian Krzanich erklärt. Für die restlichen Intel-Chips solle das Sicherheits-Update bis Ende des Monats herausgebracht werden. Intel habe keine Hinweise darauf, dass jemand durch Ausnutzen dieser Schwachstelle Nutzerdaten erbeutet haben könnte, bekräftigt er.

    Zum Hintergrund: Durch die entdeckte Sicherheitslücke können zumindest theoretisch auf breiter Front Daten abgeschöpft werden - Prozessoren verschiedenster Hersteller betroffen. Forscher demonstrierten, dass es möglich ist, sich Zugang zum Beispiel zu Passwörtern, Krypto-Schlüsseln oder Informationen aus Programmen zu verschaffen. Tech-Firmen sind dabei, die seit Jahren bestehende Lücke so gut es geht mit Software-Aktualisierungen zu stopfen. Komplett kann man das Problem nach Ansicht einiger Experten aber nur durch einen Austausch der Prozessoren beheben. 


    Intel-Firmenchef Brian Krzanich während seines Auftritts in Las Vegas. Foto: Jae C. Hong, AP/dpa

    Die Beliebtheit von E-Bikes ist ungebrochen und vermutlich würden noch viel mehr Menschen sich ein solches Rad zulegen, wenn sie nicht so teuer wären. In diese Lücke versucht nun die Firma The Electron Wheel zu stoßen, die verspricht, mit ihrem Produkt jedes herkömmliche Fahrrad, in ein E-Bike zu verwandeln

    Laut Hersteller wird das Vorderrad gegen ein Electron Wheel ausgetauscht und kann dank des integrierten Motors samt Batterie anschließend bis zu rund 80 Kilometer weit fahren. Ganz billig ist der Spaß allerdings auch nicht zu haben. Umgerechnet rund 670 Euro kostet so ein Teil.    
    von dpa-live Desk via dpa bearbeitet von Desk 1/9/2018 9:13:18 AM

    Nach mehr als zehn Jahren kehrt Sonys Roboterhund Aibo in einer neuen Version zurück. Der japanische Elektronikkonzern stellte nun eine Weiterentwicklung vor, die besser mit den Besitzern interagieren könne. So erkenne Aibo nun ihr Lächeln oder lobende Worte, nehme dank Sensoren auch Streicheln an Kopf oder Rücken wahr und passe dank künstlicher Intelligenz sein Verhalten an die Reaktionen der Menschen an. Für den elektronischen Vierbeiner muss man jedoch tief in die Tasche greifen - Kostenpunkt: umgerechnet 1500 Euro.


    Foto: John Locher, AP/dpa

    Virtuell Reality-Spiele mit den Füßen steuern: Mit dem Blackhawk von 3dRudder sollen Spieler in der virtuellen Realität auch ihre Füße nutzen können. Der Controller übersetzt Fußbewegungen der Spieler in diversen Virtual-Reality-Spielen (VR) in Bewegungskommandos. So sollen Spieler ihre Hände für andere Befehle nutzen können - und erhalten etwas für ihre Füße zu tun. Blackhawk funktioniert aktuell unter anderem mit den VR-Brillen HTC Vive und Oculus Rift für über den SteamVR-Store und den Oculus Store gekaufte Spiele und mit den Headsets für Microsofts Mixed-Reality-Plattform.


    von dpa-live Desk via dpa bearbeitet von Desk 1/9/2018 10:56:57 AM

    Sage keiner, die Maschinen würden keine Menschen von ihrem Arbeitsplatz verdrängen. Während der CES lud der Sapphire Gentlemen’s Club in Las Vegas nun zu einer ungewöhnlichen Veranstaltung. Dabei zeigten zwei vom britischen Künstler Giles Walker entwickelte Roboter, dass selbst der Tanz an der Stange nicht mehr allein die Domäne des Menschen ist.



    Klar, dass bei einer Veranstaltung wie der CES auch das Thema "Autonomes Fahren" eine Rolle spielt. Die Firmen Keolis und Navya präsentieren in Las Vegas das erste Roboter-Taxi namens  "Autonom Cab".


    Foto: John Locher, AP/dpa

    Wer sich sorgt, dass die Strahlung seines Smartphones nicht nur zwischen den Ohren Schaden anrichten kann, sondern auch unterhalb der Gürtellinie, der dürfte die "Hightech-Boxershorts" der Marke Spartan womöglich interessant finden. Immerhin wirbt das Unternehmen damit, dass seine Unterhosen die Hoden vor Strahlung schützen. Wie das gehen soll? Die Baumwollschlüpfer wurden mit Silberfäden verarbeitet. Das hat seinen Preis. Immerhin 42 Euro verlangt der Hersteller für so einen "Strahlenschützer".

    Ohrschmuck: Sonys Kopfhörer "Xperia Ear Open Style" lassen einen nicht nur den eigenen Lieblingssoundtrack hören, sondern ganz nebenbei auch noch alle unmittelbaren Geräusche der Außenwelt - damit man garantiert nichts verpasst.


    Foto: Gene Blevins, Zuma/dpa

    Über sage und schreibe 16 Objektive mit unterschiedlichen Brennweiten verfügt die L16 der Firma Light. Insgesamt kommt die Kamera im Hosentaschenformat damit auf mehr als 52 Megapixel, was laut Hersteller "außerordentlich" gute Bilder zur Folge hat. Ein Schnäppchen ist das Gerät mit fast 2000 Dollar (rund 1630 Euro) allerdings kaum.  


    Foto/Screenshot: facebook.com/TheLightCo/dpa

    Nicht weniger als eine "neue Ära des kabellosen Aufladens" verspricht der Hersteller von Wi-Charge. Das Gerät kann mehrere in einem Raum befindliche mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets gleichzeitig aufladen - ganz ohne Kabelsalat und ganz automatisch. 

    Der US-amerikanische Grafikkarten-Hersteller Nvidia will künftig auch im Display-Markt für Videospieler mit dabei sein. Das Unternehmen erste Modelle des Big Format Gaming Displays. Dabei handelt es sich um einen Standard für speziell auf Videospiele zugeschnittene Bildschirme.

    Der gemeinsam mit Partnern wie Acer, Asus und HP entwickelte Schirm misst 65-Zoll und verfügt unter anderem über 4K-Auflösung und Nvidias Synchronisationstechnik G-Sync. Der Hersteller verspricht sowohl flüssige Spieledarstellung als auch synchronisierte Videoanzeige. Zielgruppe des Bildschirms im Fernsehformat sind Spieler, die PC-ähnliche Leistung auf einem Großbildschirm wollen.


    Nach smarten Telefonen und Uhren war es nur eine Frage der Zeit, dass jemand ein schlaues Sofa entwickelt. Für die CES hatte der Hersteller Miliboo eine "Smart Couch" mit integrierter Universalfernbedienung und Kontaktlos-Ladeplatte angekündigt - zu sehen war das gute Stück in Las Vegas nur auf einem Plakat.

    Der französische Autohersteller Renault rechnet damit, dass bis zum Jahr 2024 Robotertaxis im Alltag unterwegs sein werden. Das sagte Renault-Chef Carlos Ghosn bei seinem Auftritt in Las Vegas. Es gebe verschiedene Level der Autonomie von intelligenten Assistenzsystemen bis hin zu komplett fahrerlosen Autos - "und in den nächsten Jahren werden wir alles davon erleben", so Ghosn. Es müssten allerdings die rechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen werden.


    Foto: Andrej Sokolow, dpa

    Ford will seine Zukunft durch eine Schlüsselrolle bei der Neugestaltung der Mobilität sichern. Der US-Autokonzern richtet eine Plattform ein, die verschiedene Robotertaxis, Fahrdienste sowie öffentlichen Nahverkehr und die Infrastruktur der Städte verknüpfen soll. Die Plattform binde auch Navigations- und Bezahldienste ein und stehe anderen Herstellern offen, betont Fords Mobilität-Chefin Marcy Klevorn auf der Technik-Messe CES. 

    Zusammen mit der Einführung selbstfahrender Autos müssten auch die Städte bewusst umgestaltet werden, sagt Ford-Chef Jim Hackett. Das Auto habe zwar die Gesellschaft verändert, aber das habe seinen Preis gehabt. "Autostraßen haben die Straßen zum Leben verdrängt." Ford wolle den technologischen Wandel nutzen, um wieder eine "lebendige Straße" zurückzubringen. "Das ist kein Traum."


    Der CEO von Ford, James Hackett, während seines Auftritts in Las Vegas. Foto: Jae C. Hong, AP/dpa

    Ein neues Protokoll für die Verschlüsselung von drahtlosen Datennetzwerken soll die Sicherheit in WLANs deutlich erhöhen. Das Firmenkonsortium Wi-Fi Alliance, das Geräte mit Funkschnittstellen zertifiziert, legt in Las Vegas den neuen Standard WPA3 mit neuen Sicherheitsfunktionen vor. Gleichzeitig soll der Umgang mit verschlüsselten WLANs vereinfacht werden.


    Foto: Andrea Warnecke, dpa

    Honda stellt im Rahmen der CES sein neues "3E Robotics Concept" vor, zu dem mehrere Technologiekonzepte gehören. Darunter auch ein Roboter wie dieser, der sich beispielsweise als Hightech-Eiswagen nutzen lässt. 


    Foto: Jae C. Hong, AP/dpa

    Der Chip-Hersteller Intel beeindruckt bei der Technik-Messe auch auf architektonische Art und Weise - mit einem 5G-Tunnel.


    Foto: Jae C. Hong, AP/dpa

    Virtuelle Realität ohne Computer und Smartphone gibt es bald mit Lenovos VR-Brille Mirage Solo. Die Brille arbeitet mit Googles VR-Plattform Daydream und ermöglicht kabellosen Zugang zu VR-Inhalten wie Spielen, Videos oder Fotos. Das Mirage Solo kann dabei nicht nur die Bewegung des Trägers erfassen, sondern über Kameras auch die Position im Raum ermitteln. Träger sollen sich so in virtuellen Welten besser bewegen können.  

    Zusätzlich zur Mirage Solo bringt Lenovo eine passende Kamera für VR-Inhalte. Die VR 180 hat zwei 13-Megapixel-Kameras mit Fischeye-Linsen. Sie filmt einen Blickwinkel von 180 Grad und kann sich per WLAN oder LTE direkt mit Videodiensten wie Youtube verbinden.

    Vodafone Deutschland und der Kartendienst Here haben in Las Vegas eine umfassende Partnerschaft vereinbart. "Gemeinsam mit Here entwickeln wir den 5G-Atlas fürs autonome Fahren", sagt Hannes Ametsreiter, Chef von Vodafone Deutschland. In ihm kämen hochpräzise Karten mit Echtzeit-Vernetzung zusammen.

    Here-Europachef Stefan Hansen sagt, sein Unternehmen werde zusammen mit Vodafone daran arbeiten, "das Potential der reichhaltigen Datenmengen, die unsere Städte, Autos und Transportsysteme generieren, zu nutzen und in potente Dienste umzuwandeln, die die Lebensqualität verbessern". Experten von Vodafone und Here werden künftig einen neuartigen Kartendienst testen, bei dem Änderungen in Echtzeit eingepflegt werden.


    Foto: Here/dpa

    Wein genießen ohne den Korken zu entfernen - das verspricht das US-Unternehmen Coravin. Das Gerät wird auf die Flasche gesteckt. Nachdem sich eine Nadel in den Korken eingebohrt hat, kann der Wein eingeschenkt werden. Zudem gibt es eine App für das Smartphone, die sich mit dem Flaschenöffner verbindet und unter anderem Anregungen für das passende Gericht zu Ihrem Weinvorrat gibt.

    Ein Beitrag geteilt von Coravin (@coravin) am Jan 8, 2018 um 5:06 PST

    Besser schlafen mit Stirnband - das verspricht zumindest Philips all jenen, die das SmartSleep erwerben und vor allem auch im Bett tragen. Angeblich verhilft das Band dazu, dass man sich ausgeruhter und frischer fühlt.


    Foto: Philips/dpa

    Liebe Leserinnen und Leser, der Reigen der Neuheiten-Präsentationen für Medienvertreter ist vorbei. Für Fachbesucher bleibt die Messe noch bis Freitag, 12. Januar, geöffnet. Wir beenden an dieser Stelle den Newsblog. Vielen Dank fürs Dabesein!

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