Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt
MyMz

Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt Live

Lustig, absurd, abenteuerlich: Unser NewsBlog über Buntes, Kurioses und Skurriles versorgt Sie mit den amüsantesten und unglaublichsten Geschichten aus aller Welt.

    Ein Häppchen Star Wars: Zwei Minuten aus «Das Erwachen der Macht»

    Fans der Star-Wars-Saga müssen auf den Kinostart von «Star Wars: Das Erwachen der Macht» noch bis Dezember warten. Ein neuer Trailer gibt aber jetzt schon Einblick in den siebten Teil der Saga. In dem zweiminütigen Trailer ist Han Solo mit seinem haarigen Freund Chewbacca zu sehen. Zudem kommen ein in der Wüste abgestürzter Sternenzerstörer, Sturmtruppen-Krieger, das «Millennium Falke»-Raumschiff und TIE-Fighter-Angriffe vor.

    von MoviepilotTrailer via YouTube

    Erst Katze, dann Party: Eichhörnchen Andy hält Pfleger auf Trab

    Vom Katzenmaul zur Grillparty - die ersten Tage im Leben des Ulmer Eichhörnchenbabys Andy waren turbulent. Eine Katze schnappte sich das kleine Nagetier und legte es ihrer Besitzerin vor die Tür. Die Frau fuhr das 32 Gramm schwere Fellknäuel daraufhin ins Tierheim - in die Obhut von Tierpfleger Jonas Galler.

    Nun päppelt Galler sein Eichhörnchen mit dem Milchfläschchen auf. Kein einfacher Job - denn der kleine Gast will rund um die Uhr an der Flasche nuckeln. Der Tierpfleger muss das Eichhörnchenbaby deshalb überall mit hinnehmen - gleich am Tag seiner Ankunft ging er mit Andy auf eine Grillparty. «Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen», weiß der Volksmund, aber die Arbeit lohnt: Andy bringt mittlerweile 70 Gramm auf die Waage.

    Hängt rund um die Uhr an der Flasche: Eichhörnchen Andy.   Foto: Nico Pointner, dpa
    «Gerhard, wir brennen!»: Putin erzählt von Schröder und Bier

    Echte Kerle: Kremlchef Wladimir Putin hat in einer TV-Show eine Anekdote von einem Besuch in der Banja, dem russischen Dampfbad, mit dem früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder zum Besten gegeben.
    «Vor vielen Jahren waren wir in einer Banja - und sie hat Feuer gefangen», erzählte Putin. «Gerhard, wir brennen!», habe er gesagt.

    Schröder habe geantwortet: «Ich trinke erst mein Bier aus - dann gehen wir.» Daraufhin habe er gerufen: «Bist du verrückt?» Schröder scheint die Antwort auf diese heikle Frage verweigert zu haben - aber sein Bier trank er seelenruhig aus. Putin liebt so etwas: Schröder sei «wirklich ein Mann mit Ausdauer».

    Männerfreundschaft: Wladimir Putin und Gerhard Schröder. Foto: Bernd Settnik, dpa/Archiv


     
    Apple Watch, Sonderedition "Totaler Fake"

    Seit 10. April kann man sie vorbestellen, warten muss man dann aber immer noch: Die Apple Watch entzückt die Fans und strapaziert ihre Geduld. Doch wer nicht warten kann, keine Funktionalität voraussetzt und auch noch sparen will, hat es leicht, an ein Exemplar heranzukommen, wenn auch nicht an ein echtes. Die asiatischen Hersteller von Fakes lassen die Produktion des begehrten Statussymbols auf Hochtouren laufen. Die Preise starten bei weniger als 50 Euro.
    Und so sieht es aus, wenn ausgepackt werden darf:

    via YouTube

    Flaschenpost: Von gebrochenen Herzen und ewiger Liebe

    Schnapsfläschchen, Marmeladengläser, Plastikflaschen - selbst einen hohlen Kürbis hat Joachim Römer schon aus dem Rhein gefischt. Alle Gefäße haben eines gemeinsam: in ihnen versteckt sich eine Nachricht. Meist handgeschrieben, manchmal auch gemalt. Manche sind nachdenklich, andere fröhlich. Von gebrochenen Herzen ist genauso zu lesen wie vom Schwur ewiger Liebe.

    Römer hat sie alle geöffnet und gelesen.
    Nun stellt er sie in Bingen am Rhein aus. Im Museum am Strom zeigt der Kölner Künstler 1001 Stücke seiner Flaschenpost-Sammlung.

    Ein Lottoschein als Flaschenpost: War es eine Niete oder das große Los? Foto: Boris Roessler, dpa
    Versuchen kann man´s ja - aber ein Sky-Abo drückt die Steuer nicht

    Ein Fußball-Abo im Bezahlfernsehen lässt sich für Profikicker nicht ohne weiteres von der Steuer absetzen. Das Finanzgericht Münster entschied, dass die Kosten für das Sky-Abo keine Werbungskosten eines Berufsfußballers darstellen.

    Geklagt hatte ein Zweitliga-Spieler. Er argumentierte, durch das Ansehen der Spiele schule er seine fußballerischen Fähigkeiten und bereite sich taktisch auf seine Gegenspieler vor.  Wenn das so einfach wäre ...

    Pay-TV ist und bleibt ein steuerlich nicht absetzbares Privatvergnügen. Foto: Fredrik von Erichsen, dpa/Archiv

    «Arschloch»-SMS: Frau verliert Klage gegen ihre Entlassung

    Eine Australierin schickte ihrem Chef versehentlich eine SMS, in der sie ihn als «totales Arschloch» bezeichnete. Jetzt hat sie den Prozess gegen ihre Kündigung verloren.
    Die Frau war im Januar 2014 von ihrem Arbeitgeber in Perth entlassen worden, weil sie ihrem Chef eine SMS schickte, die eigentlich für einen Freund bestimmt war. Als sie den Fehler bemerkte, schickte sie eine weitere Nachricht hinterher: «Bitte ungelesen löschen. Es tut mir so sehr leid.»

    In einer von zahlreichen weiteren SMS-Nachrichten an den Chef schrieb sie dann, ihr Humor gehe manchmal mit ihr durch, und sie übertreibe ein wenig: «Rob, lass mich das erklären, damit Du die Sache nicht falsch verstehst.»  Als die Frau wegen «groben Fehlverhaltens» gefeuert wurde, klagte sie vor dem Arbeitsgericht gegen die Kündigung - und verlor.
    Golfer gibt sich die Schuld an Krokodil-Angriff

    Ein Krokodil-Biss auf einem Golf-Platz schreckt einen 75-jährigen Australier nicht. Der Vorfall werde ihn nicht davon abhalten, weiter Golf zu spielen, sagte der Mann laut einem Bericht des australischen Senders ABC. «Es ist auch meine Schuld», sagte der Golfspieler - er habe das Krokodil beim Sonnen gestört. «Ich glaube, es hat sich mehr erschreckt als ich.»

    Der Mann erklärte, er habe in Ufernähe nach einem Ball gesucht, als ihn das 1,2 Meter lange Tier angriff und leicht am Bein verletzt habe. Anschließend sei das Krokodil ins Wasser geflüchtet. Die Attacke hatte sich auf einem am Meer gelegenen Golfplatz in Port Douglas im Bundesstaat Queensland ereignet.
    Vorsicht vor sonnenbadenden Krokodilen. Foto: Narong Sangnak, dpa
    Notlandung wegen Nickerchen

    Ein Jet der Alaska Airlines musste in Seattle notlanden, weil sich Flughafenmitarbeiter im Frachtraum der Boeing 737 aufhielt - er war vor dem Start eingeschlafen. Der Kapitän leitete die Notlandung ein, als er nach dem Start Geräusche aus dem Bauch des Flugzeugs hörte, wie es in einem Blog-Beitrag der Fluggesellschaft Alaska Airlines heißt. Der Frachtraum hat zwar einen Druckausgleich und ist beheizt, trotzdem wurde der Mann vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.
    Schreiben wie Hillary

    Bereits Minuten nach Bekanntgabe ihrer Kandidatur für die US-Präsidentschaftswahl hat das neue Kampagnenlogo von Hillary Clinton für Gesprächsstoff gesorgt. In dem blau-roten Logo bildet ein roter, nach rechts zeigender Pfeil den Querbalken eines blauen «H» - was einige Kritiker in den sozialen Netzwerken zu der Frage veranlasste, ob die Demokratin nun politisch nach rechts driftet. Nun wurde auch der Rest des Hillary-Alphabets veröffentlicht:

    Mal schnell den Ärger abladen

    Ein verärgerter Mann hat vor dem neuen Haus seines Ex-Mieters in Eßweiler (Rheinland-Pfalz) über 100 alte Autoreifen gestapelt, die dieser an seiner alten Anschrift zurückgelassen hatte. Er habe ihm die alten Pneus mit seinem Kleinlaster nachgefahren und fein säuberlich vor dem Haus abgesetzt, teilte die Polizei mit. Als die Ordnungshüter kamen, lud er seine Ladung wieder auf. Laut Polizei wollte er die Reifen entsorgen und die Rechnung seinem Ex-Mieter schicken.
    «Zerstörung aus Leidenschaft»

    Egal, ob Ärger im Beruf oder Stress in der Freizeit - wer zwischendurch mal so richtig Dampf ablassen will, kann sich in einem Wutraum abreagieren. Nach dem ersten Projekt dieser Art in Halle/Saale gibt es ein solches Angebot seit Anfang März auch in München. Gegen Bezahlung können die Besucher dort die Einrichtung eines Büros oder eines Wohnzimmers kurz und klein schlagen.

    In München seien vor allem Büroräume gefragt, so der Betreiber des Münchner Wutraums, Hartmut Mersch. Sein Motto: «Zerstörung aus Leidenschaft». Psychologen sehen das Angebot zwiespältig. Sie raten zu friedlicheren Wegen, um Stress und Ärger zu verarbeiten. «Gewalt ist immer ein Zeichen von Hilflosigkeit», findet der Lübecker Psychologe Laszlo A. Pota. Besser sei es, nach den Ursachen des Ärgers zu suchen und Lösungen zu finden. 

    Gib's dem Computer: Zwei Journalisten zertrümmern aus Recherchezwecken die Einrichtung eines Wutraums mit Baseballschlägern. Foto: Tobias Hase, dpa
    Schwimmrekord

    Die 100 Jahre alte Japanerin Mieko Nagaoka hat einen Rekord im Schwimmen aufgestellt. 1500 Meter legte die rüstige Asiatin in einem 25 Meter langen Becken zurück - das hat bisher noch kein Mitglied im weltweiten Club der Hundertjährigen geschafft. Nagaoka war als einzige in ihrer Altersgruppe (100 bis 104 Jahre) angetreten. 1 Stunde, 15 Minuten und 54 Sekunden brauchte sie im Rückenschwimmen für die Distanz. Damit dürfte sie es ins Guinness Buch der Weltrekorde schaffen. 

    Dabei hat Nagaoka mit Schwimmen erst im Alter von 80 Jahren begonnen - um damit eine Knieverletzung auszukurieren. Damals konnte sie noch gar nicht richtig schwimmen. 20 Jahre später hält sie den Berichten nach Weltrekordtitel bei 25 verschiedenen Wettkämpfen. 


    «Ich möchte schwimmen, bis ich 105 werde, falls ich so lange lebe», verrät die alte Dame der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo. Foto: Kyodo News Agency/dpa
    von Anette van Eimeren, dpa bearbeitet von Jan Bülck, dpa 4/7/2015 7:34:31 AM
    Scheidungspapiere per Facebook

    Weil ihr Mann seit der Hochzeit unauffindbar ist, darf eine New Yorkerin ihre Scheidungspapiere mit einer Direktnachricht über Facebook verschicken. Die Frau sei zwar seit 2009 mit dem Mann verheiratet gewesen, beide hätten aber nie zusammen gewohnt, heißt es in der Entscheidung des New Yorker Supreme Court.

    Weil der Aufenthaltsort des Mannes seit Jahren unbekannt ist, kein Arbeitgeber ausfindig gemacht werden konnte und auch ein Privatdetektiv erfolglos war, erlaubte der Richter die Übermittlung der Papiere über das Internet. Der Anwalt der Frau muss nun drei Wochen lang wöchentlich eine Nachricht schicken und zusätzlich versuchen, ihn auf dem Handy zu erreichen, dann gelten die Papiere als übermittelt. Das Paar hatte sich angeblich zerstritten, weil der Mann eine von seiner Frau gewünschte Hochzeitszeremonie in Ghana ablehnte, dem Heimatland der beiden.
    Osterhase hat Termin in Washington

    Großes Hallo vorm Weißen Haus: Tausende Kinder aus dem ganzen Land haben den Rasen vor dem US-Präsidentensitz in eine Spielwiese verwandelt.
    «Easter Egg Roll» heißt der Spaß, bei dem bunt bemalte Eier um die Wette gerollt werden. Auch Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle waren bei strahlendem Sonnenschein dabei - sowie rund 35 000 Gäste. Viele Jungen und Mädchen hatten sich mächtig herausgeputzt.

    Bei dem Wettstreit mussten Kinder hartgekochte Ostereier mit einem langen Löffel über den präsidialen Rasen bugsieren - natürlich möglichst schnell. Das Eierrollen hat Tradition: Es wurde 1878 vom damaligen US-Präsidenten Rutherford Hayes ins Leben gerufen.

    Foto: Shawn Thew, dpa
    Foto: Shawn Thew, dpa
     
     

    1 von 2


    Nicht geklaut, sondern gleich entsorgt

    Monatelang hat die tschechische Polizei nach den verschwundenen Kunstwerken eines internationalen Malertreffens gesucht. Nun wurde bekannt: Der Verwalter von Schloss Valtice, wo das Symposium «Großes Format» stattfand, entsorgte die Leinwandarbeiten bei Aufräumarbeiten. «Wir hätten eher erwartet, dass eine organisierte Bande die Gemälde geklaut und im In- und Ausland verkauft hätte», so ein Polizeisprecher. 

    Vom Wert der Werke, den Sachverständige auf mindestens 4,6 Millionen Kronen (170 000 Euro) schätzten, dürfte der Schlossverwalter demnach nicht gewusst haben.
    Verloren sind insgesamt 85 Gemälde von 39 zeitgenössischen Künstlern. Darunter ist unter anderem die «Madonna von Ameisen getragen» des tschechischen Ex-Präsidentschaftsbewerbers und Malers Vladimir Franz.
    von Verena Schurr, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 4/5/2015 12:34:43 PM
    Vexierbild

    Wer hier die Monroe sieht, sollte mal beim Augenarzt vorbeischauen - oder seine Brille suchen.

    Anzeige wegen barbusigem Bild

    Eine Australierin präsentierte sich barbusig einem Kamerawagen von Google, um so im Kartendienst Google Maps zu erscheinen. Die Aktion hat ihr nun eine Anzeige eingebracht, wie eine Sprecherin der Polizei von Südaustralien erklärt. Die Frau werde wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses vor Gericht zitiert. Ihr drohe eine Geld- oder sogar Haftstrafe. 

    Die 38-Jährige hatte extra ihr T-Shirt hochgezogen, als sie vor zwei Monaten einen Kamerawagen von Google sah, wie sie der Zeitung «The Advertiser» berichtet. «Ich habe mich entblößt, als er vorbeifuhr, und dann ist er zurückgekommen und hat noch einmal gefilmt, wohl um sicherzugehen, dass die Aufnahme stimmt», wird sie von der Zeitung zitiert. Die Aufnahmen in Port Pirie, 230 Kilometer nördlich von Adelaide, waren auf Google Earth zu sehen. Sie wurden in sozialen Netzwerken verbreitet. Dann kam der Ärger: «Wir haben sehr viele Beschwerden erhalten», so die Polizeisprecherin. 


    Ehepaar gewinnt zum zweiten Mal im Lotto

    Ein britisches Ehepaar hat zum zweiten Mal eine Million Pfund (rund 1,3 Millionen Euro) im Lotto gewonnen. Beim zweiten Gewinn kam zum Geldsegen noch ein Luxusauto dazu. David und Kathleen Long kauften demnach nach ihrem ersten Gewinn im Juli 2013 weiterhin Lottoscheine und tippten letzte Woche wieder die richtige Zahlenkombination. «Ich wusste einfach, dass ich eines Tages noch einmal gewinnen würde», sagte der frühere Lkw-Fahrer David Long. Laut Lotteriegesellschaft liegt die Wahrscheinlichkeit, ein zweites Mal einen Millionengewinn einzustreichen, bei 283 Milliarden zu eins.


    von Arrien Pauls, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 4/1/2015 5:50:47 PM
    Albern laufen in Budapest

    Flashmob in Erinnerung an den  Monthy-Python-Sketch über das «Ministerium für albernes Laufen»: Männer und Frauen versammelten sich im Zentrum von Budapest und bemühten sich um möglichst ungelenke Gehbewegungen.

    Foto: Bea Kallos, dpa
    Kamele auf Erkundungstour

    Zehn Kamele und ein Schaf sind in Weil der Stadt in Baden-Württemberg aus einem Gehege eines Wanderzirkus' ausgebüxt.
    Die Tiere konnten das abgegrenzte Gelände wohl verlassen, weil die Batterie am Elektrozaun leer war. Eine Bahnstrecke musste für etwa eine Stunde gesperrt werden, weil die Kamele an Bahngleisen herumliefen. «Dass Kamele auf die Gleise laufen, ist mir noch nicht untergekommen», sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn. Auch für die Polizei war dieser Einsatz ein Novum: «Wir haben schon Pferde und Kühe eingefangen, aber noch nie Kamele», sagte ein Sprecher. Nach etwa eineinhalb Stunden konnten die Ausreißer wieder eingefangen werden.

    Einsam wartet ein Kamel, angebunden an einem Laternenpfahl. Foto: SDMG/Frank Dettenmeyer, dpa 

    von Verena Schurr, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 3/31/2015 3:16:00 PM
    Knackig und Rundlich

    David Beckham und der britische Komiker James Corden erobern mit einem Unterwäsche-Sketch das Netz. Die beiden - der Schöne und der Schwabbelige - posen in dem kurzen Schwarzweiß-Film in Unterhosen vor der Kamera. Corden (36), der so gar nicht dem klassischen Bild des Unterwäsche-Models entspricht, zeigt sogar einige Ballettübungen. Beckham (39), der für sein gutes Aussehen bekannte Ex-Fußballer, ist ein alter Hase in dem Geschäft, er hat schon öfter «echte» Modeljobs angenommen.

    David Beckham and James Corden zeigen, was sie drauf haben. Quelle: YouTube
    von TheLateLateShow via YouTube

    Griechisches Krokodil «Sifis»überlebt den Winter nicht

    Das seit Monaten auf Kreta immer wieder gesichtete Krokodil «Sifis» ist offensichtlich tot.  Das Tier habe wohl die Winterkälte nicht überleben können, sagte der Wissenschaftler Petros Lymperakis im griechischen Fernsehen. Das etwa 1,80 Meter lange Reptil war vermutlich von seinem Besitzer in einem Stausee in der Nähe von Amari ausgesetzt worden und zu einer Touristenattraktion geworden.
    Medien berichteten, Einwohner hätten das tote Reptil in dem Stausee gesichtet. Das Krokodil soll erstmals im Juli 2014 in dem Gewässer gesehen worden sein. Einwohner hatten das Krokodil «Sifis» getauft, ein typischer kretischer Name. Mehrere Versuche das Reptil zu fangen, waren gescheitert.
     Für Sifis war der europäische Winter wohl zu kalt. Foto: Stefanos Rapanis/dpa, Archiv


    Monarchie in Gefahr? Die Angestellten der Queen meutern

    Stehen der Queen und den Royals Ärger mit dem Personal ins Haus? Die Angestellten auf Schloss Windsor wollen mehr Geld und stimmen über einen Arbeitskampf ab. «Die Stimmung geht sehr stark in Richtung Handeln, deswegen glauben wir, dass die Angestellten dafür stimmen», sagte ein Gewerkschafter. Gestreikt werde allerdings nicht.

    Der Plan sei, Ende April keine unbezahlten Extra-Aufgaben mehr zu übernehmen, wie es derzeit üblich sei - etwa, Besucher herumzuführen oder zu übersetzen. Es wäre das erste Mal, dass die Angestellten des königlichen Haushalts ihre Arbeitgeber so unter Druck setzen.

    Die Angestellten sind unzufrieden, weil sie für diese Extras nicht bezahlt werden, sie dem königlichen Haushalt damit aber Einnahmen bescheren - schließlich zahlen die Besucher für Führungen Geld. Neu eingestellte Mitarbeiter bekommen oft nur 14 000 Pfund im Jahr, umgerechnet nicht einmal 20 000 Euro. Dafür entfallen allerdings bei vielen Jobs Kosten für Wohnen und Mahlzeiten.


    Immer Ärger mit dem Personal: Queen Elizabeth II. in Windsor Castle. Foto: Steve Parsons, EPA/dpa, Archiv
    von Clemens Kubenka, dpa

    Justin Bieber versucht zu singen - und keiner nimmt Schaden

    «Love Me Harder» - und das nächste Mal vielleicht mit ein wenig mehr Text: Justin Bieber ist bei einem Konzert von Ariana Grande als Überraschungsgast aufgetaucht, hat dabei aber seinen Text komplett vergessen.

    Während des Liedes «Love Me Harder» tauchte er in Miami plötzlich auf der Bühne auf, was bei etlichen Mädchen Schreikrämpfe auslöste. Während Grande ihren Auftritt durchzog, stotterte der Kanadier durch den Text und schüttelte schließlich lieber Hände und hüpfte herum.

    «Es tut mir so leid, ich habe hinten die ganze letzte Stunde versucht, den Text zu lernen», entschuldigte sich Bieber. Grande nahm es gelassen und sagte nur «Niemand ist zu Schaden gekommen».

    Justin Bieber: Mit dem Textlernen hat er´s nicht immer so. Foto: Guillaume Horcajuelo, EPA/dpa, Archiv



    Super-Dom aus Lego

     2,30 Meter hoch, 1,82 Meter lang und rund 90 Kilogramm schwer: Das berühmte Ulmer Münster gibt es jetzt auch in einer Miniaturversion aus Tausenden Legosteinen. Das Modell der Kirche wurde im Legoland im bayerischen Günzburg präsentiert. Hintergrund: Der mit 161,53 Metern größte Kirchturm der Welt feiert in diesem Jahr sein 125. Jubiläum.

    Vier Monate lang haben die Modelldesignerinnen Anastasia Trautwein und Vera Feldmann das gotische Original Stein für Stein nachgebaut. Keine leichte Aufgabe: Das Ulmer Münster besteht aus unzähligen Verzierungen und Details. Die beiden Frauen bastelten so originalgetreu, wie es die handelsüblichen Legosteine und der Maßstab 1:70 eben zuließen. Sie verbauten rund 112 000 Steine.

    Modelldesignerin Vera Feldmann bestaunt ihr Werk. Foto: Stefan Puchner, dpa

    Aufschnitt statt Schinkenkeule

    Streitobjekt Schinken: «Glückspilz», dachte sich wohl ein 62-jähriger als er bei einer Tombola der Isenbütteler Landjugend ein Los mit «1 Schinken» zog. Statt der erwarteten Keule gab es aber lediglich mehrere hundert Gramm in Scheiben. Die Forderung nach einem ganzen Schinken stieß auf taube Ohren – der Streit landete vor Gericht.   
    Der Richter wies die Klage mit der Begründung ab, dass es sich bei einer Tombola um ein Glücksspiel handele und die Gewinne bei einer nicht staatlichen Verlosung zudem nicht verbindlich seien. Es ist unklar, ob sich der Kläger, neben seinem mageren Gewinn, auch auf eine saftigen Rechnung der Justiz einstellen muss.

    Der Tombola-Gewinn wurde zum Streitobjekt. Foto: Bastian Till Nowak, dpa 



    von Susann Prautsch, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 3/27/2015 11:42:38 AM
    Das Wandern ist des Müllers Lust...

    Selfie mal anders!  Ein Mann wandert von Mexiko nach Kanada.
    2600 Meilen! Zugegeben, solche Hobby-Wanderer gibt es eben, also nichts besonderes. Wäre da nicht die Idee mit den Selfies. Nach jeder Meile fotografiert sich der Abenteuerlustige selbst und erstellt somit mal eine ganz andere Fotokollage:

    2600 MILES IN 4 MINUTES: Time-lapse of my Pacific Crest Trail hike (In the Journey by Martin Sexton)
    von theregoesmybus via YouTube

    von Thomas Rohatzsch, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 3/26/2015 6:34:27 PM
    Der Postkahn ist wieder unterwegs

    Andrea Bunar, Deutschlands einzige Postkahnfrau, ist nach der Winterpause wieder auf dem Wasser unterwegs. Jetzt bekommt das Spreewalddorf Lehde wieder Briefe, Postkarten und Pakete auf diesem ungewöhnlichen Weg. Seit mehr als 100 Jahren gibt es im Spreewald diese Tradition. Die Kahnfrau beliefert 65 Haushalte. Mit einer Schubstange - Rudel genannt - bewegt sie den Kahn durch die engen kleinen Fließe der Spree. Einige der Bewohner von Lehde leben auf kleinen Inseln, die nur mit dem Kahn oder über Fußgängerbrücken erreichbar sind. Im Winter bringt Bunar die Post zu Fuß.
    Auch im Spreewald bleibt die Post trocken. Foto: Patrick Pleul/dpa  

    von Verena Schurr, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 3/25/2015 12:18:36 PM
    Dank vom Einbrecher

    Nach dem Diebstahl einer Schleifmaschine aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses in Bremen hat sich ein unbekannter Einbrecher über Sicherheitsmängel im Haus lustig gemacht. Im Treppenhaus hing ein Zettel, auf dem er sich bei den Bewohnern für ihr «Entgegenkommen» bedankte. Einbrechen sei nun mal ein hartes Geschäft, und die Bürger schützten sich immer häufiger gegen die Arbeit seiner Berufsgruppe: «Vielen Dank und bis zum nächsten Mal.» 

    Die Polizei hatte nach der Anzeige der Bestohlenen die Spuren am Tatort untersucht. Dabei war aufgefallen, dass die Haustür nicht mehr ins Schloss fiel und Zwischen- sowie Kellertüren offen standen. 
    Doch nicht tot

    Eine vermeintlich tote 92-Jährige ist in einem Bestattungsunternehmen in Nordrhein-Westfalen wieder aufgewacht, teilt die Polizei in Gelsenkirchen mit. Eine Pflegerin soll sie schwer kranke Frau bereits vor zwei Tagen in einem Seniorenheim offenbar ohne Atmung in ihrem Bett gefunden haben. Ein Arzt habe den Tod der Frau bescheinigt. Nachdem die Angehörigen sich von der Seniorin verabschiedet hatten, holte ein Gelsenkirchener Bestatter die scheinbar Tote ab. Im Bestattungsunternehmen hörten die Angestellten plötzlich ein Stöhnen und entdeckten, dass die Frau ihre Augen geöffnet hatte. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht. 

    «Die Frau war schwer pflegebedürftig und man hatte mit ihrem Tod gerechnet», erklärt ein Polizeisprecher. Der Vorfall habe keine weiteren Auswirkungen auf ihren Gesundheitszustand gehabt. Dennoch ermittelt jetzt die Kriminalpolizei, ob es ein Versäumnis beim Feststellen des Todes gegeben habe. 

    Und plötzlich war ein Stöhnen aus dem Sarg zu hören. Symbolbild: Patrick Seeger, dpa/Archiv
    Der Schwebende

    Wie macht der das? Illusionist und Ausdauerkünstler Hezi Dean aus Israel scheint mit der Hand an einer Mauer zu kleben.
    Und zwar für fünf Stunden! Die Passanten in Tel Aviv schauen, staunen – und filmen. Wissen Sie, wie Deans Trick funktioniert?

    von NTDTV via YouTube

    Diebe stehlen Rubbellose 

    Aus der Rubrik kuriose Polizeimitteilungen: Geld und Wertgegenstände haben Diebe in einer Tankstelle im hessischen Hanau wenig interessiert. Stattdessen stahl das junge Trio einen Behälter mit Rubbellosen, wie die Polizei in Offenbach mitteilt. Während zwei der drei jungen Männer den Kassierer ablenkten, schnappte sich der Dritte die Box mit den Losen. Ob die Diebe schon etwas gewonnen haben, ist von der Polizei nicht überliefert. Die Beamten suchen nach Losen und Tätern.
    von Desk bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 3/23/2015 2:29:07 PM
    Hanfplantage statt ausreichender Rente

    Mit einer Cannabiszucht hat ein 75-Jähriger aus Mecklenburg-Vorpommern nach eigenen Worten versucht, seine schmale Rente aufzubessern.
    Die Polizei fand bei einer Razzia 280 Hanfpflanzen im Dachgeschoss seines Hauses.

    Der Mann wurde festgenommen, es wurde Haftbefehl erlassen.
    Der Grund: Wiederholungsgefahr. Der alte Herr war bereits vor zwei Jahren wegen Drogenhandels zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Laut Staatsanwaltschaft rechtfertigte er sich mit dem Hinweis auf seine Altersversorgung.

    Immer öfter entdeckt die Polizei unter Kunstlicht gezogene Cannabispflanzen. Foto: Philipp Schulze, dpa/Archiv
    von Clemens Kubenka, dpa

    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 3/20/2015 4:19:10 PM
    Richter unterbricht Verhandlung wegen Sonnenfinsternis

    Die Sonnenfinsternis ließ am Freitag vielerorts Menschen in ihrer Arbeit innehalten, um zum Himmel zu schauen. Am Landgericht Neubrandenburg unterbrach sogar ein Richter für eine halbe Stunde die Verhandlung gegen vier Rocker wegen bandenmäßigen Drogenhandels - gerade als der Staatsanwalt sich zu seinem Plädoyer erhoben hatte.

    Nicht alle Prozessteilnehmer folgten dem Richter ins Freie, um die Sonnenfinsternis zu
    sehen, berichtete ein Besucher.
    Die Verteidigung meinte lapidar, eine Sonnenfinsternis
    beim Plädoyer
    wäre ohnehin ein schlechtes Omen gewesen.
     
     
    Justitia im Gegenlicht. Foto: Arne Dedert, dpa/Archiv

    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 3/20/2015 4:16:07 PM
    Haute Couture für Manneken Pis

    Der französische Modeschöpfer Jean-Paul Gaultier will zur zur Lesben- und Schwulenparade in Brüssel das Manneken Pis einkleiden - die Mini-Bronzestatue eines urinierenden Jungen bekommt maßgeschneiderte Haute Couture. Das Meisterstück soll am 30. April der Öffentlichkeit präsentiert werden. Brüssels Gay-Pride-Parade ist am 16. Mai. Das Manneken Pis bekommt öfter anlassgerechte Garderobe verpasst.

    Das Wahrzeichen von Brüssel, das «Männeken Pis». 
    Foto: Achim Scheidemann, dpa/Archiv 
    «Boom!»

    US-Medienberichten zufolge hat Polizei in Texas illegale Feuerwerkskörper im Wert von umgerechnet knapp 28.000 Euro beschlagnahmt und aus dem Verkehr gezogen. Sie ließ die Knaller, Böller und Raketen kurzerhand in die Luft hochgehen:

    von Dahboo777 via YouTube
    «Elfenkirche» muss Straße weichen

    Ganz behutsam haben Bauarbeiter im isländischen Städtchen Garðabær einen 70 Tonnen schweren Lava-Brocken zur Seite gehievt.
    Dass die Männer mit dem Koloss so vorsichtig umgingen, hat einen Grund: Der Fels beherbergt nämlich nach Überzeugung einiger Isländer eine «Elfenkirche».

    Die Kapelle im Lavafeld sei ein Ort, zu dem Menschen und Elfen kämen, um Rat zu suchen, so Ragnhildur Jónsdóttir, die sich von den Naturgeistern als Sprecherin auserwählt sieht.
    Ende 2013 hatte sie sich mit zwei Dutzend anderen vor die Bulldozer geworfen, um zu verhindern, dass die «Kirche» für den Bau einer Straße zertrümmert wird. Die Arbeiten wurden daraufhin gestoppt und an anderer Stelle weitergeführt. Jetzt, wo der Stein aus dem Weg ist, kann die Straße fertigstellt werden.
    Leuchtender Aschenbecher fehlt: Käufer gibt Luxuswagen zurück

    Weil ein beleuchteter Aschenbecher fehlte hat der Besitzer eines Luxusautos auf die Rückabwicklung des Kaufes seiner 135 000 Euro-Limousine geklagt. Vor dem Oberlandesgericht Oldenburg bekam er nun Recht. Der Autohändler
    wurde zur Rücknahme des Wagens und zur fast vollständigen Rückzahlung des Kaufpreises verpflichtet. Auf 18 000 Euro vom ursprünglich bezahlten Preis muss der Käufer verzichten, weil er mit dem Fahrzeug seit dem Kauf 2013 bereits gut 44 000 Kilometer zurückgelegt hatte.

    Nach der Vernehmung von Zeugen stand für die Richter fest, dass im Kaufvertrag vereinbart worden war, dass der Wagen mit einem fest installierten, beleuchteten Aschenbecher geliefert werden sollte - das Vorgängermodell der Luxuslimousine hatte genau so ein Ausstattungsdetail. Weil eine Nachrüstung des neuen Fahrzeugs mit einem passenden Aschenbecher nicht möglich war, durfte der Vertrag rückgängig gemacht werden.
    Fehler auf Goldmedaille

    Gold bleibt Gold, auch wenn die Medaille nicht ganz richtig beschriftet ist.
    «Kontiolahti ist falsch geschrieben, das ist voll peinlich», sagt die frisch gekürte Staffel-Weltmeisterin Laura Dahlmeier, nachdem sie ihre Medaille nach der Siegerehrung etwas genauer in Augenschein genommen hatte. Ein h und ein t war bei der Gravur vertauscht worden. Und so war «Kontiolathi» als Austragungsort der Biathlon-Weltmeisterschaft zu lesen.

    Laura Dahlmeier (2.v.r.) mit ihren Kolleginnen Franziska Hildebrand, Vanessa Hinz, Franziska Preuss. Foto: Ralf Hirschberger, dpa
    Fahrerflucht

    Ein 18-jähriger Australier hat einen Verkehrsunfall ohne einen einzigen Kratzer, dafür aber mit vielen schmerzhaften Stichen überstanden. Nachdem sich sein Geländewagen auf der Autobahn überschlagen hatte, kroch der junge Mann unversehrt aus dem Wrack. Aus den Bienenstöcken, die er auf dem ebenfalls beschädigten Anhänger geladen hatte, stürzte sich eine Wolke wütender Insekten auf den Unfallfahrer. Die Polizei musste die Feuerwehr zu Hilfe rufen, da die Beamten wegen der aufgeregten Bienen nicht zu dem Fahrzeugwrack konnten.

    Foto: Michael Reichel, dpa/Archiv
    Werft keine Pizza mehr aufs Serien-Haus

    Die hundertste Pizza auf dem Dach ist einfach nicht mehr lustig, sondern nur noch doof. Der Erfinder der US-Erfolgsserie «Breaking Bad» hat Fans gebeten, keine Pizzen mehr auf das aus der Serie bekannte Haus zu werfen.

    «Lasst es mich euch sagen - es gibt nichts Originelles, Lustiges oder Cooles daran, Pizzen auf das Dach zu schmeißen», sagte Vince Gilligan.
    «Es ist einfach nicht lustig. Es wurde schon mal gemacht. Ihr seid nicht die ersten.»

    Die zahlreichen Pizza-Werfer beziehen sich dabei offensichtlich auf eine Szene aus der dritten Staffel, in der Protagonist Walter (Bryan Cranston) eine riesige Salami-Pizza mitbringt, um sich mit seiner Ehefrau Skyler (Anna Gunn) zu versöhnen. Als sie sein Angebot ausschlägt, wirft er die Pizza frustriert auf das Dach des Hauses. Das Haus, das für die Außenaufnahmen benutzt wurde, ist inzwischen zur Touristen-Attraktion geworden.
    von Clemens Kubenka, dpa bearbeitet von Desk 3/12/2015 2:38:24 PM
    Masern gibt´s gar nicht - wetten!?

    Ein studierter Biologe und Impfgegner muss in einem kuriosen Streit um die Existenz von Masernviren 100 000 Euro an einen Arzt zahlen. Das entschied das Landgericht Ravensburg.

    Der Biologe hatte 2011 demjenigen die riesige Prämie ausgelobt, der die Existenz und Größe der Viren mithilfe von wissenschaftlichen Publikationen belegen könne.
    Der Mediziner hatte genau das getan.

    Da der Biologe aber die Idee von krankmachenden Viren generell infrage stellt, verweigerte er die Zahlung. Der Impfgegner will jetzt in Berufung zu gehen.



    Ein Bulle, zwei Gesichter

    «Manchmal funktioniert der genetische Aufbau nicht ganz nach Plan», so kommentierte der Viehmarkt-Chef, Gerry Collins, das Rind, das auf seinem Mark im australischen Mareeba verkauft wurde. Dem Tier fehle ansonsten nichts, es könne prima fressen.


    Stadtschwein

    Nur Häuser, alles dunkel, weit und breit kein Bauernhof - und durchs niederrheinische Moers läuft ein kleines Schwein.
    Polizisten fanden das herrenlose Tier  und legten es beim Tierheim in die Nachtbox für Fundtiere. «Wir waren ziemlich überrascht, als da am Morgen ein Schwein drin lag», sagte Teamleiterin Nicola Roßbach.

    Das Tierheim in der Stadt am Niederrhein stellte eine Suchanzeige ins Onlinenetzwerk Facebook und die Besitzer liesen nicht lange auf sich warten. Die Sau sei schon 17 Jahre alt und etwas durcheinander. Sie mache manchmal einen Spaziergang zu einem Kleingarten und habe wohl nicht zurückgefunden.

    Schwein gehabt. Foto: Carmen Jaspersen, dpa
    von Thomas Rohatzsch, dpa bearbeitet von Dirk Wittenberg, dpa 3/10/2015 5:35:20 PM
Gesponsert von ScribbleLive Content Marketing Software Platform

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht