Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt
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Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt Live

Lustig, absurd, abenteuerlich: Unser NewsBlog über Buntes, Kurioses und Skurriles versorgt Sie mit den amüsantesten und unglaublichsten Geschichten aus aller Welt.

    Überraschung am Haken

    Damit hätte der Angler selbst nicht gerechnet. Plötzlich hängt ein weißer Hai am Haken...

    Münche: Mann löst Amok-Alarm mit Plastikwaffe aus

    Ein Gewehr aus Plastik hat in München einen Amok-Alarm ausgelöst.  Zahlreiche Notrufe gingen bei der Polizei ein, weil Anwohner einen Mann mit langem Mantel und einem Maschinengewehr in der Hand auf ein Betriebsgelände gehen sahen. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, wie das Präsidium mitteilte. 

    Schnell stellte sich allerdings heraus, dass von dem 50-Jährigen keinerlei Gefahr ausging. Er habe lediglich eine Plastikversion der ehemaligen Bundeswehr-Waffe MG3 bei sich gehabt - für eine «Produktpräsentation». «Der Mann hat gemerkt, dass ein Polizeieinsatz läuft, und kam von sich aus auf uns zu», sagt ein Sprecher der Polizei. Eine Ordnungswidrigkeit habe er trotzdem begangen und gegen das Waffengesetz verstoßen, sagt Oberstaatsanwalt Thomas Steinkraus-Koch. Denn Kriegswaffen dürfe man auch dann nicht bei sich tragen, wenn es sich nur um Attrappen handle. 

    In München kam es zu einem Großeinsatz der Polizei, weil Anwohnern ein Man mit einen Maschinengewehr bemerkt hatten. Es handelte sich allerdings um ein Modell aus Plastik. Foto: Patrick Pleul, dpa
    Pommes «braun-weiß»

    Pommes mit Ketchup und Mayonnaise sind out. In Japan gibt's in Kürze Fritten mit Schokoladenüberzug. Offenbar haben Fast-Food-Fans in Fernost etwas übrig für Ausgefallenes: Konkurrent Burger King hatte vor einigen Monaten schwarze Burger angeboten.

    Hauptspeise und Dessert gleichzeitig: Der «McChoco Potato». Screenshot
    «Aschenputtel-Kirche»

    Aus Glas und in Form eines Damenschuhs mit hohem Absatz gebaut: Die 17 Meter hohe Touristenattraktion im Ocean View Park von Budai im Kreis Chiayi im Süden Taiwans hat allerdings keinen religiösen Zweck, sondern soll an die Opfer der Schwarzfußkrankheit erinnern, die Taiwan in den 50er Jahren in dieser Gegend heimgesucht hat. Wegen dieser Form der Gangräne mussten viele Frauen ihre Füße amputieren lassen, was ihren Traum zunichtemachte, in hohen Schuhen zum Altar schreiten zu können.

    Serviceroboter serviert Getränke

    Die «Make Munich» ist ein Do-it-yourself-Festival für innovations- und
    technikbegeisterte Selbermacher.
    Saber Kaygusuz ist einer dieser Tüftler.
    Zusammen mit seinen Freunden hat er einen fahrbaren Getränkeautomaten
    entwickelt.



    von dpa ∙ live Desk
    Zappenduster

    Das vielleicht dunkelste Dorf Deutschlands liegt südlich von Berlin. Seit November sind in Klein Kienitz fast alle der 130 Straßenlaternen ausgeschaltet. Nach einem Kabelbruch durch Wurzelwerk stellte eine Fachfirma fest: Einige der Laternen stehen unter Spannung. «Das heißt, wenn die jemand angefasst hätte, hätte der geleuchtet wie ein Glühwürmchen», erklärt Ortsvorsteher Hans-Jürgen Beyrow. «Darauf hat der Bürgermeister veranlasst, dass die Straßenlaternen erst einmal ausgeschaltet werden.» Einen Zeitplan zur Lösung des Problems gibt es noch nicht. «Es müssen erst einmal ungefähr 5000 Euro bereitgestellt werden, damit alle Laternen überprüft werden, ob sie geerdet sind oder nicht. Denn ein Teil der Laternen wurde zu tief gesetzt. Da könnte Spritz- und Tauwasser in Laternen eindringen.»

    Das 160-Seelen-Örtchen Klein Kienitz. Screenshot: kleinkienitz.de
    Seniorin durchkreuzt Fußballspiel

    Mit dem gemächlichen Überqueren eines Fußballplatzes während eines Spiels sorgt eine ältere Dame in Griechenland für Aufsehen. Viele griechische Nachrichtenportale zeigen ein gut 50 Sekunden langes Video, das auch im Internet vielfach geteilt wurde. Der Vorfall ereignete sich Medienberichten zufolge im Rahmen der Schülermeisterschaft der Präfektur Thesprotia im Nordwesten des Landes.


    Ein Schwimmbad nur für Hunde? 

    Ungestörter Badespaß für Vierbeiner ist seit Jahresbeginn in Unterfranken möglich. Das Hundeschwimmbad ist das erste in Bayern. Und die ersten Gäste sind begeistert.

    von dpa ∙ live Desk
    Aufgeschaukelt

    Aber in der Gebrauchsanweisung hieß es doch: «Die Neigung des Bodens unter der Waschmaschine darf maximal ein Grad betragen.»

    Manchmal geht was daneben

    Gutachten über die Männer-Toiletten im bremischen Landtag: Weil es in der Vergangenheit auf den Männer-Klos der Bürgerschaft übel gerochen hat, sollte laut «Bild»-Zeitung ein Experte nach den Gründen suchen. Das Gutachten aus dem Jahr 2012, das erst dieser Woche bekannt wurde, hat sich akribisch mit den Gründen befasst und konnte keinen technischen Fehler feststellen. Das wenig überraschende Ergebnis: Die Ursache für den Gestank sei schlicht bei der Klo-Benutzung zu suchen. 

    Der Sprecher der Bürgerschaft, Horst Monsees, bestätigte das Gutachten, das von der öffentlichen Gesellschaft Immobilien Bremen in Auftrag gegeben worden sei. Die Mechanik der Urinale sei offensichtlich in Ordnung, so Monsees. Es handele deshalb wohl eher um ein «Männerproblem». Zu den Kosten des Gutachtens wollten sich laut «Bild» weder das Parlament noch die Immobiliengesellschaft äußern.

    Männertoilette mit Zielhilfe. Foto: Arno Burgi, dpa/Symbolbild
    Zugeparkt

    Das war Zentimeterarbeit: Ein Fahrer hat seinen Lieferwagen in einer Bonner Fußgängerzone versehentlich, aber sehr passgenau in
    einen
    Brunnen gesetzt. Der 39-Jährige habe
    beim Ausliefern offenbar das flache Becken übersehen und sei ungebremst
    hineingefahren, teilt die Polizei mit.
    In der treppenartigen
    Vertiefung, die dem Radstand entsprach, gab es für das Fahrzeug kein Vor
    und Zurück mehr.
    Ein Abschleppdienst barg den Transporter aus dem Brunnen. Der Schaden betrug laut Polizei rund 5000 Euro.

    Foto: Polizei Bonn, dpa 
    Wieder ein ganzer Kerl

    Vor einem Jahr hatten Jugendliche Tukan Grecia mit Stöcken den oberen Teil seines bunten Schnabels abgeschlagen. Jetzt haben Tierärzte in Costa Rica dem Tropenvogel eine Prothese angesetzt. «Das Verfahren war nicht einfach», sagt Hugo Alonso Rivera vom Tierpark Zoo Ave in der Nähe der Hauptstadt San José. «Aber letztlich war es ein Erfolg.» Dabei haben die Tierschützer, Veterinäre und Wissenschaftler viel über die Bedeutung des Schnabels für Tukane gelernt. 

    «Der Schnabel hat verschiedene Funktionen. Er dient dazu, sich zu putzen, Nahrung zu sich zu nehmen und die Aufmerksamkeit des anderen Geschlechts auf sich zu ziehen», erklärt Rivera.  «Der Verlust hatte also auch psychologische Auswirkungen auf Grecia.»  Denn ohne seinen prächtigen Schnabel machte er bei den Weibchen keinen Stich mehr. «Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis», sagt Rivera. «Wir haben bereits festgestellt, dass Grecia wieder in besserer Stimmung ist und mit dem Schnabel fressen kann. Das war unser Hauptziel.»

    Tukan-Männchen Grecia mit seiner seiner Schnabelprothese aus Nylon. Foto: Rescate Animal Zoo Ave/Hugo Alonso
    Neue Parodie auf Donald Trump: Versehen mit blonder Perücke und roter Krawatte, nimmt Basketball-Superstar Dirk Nowitzki den republikanischen US-Präsidentschaftsbewerber auf die Schippe. «Ich bin ein echter Amerikaner, vertraut mir», scherzt der Star der Dallas Mavericks. Und in Anlehnung an Gerüchte um ein Trump-Toupet: «Natürlich ist das mein echtes Haar». Der 50-sekündige Clip Nowitzkis soll bei Heimspielen der Mavericks in der Basketball-Profiliga NBA gezeigt werden. «Ich habe es beim Spiel gestern Abend gesehen und die ganze Zeit gelacht», schreibt ein Dallas-Fan auf Facebook. Ein anderer schrieb: «Endlich ein Kandidat, hinter dem wir alle stehen können. Go Dirk.»


    Eier braten auf australische Art

    Es ist Hochsommer in Australien. Zum Braten eines Eis reicht in der subtropischen Ostküstenstadt Townsville manchmal die Sonne aus. 

    How to Cook an Egg in Townsville
    Klicken Sie hier, um das Facebook-Video zu sehenMeanwhile in Australiavia Facebook am 7:34
    Herausragende Beine

    Bei ihrem Rundgang wurde eine Polizeistreife stutzig: Zwei Beine ragten aus einem Müllcontainer in Bremen.
    Ein Gewaltverbrechen konnten die Beamten schnell ausschließen: Die Beine bewegten sich. Ein Mann wühlte kopfüber in einem Elektroschrott-Container. Die Polizisten hielten ihn für einen Dieb, den sie in flagranti erwischt hatten - und machten ein Beweisfoto. Dann zogen sie den Mann heraus und befragten ihn zu der akrobatischen Einlage. Der 52-Jährige habe nichts stehlen, sondern sein Laptopkabel wiederhaben wollen, so ein Polizeisprecher. Demnach hatte der Mann Elektroschrott in den Container geworfen, dabei war ihm das Kabel mit hineingefallen. Also habe er sich durch die Klappe gezwängt und das Kabel wieder herausgefischt.

    Foto: Polizei Bremen/dpa 
     Foto: Polizei Bremen/dpa
     
     

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    Wirbel um ein Baby

    Der Medienstar bei der konstituierenden Sitzung des spanischen Parlaments war weder Ministerpräsident Mariano Rajoy noch Patxi López, der neue Präsident des Unterhauses. Das Interesse der Kameraleute und Fotografen konzentrierte sich vielmehr auf die Abgeordnete Carolina Bescansa, die ihr Baby mit in die Plenarsitzung gebracht hatte. Das Baby erhielt bei der Wahl des Parlamentspräsidenten sogar eine Stimme. Ein Abgeordneter erlaubte sich den Scherz, auf seinen Stimmzettel zu schreiben: «Das Kind von Bescansa». Die Stimme wurde als ungültig gewertet. 

    Das Baby in der Plenarsitzung löste in den sozialen Netzen eine Welle von Reaktionen aus. «Es wurde Zeit, dass ein vernünftiger Mensch ins Parlament einzieht», witzelte auf Twitter ein Nutzer. Andere hielten der Politikerin vor, es nur auf einen Showeffekt abgesehen zu haben. 

    Auch der Vorsitzende der Podemos Partei, Pablo Iglesias, hatte seine Freunde an dem Baby. Foto: Sergio Barrenechea, epa/dpa
    Milliarden-Jackpot heizt Lottofieber an

    Vor der Ziehung der US-Lotterie Powerball steigt in den USA das Lottofieber: Satte 1,5 Milliarden US-Dollar sind im Topf, das ist eine Rekordsumme. Bei dem Spiel geht es um fünf aus 69 Zahlen plus Zusatzzahl. Tickets werden in 44 Bundesstaaten verkauft. Die Ziehung wird online sowie USA-weit von Hunderten Fernsehsendern übertragen. Sollte der Topgewinner das Preisgeld in einer einmaligen Barzahlung wünschen, käme er allerdings lediglich auf rund 800 Millionen Dollar. Die größere Summe kann laut der Lottogesellschaft nur in 29 Jahresraten ausgezahlt werden. Laut dem Technik-Magazin «Wired» stehen die Chancen auf den Lottogewinn bei 1 zu 292 Millionen.

    Der Jackpot steigt und steigt - da muss improvisiert werden. Foto: John Amis, epa/dpa
    Führerscheinloser Autofahrer lässt Blitzer verschwinden und stellt sich später

    Er fuhr zu schnell, nahm in Panik den Blitzer mit und stellte sich schließlich der Polizei: Ein 27 Jahre alter Autofahrer ohne Führerschein hat diesen ungewöhnlichen Diebstahl eingeräumt. Der rund 6000 Euro teure Blitzer bleibt allerdings verschwunden, wie die Beamten mitteilen. 

    Am Freitagmorgen war der Mann in Korntal-Münchingen bei Ludwigsburg mit leicht überhöhter Geschwindigkeit geblitzt worden. Die Kamera stand auf einer Brücke, die Polizisten, die das Gerät benutzten, warteten darunter. «Sie sind sofort hoch gespurtet, doch sie kamen zu spät», berichtete ein Sprecher. Der 27-Jährige hatte Kamera und Blitzgerät schon eingepackt und war losgefahren. 

    Die beiden Geräte legte er in einem nahe gelegenen Skaterpark ab, wo die Beamten aber nur die Kamera wiederfanden. Der Diebstahl sei ohnehin sinnlos gewesen, sagte ein Polizeisprecher: Die Kamera hatte das Blitzerfoto da bereits an die Beamten übertragen. 

    Nicht ganz durchdacht hatte ein 27-Jähriger den Diebstahl eines Blitzers. Foto: Alexander Körner, dpa/Archiv/Symbolbild
    Wieviele Pferde und Plattenspieler in den Amtsstuben?

    Inventur bei den notorisch verstaubten Bürokraten in Indien: Wie viele Pferde ihre Beamten derzeit für den Weg zur Arbeit benutzen, möchte die Landesregierung von Haryana wissen. Außerdem werde erfasst, wie viele Radios mit Plattenspielern in den Amtsstuben stehen, berichtete die indische Zeitung «Times of India». Die Generalverwaltung habe ein Dokument an alle Büros verschickt, in dem die Beamten Besitztümer wie Grundeigentum, Schmuck oder eben auch Pferde angeben sollten. 
    Hoch zu Ross in die Amtsstube? Foto: Julian Stratenschulte, dpa 


    Irgendjemand in der Landesregierung habe es offenbar nicht für notwendig befunden, das Dokument noch einmal zu lesen, ehe er es rausschickte, sagte der pensionierte Beamte R.S. Chaudhary. «Als Unterabteilungs-Magistrat im Jahr 1975 war ich berechtigt, einen Zuschuss zu einer Haus-Stute zu erhalten, habe aber schon damals kein Pferd mehr benutzt», sagte er.
    Delfin-Welle

    Nicht nur Surfern machen Wellen Spaß, sondern auch Delfinen, wie man sieht.

    Now this is a once in a lifetime wave!
    Klicken Sie hier, um das Facebook-Video zu sehenSteezburgervia Facebook am 10. Januar 21:35

    Ohne Sicherung

    Dass hohe Wände nicht zwangsläufig Grenzen darstellen, demonstriert dieser junge Mann. Garantiert nicht zum Nachmachen geeignet. 

    Klicken Sie hier, um das Facebook-Video zu sehenEXTREMEvia Facebook am 10. Januar 20:15

    Eisstraßen und Schnee-Freifahrten im Baltikum

    Estland hat die erste Eisstraße in diesem Winter eröffnet. Die 3,9 Kilometer lange Verbindung über die zugefrorene Ostsee zwischen der Hafenstadt Haapsalu und der Insel Noarootsi ist für den Autoverkehr freigegeben. Insgesamt gibt es in Estland sechs offizielle Eisstraßen, die längste ist 26 Kilometer lang. Fünf sind noch nicht für den Verkehr freigegeben, sie können erst bei einer mindestens 24 Zentimeter dicken Eisdecke befahren werden. 
    Der Winter hat an der Ostsee Einzug gehalten, wie hier am Fährhafen Schaprode auf Rügen. Foto: Stefan Sauer/dpa


    Im benachbarten Lettland will die Hauptstadt Riga angesichts erwarteter starker Schneefälle mit kostenlosen Bus- und Straßenbahntickets Autofahrer dazu ermuntern, ihre Fahrzeuge stehen zu lassen. Für die freie Fahrt reicht die Vorlage des Fahrzeugscheins.
    150 statt 80 - Raser überholt Polizei auf Autobahn

    Ein 57 Jahre alter Mann hat auf der Autobahn 9 bei Münchberg ein Tempolimit ignoriert - und sogar einen Streifenwagen der Polizei überholt. Die Beamten folgten dem Wagen und prüften dabei die Geschwindigkeit: Der Mann aus Mittelfranken war demnach mit mehr als 150 Sachen unterwegs. Erlaubt sind auf dem Autobahnabschnitt aber gerade einmal 80 km/h. Wie die Verkehrspolizei in Hof weiter mitteilt, muss der 57-Jährige damit rechnen, dass das nun fällige Bußgeld wegen Vorsatzes deutlich erhöht wird. 

    Blitzschnell war ein Raser auf der A9 in der Nähe des bayrischen Münchbergs unterwegs. Er überholte sogar die Polizei. Die fand das gar nicht lustig.  Foto: Patrick Pleul, dpa/Symbolbild
    «Hundert rote Rosen klau ich Dir...»

    Unbekannte sind in das Lager eines Blumenhandels im Münchner Hauptbahnhof eingebrochen und haben dort mehr als hundert rote Rosen entwendet. Die Beute hat einen Wert von etwa 800 Euro. Die Polizei rätselt nun, warum die Täter alle anderen Blumen zurückließen.

    Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa/Archiv
    Finger weg von Raubfischen

    Von wegen Angeln ist kein gefährlicher Sport. Diese Aufnahmen zeigen das Gegenteil. Ein blauer Marlin macht diesen drei Anglern in Australien mächtig zu schaffen.

    Ohne Hosen in die Bahn

    Zum 15.
    Mal sind Menschen in aller Welt heute aufgerufen, einmal ohne Hose U-Bahn zu fahren. Veranstaltet wird der «No Pants Subway Ride» von der New Yorker Improvisationsgruppe Improv Everywhere. Ziel ist nach Veranstalterangaben schlicht Spaß für Teilnehmer und Zuschauer. In rund 60 Städten in 25 Ländern werden Tausende Teilnehmer erwartet.

    Vor allem in New York nehmen beteiligen sich viele Bahngäste an der Aktion. Foto: Justin Lane, epa/dpa/Archiv
    «First Dog» im Visier einer Entführers

    «Bo», Portugiesischer Wasserhund und als «First Dog» der Vereinigten Staaten Bewohner des Weißen Hauses, ist offenbar ins Visier eines Entführers geraten. Die Polizei nahm einem Bericht des Fernsehsenders NBC zufolge in Washington einen Mann fest, der nicht registrierte Schusswaffen sowie eine Machete bei sich hatte. Der 49-Jährige gab an, er habe den «First Dog» entführen wollen. Ein Gericht habe ihn unter intensive Beobachtung gestellt, ihm die Waffen entzogen und verboten, sich dem Weißen Haus oder dem Capitol zu nähern, berichtet die «Washington Post». 

    Mitbewohner des Weißen Hauses: «Bo». Foto: Weißes Haus/dpa 
    Anti-Werbung für Milch

    Motörhead-Sänger Lemmy Kilmister macht posthum Werbung für Milch. Der Spot der finnischen Firma Valio wurde wenige Wochen vor seinem Tod aufgenommen. «Wir haben überlegt, die Werbung nicht zu veröffentlichen», zitiert die Nachrichtenagentur PA Jussi Lindholm von der zuständigen Werbeagentur, aber das Material spiegele die Seele des Musikers wider und sei nun als Hommage gedacht. Zu den Klängen des Strauß-Walzers «An der schönen blauen Donau» verlässt Lemmy, der am 28. Dezember mit 70 Jahren an Krebs gestorben ist, eine Tankstelle. In die Kamera sagt der Brite, der für exzessiven Alkoholkonsum bekannt war: «Ich trinke keine Milch. Und ich werde es nie tun, Du Arschloch.» Vor 20 Jahren hatte Valio einen ähnlichen Werbespot, an den der neue erinnern soll.

    Schön oder hässlich?

    Wenn Sie schon immer mal wissen wollten, ob sie schön oder hässlich sind: Schweizer Wissenschaftler haben einen Algorithmus entwickelt, der darüber entscheidet, wie attraktiv Sie sind. Sie laden auf der Website faces.etz.ch kostenlos ein Porträtbild hoch, gedulden sich ein paar Sekunden - und schon liegt das Ergebnis des Computers vor! Die Seite klassifiziert Ihre Schönheit in sechs Kategorien. Übrigens: Der Algorithmus bewertet nicht nur Ihr Aussehen, sondern auch schätzt auch Ihr Alter und Geschlecht. Wir haben es mit den Hollywood-Stars Charlize Theron und George Clooney ausprobiert. Ob Sie die Einschätzung Ihres Rechners dann übernehmen, bleibt natürlich Ihnen überlassen.

    Bei Charlize Theron kann der Computer nur staunen. 
    George Clooney findet der Computer einfach nur schön.
     
     

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    Feuerwerk aus anderer Sicht

    Atemberaubend, was Pyrokünstler mit farbenprächtigen Feuerwerken so alles in den Himmel zaubern können. Noch beeindruckender wird es, wenn man mitten drin steckt. Wie dies aussieht, kann man nun in diesem Video einer Drohne erleben, die mitten durch die explodierenden Raketen hindurchfliegt.

    Glück gehabt!

    Eine Geige im Wert von 2,39 Millionen Euro hat eine Musikerin in Deutschland in einem Zug vergessen. Nach einem schnellen Hilferuf bekam die Frau das fast 300 Jahre alte Instrument jedoch zurück, wie die Bundespolizei im südwestdeutschen Saarbrücken mitteilt. Es handelte sich demnach um eine «General Dupont Grumiaux Stradivarius» aus dem Jahr 1727 - ein Instrument aus der Werkstatt des berühmten italienischen Geigenbauers Antonio Stradivari.

    Eine Stradivari-Geige: Sie gehören zu den wertvollsten Instrumenten der Welt: Symbolbild: Holger Hollemann, dpa/Archiv
    Schwimmendes Motorrad

    Nach der Tour durchs Gelände kann man dieses Gefährt ruhig mal im See abwaschen - es geht nicht unter. Und wenn man will, kann man anschließend gleich bis in die Wohnung fahren, auch wenn man keinen Aufzug im Haus hat.

    Zehntausende wollen Element «Lemmium»

    Nach dem gestorbenen Motörhead-Frontmann Lemmy Kilmister soll ein neues chemisches Element benannt werden. Sagen zumindest mehr als 65.000 Menschen, die innerhalb weniger Tage eine Online-Petition unterschrieben haben. 

    Dass ausgerechnet ein Schwermetall nach dem englischen Sänger und Bassisten benannt werden soll, gefällt nicht allen Fans. Ein Nutzer kommentierte die Petition mit einem Kilmister-Zitat: «Alle beschreiben uns immer als Heavy Metal, selbst wenn ich ihnen sage, dass das nicht stimmt. Warum hören die Leute nicht zu?» 

    Lemmy stand noch im November in München auf der Bühne. Foto: Andreas Gebert, dpa 
    Neues Feature

    Holoprojektor, Kreissäge, Lichtschwert-Schublade: Star-Wars-Fans wissen, dass der Roboter R2-D2 eine ganze Reihe nützlicher Funktionen hat. Nun kann er auch noch Getränke kühlen, verspricht der japanische Elektronikhersteller Haier:


    Gut reagiert

    Okay, es regnet. Aber für das, was diesen Autofahrer hinter der Kurve erwartet, reicht der Scheibenwischer nicht.

    Und wieder ist die Weser eisfrei

    Das Ergebnis der Eiswette an der Weser stand schon vorher fest, wieder einmal: Der Fluss war wie seit Jahrzehnten am Dreikönigstag eisfrei. Das traditionsreiche Bremer Spektakel mit dem Präsidium der Eiswette von 1829, den Heiligen Drei Königen und dem aufmüpfigen Schneiderlein verfolgten mehrere Hundert Zuschauer am schneebedeckten Weserdeich nahe der Innenstadt. 
    Die Statuten sehen vor, dass ein 99 Pfund schwerer Schneider mit heißem Bügeleisen in der Hand prüft, ob die Weser fließt oder zugefroren ist. Zuletzt war die Weser 1947 zugefroren. 

    Der neue Eiswettschneider Peter Lüchinger bei der traditionellen Eiswette am Weserdeich in Bremen. Im Hintergrund sind die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland. Foto: Ingo Wagner, dpa
    37 Meter im Sitzen

    Eine riesige Mao-Statue ist in der zentralchinesischen Provinz Henan errichtet worden. Die fast 37 Meter hohe und goldfarben angestrichene Figur des chinesischen Staatsgründers Mao Tsetung hat nach chinesischen Medienberichten rund drei Millionen Yuan, umgerechnet 426 000 Euro, gekostet. Dorfbewohner und Unternehmer aus dem Kreis Tongxu hätten das Geld zu Ehren des «großen Steuermanns» aufgebracht, der trotz seiner auch offiziell eingeräumten Fehler bis heute viel Ansehen genießt. 

    In sozialen Medien wurde das Projekt aber kritisiert. Nutzer wiesen darauf hin, dass die Provinz Henan das Zentrum der großen Hungersnot seit Ende der 50er Jahre mit Millionen von Toten gewesen sei, die Mao Tsetung angelastet wird. 

    Fast 37 Meter hoch und goldfarben angestrichen. Foto: Featurechina 
    Biene an Bord

    In Indonesien hat eine Biene den Abflug einer Passagiermaschine aufgehalten. Das Tier krabbelte in die Öffnung eines Geräts, mit dem an Bord die Fluggeschwindigkeit gemessen wird, wie die Fluggesellschaft Garuda Indonesia mitteilt. Die Piloten entdeckten den Eindringling beim Sicherheitscheck vor dem Abheben in Medan auf der Insel Sumatra, wie ein Garuda-Sprecher erklärt. «Aus Sicherheitsgründen haben wir den Abflug verzögert.» Nachdem das Tier entfernt und alle Funktionen des Geräts getestet waren, hob die Maschine ab - mit vier Stunden Verspätung.


    Die Wolle zu schwer, um aufzustehen

    Eine natürliche Abneigung vor dem Frisör -  Schaf Sheila hat das Scheren so sehr gehasst, dass sie ausgebüchst ist. Alleine zog sie durch durch die Wälder an der tasmanischen Ostküste. Sechs Jahre musste sie keine Haare lassen. Irgendwann hatte sie so viel Wolle, dass das Gewicht sie regelrecht erdrückte. Mit rund 22 Kilogramm Wolle schaffte sie es nicht mehr aufzustehen. Also wurde sie gefunden und geschoren. 
    Papageien flattern frei in Wiesbaden

    Der deutsche Winter kann den frei lebenden Halsbandsittichen in Wiesbaden nichts anhaben. Dank der Parks in der Kurstadt mit vielen exotischen Bäumen haben die grünen Schreihälse das ganze Jahr über etwas zum Knabbern.


    von dpa ∙ live Desk
    Mundraub

    Ein weiteres Video aus der Reihe: Tiere, die Essen klauen. Dieser Waschbär sucht sich in aller Seelenruhe sein Lieblingsgebäck aus und verschwindet kurzerhand mit seinen langen Fingern wieder.

    Mindestens einmal zuviel abgebogen

    Ein Autofahrer hat am Hauptbahnhof von Kaiserslautern die Orientierung verloren und seinen Wagen erst auf einen Bahnsteig und dann beinahe über die Bahnsteigkante gelenkt. Das Auto kam erst zum Stehen, als die beiden linken Räder bereits über den Gleisen hingen, wie die Bundespolizei mitteilte.

    Der 79-jährige Fahrer und seine Beifahrerin kamen mit dem Schrecken davon. Reisende waren den Angaben zufolge nicht in der Nähe, auf dem Gleis wurde kein Zug erwartet. Der Fahrer verlor nach eigenen Worten die Orientierung, weil die Scheiben des Wagens beschlagen waren.

    Glück im Unglück. Foto: Bundespolizeidirektion Koblenz
    Silvester-Bild

    Es ist eine Momentaufnahme aus der Silvesternacht in der englischen Metropole Manchester - und bescherte dem Fotografen Joel Goodman binnen weniger Stunden weltweite Aufmerksamkeit.
    Das Bild im Lokalblatt «Manchester Evening News» wurde maßgeblich durch einen BBC-Redakteur verbreitet. Die Protagonisten des Bildes - betrunkene, torkelnde Menschen und Polizisten - seien jedoch von der Aufnahme zunächst nicht begeistert gewesen. «Ich wurde ziemlich beschimpft, als ich das Foto geschossen habe», berichtet Goodman auf Twitter. Später lobt die Polizei das Bild, das «auf großartige Weise eine normale Nacht der Cops» eingefangen habe.


    Drogen-Beute

    Das thüringische Dorf Drogen muss sich wieder einmal um ein neues Ortsschild kümmern. Wie die Polizei mitteilt, schraubten Diebe das Schild am Ortseingang «fachgerecht» ab. Mit der Trophäe flüchteten sie dann unerkannt. Nun wird wegen Diebstahls im besonders schweren Fall ermittelt. Schon in der Vergangenheit waren die Schilder wegen des kuriosen Ortsnamens bei Dieben begehrt. Eines soll später in einer Hamburger Diskothek gesichtet worden sein. Nun muss die 125-Einwohner-Gemeinde im Altenburger Land erneut für Ersatz sorgen. Den Schaden gab die Polizei mit etwa 500 Euro an. Aktiv waren die Schilddiebe zwischen Silvester und Neujahr.

    Bei Dieben beliebt: Und wieder muss ein neues Drogen-Schildchen her. Foto: Frank-Peter Kasper, dpa/Archiv
    Ungewöhnliche Sammlung

    Andere Leute würden solche Sachen gar nicht beachten: alte Feuerzeuge, Sonnenbrillen, Kugelschreiber, die irgendwo herumliegen. John Anderson hat jahrelang danach gesucht. Ständig lief er am Strand entlang und sammelte alles Mögliche auf. Nun hat er ein Museum mit seiner ungewöhnlichen Sammlung eröffnet. Hin und wieder fand der Mann auch Flaschen mit Botschaften im Sand. Er antwortete und bekam manchmal sogar Post zurück. «Kinder, deren Flaschenpost ich finde, schicken mir manchmal so etwas», erzählt er. Dann zeigt Herr Anderson Bilder, auf denen Boote oder Fische gemalt sind. «Ist das nicht schön?»

    Zu seiner Sammlung gehören viele verschiedene Dinge. Neben Feuerzeugen und Sonnenbrillen sind unter anderem auch Schuhe, Puppen und Taschen dabei. Foto: Chris Melzer, dpa 
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