Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt
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Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt

Lustig, absurd, abenteuerlich: Unser NewsBlog über Buntes, Kurioses und Skurriles versorgt Sie mit den amüsantesten und unglaublichsten Geschichten aus aller Welt.

    Mit 612 PS in die Schule

    12 Zylinder, 612 PS, Spitze 250 - für die Fahrt zur Schule dürfte das gereicht haben.
    Ein 16-jähriger Praktikant soll bei einem Sportwagenhändler in Hamburg mehrere teure Autos gestohlen haben. Darunter war auch ein gebrauchter, aber immer noch fast 60 000 Euro teurer Sportwagen, der auf dem Parkplatz einer Schule entdeckt wurde,. Der Jugendliche wurde aus dem Unterricht geholt und vorläufig festgenommen. Er hatte in dem Autohaus ein Praktikum absolviert. Eine Tat gestand der 16-Jährige, er sei aber nicht alleine verantwortlich.

    Auch ein Mercedes SL 65 AMG gehörte laut Polizei zu den geklauten Luxusautos. Foto: Uli Deck/Archiv
    Noch mal üben

    Einparken will gelernt sein - der Kapitän dieses Schiffes hat das in Thailand noch nicht so richtig hinbekommen. Die Uferpromenade ist nun reparaturbedürftig.

    RAW: Ship crashes into docks in Thailand
    via YouTube
    Analog kommt wieder!

    Das Leben kann so einfach sein: Freie Parklücke suchen, Sanduhr aufs Armaturenbrett stellen - so kann man im nördlichen Ruhrgebiet wohl bald sein Auto abstellen. Denn als erste Stadt in Nordrhein-Westfalen plant Datteln, eine spezielle Sanduhr für Kurzparker einzuführen. Während der Sand acht Minuten lang rieselt, sollen Ortsansässige kostenfrei parken können. Vorbild für die Idee ist das württembergische Kirchheim unter Teck, wo die Sanduhren bereits seit 2013 eingesetzt werden.

    Funktioniert ohne Strom und anfällige Elektronik. Foto: Fredrik von Erichsen
    Schmackhafte Beute

    Als Proviant für den Skiurlaub mit seinen Freunden wollte ein Niederländer 160 Kilogramm Fleisch in die Schweiz schmuggeln. Erlaubt ist laut Zoll nur ein Kilogramm. Der 28-Jährige hatte Schweinebraten, Spareribs, Steaks und Wurstwaren in Dutzenden Kühltaschen in seinem Auto verstaut. Der Niederländer muss eine Strafe von mehreren Tausend Franken zahlen.

     In der Schweiz sind Lebensmittel deutlich teurer. Foto: Patrick Seeger, dpa/Archiv
    Dauerparker

    Seine Vergesslichkeit könnte einen Autofahrer teuer zu stehen kommen: Vor
    knapp einem halben Jahr hatte ein 50-Jähriger aus Oberbayern seinen Wagen in einem Münchner Parkhaus abgestellt - und nicht mehr wiedergefunden.
    Ende August meldete der Mann das Auto bei der Polizei als verloren. 

    Nun meldete sich der Betreiber des Parkhauses bei der Polizei und berichtete von einem Auto, das schon seit längerem nicht abgeholt worden sei. Eine Überprüfung ergab, dass es sich um den Wagen des 50-Jährigen handelt. Etwa 2400 Euro Parkkosten sind angefallen. Ob der Fahrer die Summe zahlen muss, ist laut Polizei aber noch unklar. 

    7 Euro gehen ja noch an - der vergessliche Dauerparker soll aber 2400 Euro zahlen. Da braucht es viel Kleingeld. Foto: Foto: Marc Müller/Archiv
    Ausgeklügeltes Versteck

    Einen Rekordfund der Droge Crystal Meth haben australische Fahnder in BH-Polstern gemacht. Drogenhändler aus Hongkong wollten das synthetische Rauschgift so in flüssiger Form nach Australien schmuggeln. Auch in Klebstoffbehältern und Mal-Utensilien wurden die Droge gefunden. 

    Foto: Dan Himbrechts, epa/dpa 
    Feuerwehr findet Schlangennest in Wohnanlage

    Bei einem Routineeinsatz hat die Feuerwehr in Frankfurt am Main buchstäblich ein Schlangennest entdeckt. Die Helfer waren in der Nacht zum Sonntag zu einem Wasserrohrbruch unterwegs. In der betroffenen Wohnung und in einem Lagerraum stießen sie dann aber nach Angaben der Polizei auf Dutzende tote und lebendige Schlangen. 

    Unter den verendeten Tieren war auch eine etwa fünf Meter lange Anakonda, die zu den Würgeschlangen gehört. Die lebenden Tiere seien teils in «desolatem Zustand» gewesen. Gegen den Halter wird nun wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt. Der Rohrbruch sei möglicherweise durch die Anakonda ausgelöst worden. Dazu der Polizeikommentar: «Vielleicht war es ein letzter Hilferuf.» 

    Eigentlich ging es um einen Wasserrohrbruch. Bei dem Einsatz entdeckte die Feuerwehr dann aber auch Dutzende Schlangen in dem Wohnhaus. Foto: Polizei Frankfurt/dpa

    Kiwi-Bacon

    Fleisch von glücklichen Schweinen, die auf dem saftigen Weiden Neuseelands gelebt haben - das ist wohl so lecker, dass es sogar Vegetarier schwach werden lässt. Die Werbung ist zwar alt, aber trotzdem noch lustig. 

    Bezahlt fürs Nichtstun

    Ein Beamter in Südspanien ist mehr als sechs Jahre lang nicht zur Arbeit erschienen, ohne dass es seiner Behörde aufgefallen wäre. Zu dieser Zeit bezog er jeden Monat sein Gehalt. Seine Abwesenheit fiel laut Medienberichten erst auf, als die Stadtverwaltung von Cádiz ihm für seine 20 Dienstjahre eine Plakette überreichen wollte. Die Stadt leitete ein Verfahren ein und verlangte von dem heute 69-Jährigen, der inzwischen pensioniert ist, die Rückzahlung des Nettogehalts eines Jahres in Höhe von 29.900 Euro. Ein Gericht bestätigte die Entscheidung und begründete dies so: «Der Beamte erschien in der Zeit von 2004 bis 2010 nicht an seinem Arbeitsplatz und verrichtete keinerlei Arbeiten.» Der Beamte sieht sich als Opfer «politischen Mobbings», bestreitet allerdings nicht, fürs Nichtstun bezahlt worden zu sein.


    Neujahrsfest mit Robotern

    Anlässlich des chinesischen Neujahrsfestes haben die Zuschauer des Senders CCTV in diesem Jahr ein Konzert der besonderen Art erleben dürfen. Denn begleitet wurde der Sänger des Abends von 540 tanzenden Robotern. Die bewegten sich ferngesteuert in einer perfekt anmutenden Choreografie. Untermalt wurde die Gala von einer Lichtshow und zahlreichen blinkenden Drohnen in der Luft.

    Hoch hinaus

    Sie haben es mal wieder bis nach ganz oben geschafft. Die drei Mitglieder der russisch-ukrainischen Gruppe «On the Roof» sind in der chinesischen Metropole Shenzhen verbotener Weise bis auf die Spitze des 384 Meter hohen Shun Hing Square geklettert. Mitglieder der Gruppe gelten als Wegbereiter des lebensgefährlichen Trends und haben bereits auf den Dächern des Kölner Doms, der Cheops-Pyramide und des Shanghai Towers gesessen.

    Ein Schelm, wer Arges dabei denkt

    Der Airliner 10 ist ein ernstgemeintes Luftfahrzeug, und zwar ein großes: 92 Meter lang, 43 Meter breit und 26 Meter hoch ist die Kreuzung aus Flugzeug, Zeppelin und Hubschrauber, die zehn Tonnen Last und 50 Passagiere befördern kann. Aber nicht deshalb ist dieses Foto im Internet steil gegangen.


    SUV, ganz im Ernst

    So, und jetzt vergessen wir mal ganz schnell diese auf Hochglanz polierten Edelkarossen der Premium-Hersteller, die im Leben keine echte Geländefahrt erleben werden. Das hier ist der "Sherp", und der macht vor fast nichts halt:

    von MrDrack17 via YouTube
    Ein ungeschickter Fotoautomaten-Dieb in den USA ist von der Technik überlistet worden. Als der 24-Jährige das Gerät knackte und 75 Dollar mitnahm, wurde automatisch ein Foto von ihm gemacht. Die Polizei in Batavia außerhalb der Metropole Chicago (US-Bundesstaat Illinois) veröffentlichte das Konterfei des mutmaßlichen Täters nach der Tat im November auf Facebook, wie der Sender CNN berichtet. Der Mann wurde aufgefordert, sich zu stellen. Das tat er nun diese Woche und ist gegen 1500 Dollar (rund 1300 Euro) Kaution vorerst auf freiem Fuß. Ihm droht bei einer Verurteilung wegen Diebstahls und Sachbeschädigung eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr.

    Laut, markant und selbstgefällig

    Donald Trump, Bewerber der Republikaner im Rennen um das Weiße Haus, kommt jetzt auch zu Ehren in Hollywood. Allerdings ungewollt. Die blonde Matte bestens geföhnt, dröhnend und opulent spielt niemand anders als Johnny Depp. Die Webseite «Funny or Die» stellte das 50-minütige Video ins Netz. Es heißt «Donald Trump's The Art Of The Deal: The Movie». Benannt ist er nach Trumps Bestseller, in dem der Immobilienmogul seine «Kunst des Abschlusses» darlegt. Der Film spielt in den 80er Jahren und tut so, als handele es sich um ein jetzt erst wieder aufgetauchtes Original. Depp gibt seinen Trump laut, markant und triefend vor Selbstbewusstsein. «Funny Or Die» erklärt in gespieltem Ernst: «Donald Trump hat es einfach drauf. Geld, Macht, Respekt und eine osteuropäische Braut. Aber sein Erfolg kommt nicht aus dem Nichts.»

    Tanzend fit

    Laufen mit Musik ist ja inzwischen Usus - und je nachdem was man hört, kann es einem auch Tatsächlich zu mehr Leistung verhelfen, oder eben zu groovigerem Training ...

    Schön ist das schon

    Da hat jemand lange trainiert: Faszinierende 4K-Aufnahmen eines Drohnenrennens in einer Lagerhalle und dem umliegenden Gewerbegebiet.

    4K HD Drone warehouse racing. HQ Props 5x4x3 Triblades from GETPROPSMAN.com
    von franknesslee via YouTube
    Schnneweiß

    Albino Kaninchen, Hunde, Katzen, Pferde etc - die Bandbreite pigmentloser Lebewesen ist lang. Aber wer hätte gedacht, dass auch Schildkröten Albinos sein können? An der australischen Sunshine Coast wurde jüngst ein einzigartiges Exemplar entdeckt - Alby, der Albino.

    Anonyme Nächstenliebe

    In Supermarkt-Regalen, in Briefkästen, in Einkaufswagen: Eine unbekannte Person hat im ostwestfälischen Bünde zahlreiche Grußkarten mit Bibelversen verteilt - zusammen mit 50-Euro-Scheinen. Die Scheine sind nach Polizeiangaben echt: «Eine Straftat liegt nicht vor. Wir gehen davon aus, dass die Scheine mehr oder weniger gezielt verschenkt wurden. Abgeben braucht sie deshalb niemand.» Ein Gastronom, dem vor kurzem die Scheibe eingeschlagen worden war, fand gleich vier Umschläge mit jeweils 50 Euro und einer persönlichen Botschaft.

    Foto: Arno Burgi, dpa
    Beschweren hätte gereicht

    Wegen eines verpatzten Haarschnitts soll eine Frau in Kalifornien versucht haben, auf ihren Friseur zu schießen. Sie war offenbar so unzufrieden, dass sie wenige Stunden später mit einer geladenen Pistole wieder im Laden aufkreuzte. Wegen einer Ladehemmung fiel jedoch kein Schuss. Der Friseur konnte mit Hilfe eines Kunden die Frau überwältigen und die Polizei rufen.

    Foto: Britta Pedersen, dpa/Archiv
    Dönerfreund mit Sitzfleisch

    Die Berliner Polizei hat einen Mann aus einem Bus getragenweil er sich nicht von seinem Abendessen trennen wollte. Der 57-Jährige hatte darauf bestanden, seinen Döner während der Fahrt zu essen, und versucht, den Fahrer zu schlagen. Auch die Beamten konnten den Fahrgast nicht zum Verlassen des Busses bewegen - und trugen ihn raus.

    Foto: Britta Pedersen, dpa/Archiv
    Elephant crossing

    Im Osten Indiens hat sich ein wilder Elefant verlaufen. Statt im Wald lief das tonnenschwere Tier durch bewohntes Gebiet und beschädigte dabei Gebäude und Dutzende Fahrzeuge. Erst nach sieben Stunden konnten Wildhüter und die Polizei das verschreckte Tier mit Betäubungsmitteln ruhig stellen. Abholzung, Wilderei und zunehmende Bebauung schränken den Lebensraum von Indiens geschätzten 27 000 bis 31 000 wilden Elefanten zunehmend ein.

    Wildwechsel auf indisch. Foto: Stringer, epa/dpa
    Vogel geht angeln
    Mit Speck fängt man Mäuse, mit Brot Fische - das weiß auch dieser Grünreiher . Er lockt seine Beute mit einem Stück Brot an, schlägt zu und schlingt sie an einem Stück herunter.

     Ein Herz für die Moskauer Metro: Zum Valentinstag trägt ein junger Russe mit knallroten Luftballons in Herzform ein bisschen Liebe in den grauen und hektischen Alltag der Metropole. Seit drei Monaten lässt der 25-jährige Wassili Kirsanow in der Metrostation Park Kultury seine mit Helium gefüllten Ballons in eine prunkvolle Kuppel emporsteigen.  «Ich will die Leute nur glücklich machen», sagt der hagere Absolvent eines Wirtschaftsstudiengangs. Im Internet sammelt er Fotos von seiner Aktion und trägt damit seine herzliche Botschaft in die Welt. 

    Wassili Kirsanow will ein Zeichen für die Liebe setzen. Foto: Thomas Körbel, dpa 
    Ziege in Indien festgenommen und gegen Kaution freigelassen

    Festnahme mit Strick statt Handschellen: Eine Ziege ist in Indien wegen unerlaubten Grasens im Garten eines Richters in Gewahrsam genommen worden. Das Tier wurde nach einer Nacht bei der Polizei von einem Gericht aber auf Kaution freigelassen.
     
    Die Ziege blieb nicht die einzige Tatverdächtige in dem Fall. «Wir haben später den Besitzer der Ziege (...) herbeigerufen und gegen beide Anzeigen wegen Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung erstattet», sagte der örtliche Polizist Rajendra Srivastava. Demnach ist die Ziege eine Wiederholungstäterin - sie sprang schon mehrfach über den Gartenzaun und fraß dann Gras und Gemüse des Richters.
    Möbeltransport

    Kann gut gehen, muss aber nicht: Zwei gründlich betrunkene ältere Herren machen beim Sofa-Transport ihre eigenen Erfahrungen:

    Moving sofa by old men
    via YouTube


    Punktgenau

    Der Vormarsch der Maschinen schreitet voran. Nachdem sie bereits in weiten Teilen der Arbeitswelt Einzug gehalten haben, erobern erste Exemplare nun auch den Profisport. Beim «Waste Management Phoenix Open» auf der PGA-Tour in den USA machte ein Roboter vor, dass er mindestens genauso gut einlochen kann wie ein Mensch.

    Sollten Donald Trump eines Tages die zwiespältigen Inhalte ausgehen - ihm bliebe noch immer seine mindestens ebenso umstrittene Frisur. Die hat sich jetzt auch die Stockholmer Kreativagentur Animal zum Anlass genommen, dem US-Republikaner auf der eigens gestalteten Website einmal gehörig den Marsch zu blasen. Mehr als 233 Millionen Mal musste der Politiker bisher dies über sich ergehen lassen.

    von animalstockholm via Instagram
    1. Preis in Kategorie: Beste Kostüme

    Wie verkleidet man sich am besten als Achterbahn? Diese Gruppe Spanier hat einen ganz hervorragenden Vorschlag.

    Die Schlümpfe sind los

    Blaues Gesicht, blauer Anzug, Zipfelmütze - fertig ist der perfekte Schlumpf. Am Wochenende liefen viele Leute herum wie die lustigen Figuren aus den Comics und Trickfilmen. Sie versammelten sich zu einem riesigen Schlümpfe-Treffen in Baden-Württemberg. Ihr Ziel: ein neuer Schlumpf-Weltrekord! Dafür mussten mehr als 2510 Leute blau angemalt oder verkleidet und mit Zipfelmütze für ein Gruppenfoto erscheinen. Doch es reichte nicht ganz. Es fehlten einige Hundert Schlümpfe. Spaß gemacht hat das Treffen sicher trotzdem. So vielen Schlümpfen begegnet man ja nicht jeden Tag.

    Gezählte 2149 Schlümpfe reichten nicht für einen neuen Rekord. Foto: Winfried Rothermel, dpa 
    Alles nur erfunden

    Seit Tagen macht in den sozialen Netzwerken ein Video die Runde. Sogar viele internationale Medien haben darüber berichtet. Worum geht's? Ein (angeblicher) Reporter von «SportItalia» berichtet live von der Stamford Bridge, der Heimstätte des FC Chelsea. Plötzlich taucht ein Störenfried mit einer aufgeblasenen Gummi-Banane auf und drängt sich ins Bild. Irgendwann hat der Reporter genug: Die Situation eskaliert, der Reporter nimmt dem Spaßvogel die Banane ab und prügelt auf ihn ein. Allerdings: Das Video ist ein fake! Der Reporter ist italienische Schauspieler Paolo Gasparini und der Fußball-Fan gehörte zum Team.

    Hungriger Gast

    Solch einen Gast haben die Betreiber des schicken «Marine Room»-Restaurants im kalifornischen Strandort La Jolla auch nicht alle Tage. Ein ausgemergeltes Seelöwenbaby hat sich heimlich eingeschlichen und war auf einer Sitzbank eingeschlafen. «Wir haben es am Tisch Nr. 65 gefunden, dem besten Tisch des Hauses», erzählt der französische Chefkoch Bernard Guillas. Sie sei wohl über eine Rampe vom Strand durch eine offene Tür in den Speisesaal gekrochen, vermutet der Koch. «Sie hat aber leider nichts zu Fressen gefunden», erklärt der Franzose. Das Restaurant alarmierte ein Rettungsteam für Meeressäuger vom Freizeitpark «SeaWorld» in San Diego. Nach deren Angaben war das acht Monate alt Weibchen extrem unterernährt und dehydriert. Die Helfer rechnen aber damit, dass das ausgemergelte Jungtier nach mehrmonatiger Pflege wieder zu Kräften kommt und dann ausgewildert werden kann.

    Foto: Mike Aguilera, dpa 
    Riesenschneemann

    Er ist mehr als zehn Meter groß und aus zwanzig Lastwagenladungen Schnee modelliert worden: Im oberfränkischen Bischofsgrün haben Freiwillige wieder einen riesigen Schneemann namens Jakob gebaut. Zum 31. Mal wird die Schneeskulptur Mittelpunkt für Open-Air-Konzerte und Faschingsveranstaltungen im Fichtelgebirge sein. Obwohl Neuschnee gefallen war, habe man das weiße Baumaterial vom Gipfel des mehr als 1000 Meter hohen Schneebergs herangefahren, erklärt Ekkehard Röder von der Touristeninformation. Dieser Schnee eigne sich besser zum Bauen des Schneemanns.

    Foto: David Ebener, dpa 
    Als Falschfahrer unterwegs

    Über eine Strecke von rund 45 Kilometern ist ein Falschfahrer auf einer Autobahn unterwegs gewesen. Der 20-jährige Autofahrer sei auf der A3 zwischen Dierdorf und Neuwied im Westerwald in falscher Richtung aufgefahren und erst in der Nähe von Lohmar in Nordrhein-Westfalen gestoppt worden, teilt die Autobahnpolizei in Montabaur mit. Glücklicherweise habe es keine großen Unfälle gegeben, da der betrunkene Autofahrer auf der Strecke fuhr - als kaum Verkehr war, so ein Sprecher. Lediglich nahe der Anschlussstelle Siebengebirge sei der Falschfahrer mit einem entgegenkommenden Auto leicht kollidiert. Niemand wurde verletzt. 

    «Anhalten! Sie sind in falscher Richtung aufgefahren.» Symolbild: Timm Schamberger, dpa/Archiv  
    Unbelehrbar

    Gleich zweimal innerhalb von zwölf Stunden hat ein rauchender Hotelgast in Augsburg Feueralarm ausgelöst und große Rettungseinsätze verursacht. Am frühen Morgen rückten gleich sieben Feuerwehrfahrzeuge, vier Krankenwagen und Polizei an, berichtet die Augsburger Berufsfeuerwehr. Wie die Helfer schnell feststellten, hatte der Gast in einem Zimmer geraucht und die Feuersirene ausgelöst. Vergeblich versuchte der Mann noch, den Qualmgeruch mit reichlich Deospray zu überdecken. «Im gleichen Hotel, im selben Zimmer» sei gestern schon einmal Alarm ausgelöst worden, sagt ein Feuerwehrsprecher. «Auslösung auch durch Zigarettenrauch und mit dem gleichen Deo.»

    Rauchen ist gefährlich - in jeder Hinsicht. Symbolbild: Arno Burgi, dpa
    Stinkender Fund

    Zöllner haben am Münchner Flughafen im Koffer eines Reisenden aus Thailand einen Affenschädel entdeckt. 
    Das ungewöhnliche Souvenir von 650 Gramm Gewicht und 23 Zentimeter Länge war einer Zoll-Sprecherin zufolge nicht fachgerecht präpariert und verstieß aufgrund noch vorhandener Fetteinlagerungen gegen das Tierseuchengesetz. Zudem konnte der Mann keine Papiere gemäß dem Washingtoner Artenschutzabkommen vorlegen. Der Schädel wurde vom Zoll beschlagnahmt und vernichtet. 

    Foto: Marie Müller, Hauptzollamt München/dpa 
    Die Frist ist um

    In Kalifornien hat ein Lottospieler seinen Gewinn von 63 Millionen Dollar (56 Millionen Euro) nicht abgeholt. Dies sei der größte nicht eingelöste Gewinn in der Geschichte der Lotterie des US-Staates, berichtet der Sender NBC unter Berufung auf die kalifornische Lottogesellschaft. Nicht eingelöste Gewinnen kommen Schulen im Bundesstaat zugute. Das «SuperLotto Plus»-Los mit den Gewinnzahlen 1-16-30-33-46 plus der Zusatzzahl 24 sei am 8. August in einem Laden in einem Vorort von Los Angeles verkauft worden. Gestern um 17.00 Uhr Ortszeit lief die 180 Tage-Frist ab, in der sich ein Gewinner melden müsse. Danach sei der Lottoschein ungültig. «Ich hoffe für sie, (...) dass sie den Schein nachher nie mehr finden», so ein Sprecher ein Sprecher der Lottogesellschaft der «LA Times» über die unbekannten Pechvögel.


    Sicher durch die Nacht

    Wer sagt eigentlich, dass es für große Transporte immer gleich ein Lastwagen sein muss. In Shanghai transportiert dieses Dreirad immerhin genauso viele Boxen wie ein motorisiertes Fahrzeug. Und der Fahrer scheint auch noch optimal geschützt.

    Johnny Cash auf acht Beinen

    Die Country-Legende Johnny Cash leiht einer Vogelspinne seinen Namen: Eine von 14 Vogelspinnenarten, die in den USA kürzlich entdeckt wurden, haben die Forscher nach dem «Man in Black» benannt. Sie heißt jetzt Aphonopelma johnnycashi - unter anderem wegen ihrer tiefschwarzen Farbe. Zudem wurde die Spinne in der Nähe des  Gefängnisses gefunden, das durch Cashs «Folsom Prison Blues» berühmt wurde. 

    Die neue Vogelspinnenart Aphonopelma johnnycashi - ohne Gitarre. Foto: Chris A. Hamilton, Auburn University/dpa
    Eisvogel

    Glück im Unglück hatte ein junger Strauß, der in einem Zoo in Pittsburgh in einen zugefrorenen Bach geraten ist und anschließend nicht mehr aus eigener Kraft ans Ufer gelangen konnte. Zunächst versuchen mehrere Zoo-Mitarbeiter dem Jungvogel mit Eisenstangen einen Weg durch die dünne Eisdecke zu bahnen. Doch als all das nicht hilft, bleibt nur das beherzte Eingreifen eines Tierpflegers, der selbst in das Wasser steigt, um den Strauß an Land zu bringen.

    Ehrlichkeit lohnt sich

    Ein Bad im oberbayerischen Königssee hat einer Schülerin aus Nordrhein-Westfalen Glück gebracht. Die Jugendliche hatte im vergangenen Sommer am Seegrund in Ufernähe etwas blitzen sehen und einen 500 Gramm schweren Goldbarren herausgefischt. Als ehrliche Finderin gab sie das kostbare Pfund bei der Polizei ab. Nach einem halben Jahr Wartezeit darf die Schülerin den Goldbarren im Wert von mindestens 15.000 Euro nun behalten

    Foto: Polizeipräsidium Oberbayern Süd/dpa  
    Festgefahren

    Ein rund 400 Meter langes Containerschiff ist in der Elbe bei Stade auf Grund gelaufen. Selbst zahlreiche Schlepper konnten den Frachter nicht freiziehen, wie die Polizei mitteilte. Aus bislang ungeklärter Ursache war die «CSCL Indian Ocean» in der Fahrrinne steckengeblieben. Verletzt wurde niemand. Aufgrund des niedrigen Wasserstandes konnte das chinesische Schiff bislang nicht freigeschleppt werden. Der Schiffsverkehr wurde durch den Vorfall zunächst leicht beeinträchtigt. 

    Das in der Elbe auf Grund gelaufene Containerfrachtschiff. Foto: Frank Bründel, Citynewstv/dpa


    Rekord, Baby!

    Die knapp zwei Jahre alte Kiara Belle Kit hat einen neuen malaysischen Schwimmrekord in der Langdistanz aufgestellt. Das Kleinkind legte dabei ohne fremde Hilfe eine 199,35 Meter lange Strecke zurück. Am Ende gab es nicht nur eine Urkunde, sondern auch einen dicken Schmatzer von Mutter Cindy Ong, einst selbst Mitglied in der malasysischen Schwimmnationalmannschaft. 

    Glückwunsch von der Mama - ein Jahr und elf Monate alte Kiara Belle Kit (r.) genießt ihren Schwimmrekord. Mutter Cindy Ong ist sichtlich stolz. Foto: Fazry Ismail, epa/dpa
    Kiara Belle Kit während ihres Schwimmrekords in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur. Foto: Fazry Ismail, epa/dpa
     
     

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    Anhalten Officer!

    In den USA hat eine Autofahrerin den Spieß umgedreht und einen Polizisten kritisch zu seinem Verhalten im Straßenverkehr befragt. Angeblich ist der Beamte 145 Stundenkilometer gefahren, behauptet die Frau und will wissen, was der Grund für seine Raserei gewesen sei. Der Polizist leugnet in ruhigem Ton, dass er besonders schnell gefahren und viel mehr auf dem Weg zur Arbeit sei. Am Ende entschuldigt sich der Officer gar und verspricht künftig langsamer zu fahren.

    Vogelspinnen auf dem Parkplatz

    Insgesamt 15 Terrarien mit mehreren Vogelspinnen hat die Feuerwehr auf einem Parkplatz in Rostock in sichergestellt. Die Riesenspinnen wurden an die Tierklinik übergeben, so ein Sprecher der Feuerwehr. Wer die Terrarien auf dem Parkplatz abgestellt hatte, ist noch unklar. Zudem war nicht sicher, ob weitere Spinnen vor dem Fund aus ihrem Terrarium entkommen sind. Die Feuerwehr hält dies jedoch für unwahrscheinlich.

    Symbolbild: Eine Vogelspinne (Chromatopelma cyaneopubescens) in ihrem Terrarium. Foto: Sven Hoppe, dpa/Archiv
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