Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt
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Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt Live

Lustig, absurd, abenteuerlich: Unser NewsBlog über Buntes, Kurioses und Skurriles versorgt Sie mit den amüsantesten und unglaublichsten Geschichten aus aller Welt.

    Wand holt zum Gegenstrahl aus

    Die Deutsche Bahn schreckt Wildpinkler am Kölner Hauptbahnhof neuerdings mit Schildern ab, auf denen steht: «Hier nicht pinkeln! Wand pinkelt zurück.
    » Die Spezialwand sei mit einem besonders feuchtigkeitsabweisenden Lack beschichtet, teilte ein Bahnsprecher mit. Dies führe dazu, «dass der an die Wand gerichtete Strahl etwa im selben Winkel zurückkommt».

    In Hamburg werde die Methode bereits seit einiger Zeit mit Erfolg angewandt. Der Kölner «Express» zeigte sich nach einem Praxistest mit einer limonadengefüllten Wasserpistole allerdings enttäuscht: «Das Limo-Wasser platscht lediglich müde ab und staut sich am Boden. Schade!»

    Die Wand hat es satt und pinkelt zurück. Immerhin warnt sie vorher. Foto: Oliverg Berg, dpa 
    «Ich hab Polizei»

    Mit seiner Persiflage auf Gangster-Rapper hat Moderator Jan Böhmermann (34) einen fulminanten Internet-Hit gelandet. Bis Heute Mittag wurde der am Donnerstag auf YouTube veröffentlichte Clip knapp 1,5 Millionen Mal aufgerufen. Angelehnt an Videos von Rappern wie Haftbefehl besingt der Satiriker -  ausgestattet mit Sonnenbrille, Kapuzenpulli und Baseballjacke - in «POL1Z1STENS0HN a.k.a. Jan Böhmermann» die Gesetzeshüter.

    via YouTube
    Wir haben es immer befürchtet

    Ankunft auf dem Flughafen von San Jose in Kalifornien - und der Koffer sieht ganz anders aus als beim Abflug. Das könnte daran gelegen haben:

    A flyer captured baggage handlers throwing a bag across an airport in view of other passengers
    via YouTube
    Vermeintliches Verbrechensopfer in Australien war eine Spinne

    Mit wütenden Drohungen hat ein Mann in Sydney die halbe Nachbarschaft geweckt. Dazu hysterische Schreie einer Frau und Krach, als würden Möbelstücke geworfen - für die Nachbarn war das ein klarer Fall. Mehrere fürchteten um das Leben der Frau und alarmierten mitten in der Nacht die Polizei, wie australische Medien berichten. Was die Beamten vorfanden: Einen Mann außer Atem, der in der Wohnung eine Spinne entdeckt hatte. Eine sehr große, wie er sagte.

    Die Polizei blieb misstrauisch und fragten nach seiner Frau, wie aus dem Wortwechsel hervorgeht, den die Behörde bereits vor einigen Tagen auf Facebook postete. Er habe keine, sagte der Mann. «Hey, die Leute haben eindeutig gehört, wie eine Frau schrie und wie Du brülltest: ich bring Dich um», sagten die Polizisten. «Oh tut mir leid. Das Schreien, das war ich», meinte der Mann verlegen. «Ich hasse Spinnen echt.» Die Polizisten versicherten sich, dass niemand verletzt in der Wohnung war und zogen dann ab.

    Eine Spinne hat in Sydney einen Polizeieinsatz ausgelöst. Foto: Frank Rumpenhorst, dpa/Symbolbild 
    Lokomotive fährt U-Bahn: Fußballprofis müssen mit der Metro zum Spiel

    Wegen völlig verstopfter Straßen zum Feierabendverkehr mussten die russischen Fußballprofis von Lokomotive Moskau auf ein ungewöhnliches Beförderungsmittel umsteigen. Weil ihr Bus auf dem Weg zum Europa-League-Heimspiel gegen Sporting Lissabon nicht zum Stadion durchkam, wechselte die Mannschaft kurzerhand in die Moskauer U-Bahn.

    Mit der ebenfalls recht gefüllten Metro sei das Team fast pünktlich angekommen, sagte Vereinssprecher Andrej Bodrow der Agentur Tass. Das Spiel gegen den Club aus Portugal sollte um 19.00 Uhr beginnen. Das Verkehrschaos in der mit schätzungsweise zwölf Millionen Einwohnern größten Stadt Europas gilt als berüchtigt.

    Ob die Spieler von Lokomotive Moskau über die ungeplante U-Bahn-Fahrt so erfreut waren, wie hier beim Sieg über den Rivalen Spartak im Mai 2007, ist fraglich. Foto: Sergei Chirikov, EPA/dpa/Archiv 

    Noch ganz dicht?



    Die Antwort auf diese Frage ist essentiell -  vor allem bei Kondomen.
    Bei der Condom Challange, die gerade durch die sozialen Netzwerke geht, lassen
    sich Studenten mit Wasser gefüllte Kondome auf den Kopf fallen.
    Wie dicht viele
    davon sind, lässt sich 
    auf Twitter unter dem Hastag #condom challenge begutachten. Hier
    ein kleines Beispiel: 


    Brücke über A 2 an falscher Stelle gebaut

    Eine peinliche Panne ist der Straßenbauverwaltung in Nordrhein-Westfalen beim Ausbau der Ost-West-Autobahn A2 unterlaufen. Sie baute bei Hamm eine Brücke über die A2 an der falschen Stelle. Das ging mit einer Abweichung von 45 Zentimetern zwar nur knapp daneben, dennoch musste die Autobahn auf einem 600 Meter langen Teilstück angepasst werden. Der Bundesrechnungshof deckte das 600 000 Euro teure Malheur auf. Ursachen waren Messfehler und mangelnde Kontrolle.


    Knapp daneben ist auch vorbei. Um 45 Zentimeter verfehlt die Brücke über der A2 bei Hamm ihr Ursprungsziel. Foto: Bernd Thissen, dpa 


    Illegales Camping oder eine neue Staatsgründung? Zwei Niederländer haben in einem Gewerbegebiet an der deutsch-niederländischen Grenze einen Landstreifen mit Fähnchen abgesteckt und den Fantasiestaat «Wunderland» ausgerufen. Dort solle ein Gegenmodell zu bisherigen Lebensformen entstehen, haben die beiden einzigen Bewohner in einer Art Verfassung niedergeschrieben. 

    Das 3000 Quadratmeter große Gebiet liege genau zwischen den beiden Staatsgrenzen, sagten sie. Die kuriose Staatengründung stößt jedoch bei den angrenzenden Gemeinden Coevorden (Niederlande) und Emlichheim (Deutschland) auf Ablehnung.

    Im Grenzgebiet zwischen den Niederlanden und Deutschland im Europark bei Coevorden/Niederlande stellen die beiden Holländer Yoshi Livo (r.) und Rene van Reenen ihr Camp "Wonderland" vor. Dabei soll es sich um ein Gebiet handeln, das zu keinem der beiden Länder gehört. Foto: Ingo Wagner 
    Orgasmus-Slogan auf Kondom-Verpackungen bleibt verboten

    Im kuriosen Streit um die Zahl der Orgasmen bei der Nutzung eines Kondoms ist das Düsseldorfer Landgericht bei seiner harten Haltung geblieben. Die Angabe «entspricht bis zu 21 Orgasmen» auf einer Verpackung mit sieben Kondomen sei irreführend und bleibe verboten, entscheidet das Gericht. Die Aussage könne zum Mehrfachgebrauch verleiten. Gerade bei Jugendlichen sei die mehrfache Verwendung eines Kondoms einer der häufigsten Fehler. 

    Die Berliner Firma Einhorn hatte gegen die bereits im August  erlassene einstweilige Verfügung Widerspruch eingelegt. Bei dem Satz habe es sich um einen Spaß gehandelt. Auch beim Einmalgebrauch eines Kondoms seien mehrere Orgasmen möglich, wenn man die von Mann und Frau addiere. Auf den Verpackungen werde vor dem Mehrfachgebrauch an anderer Stelle gewarnt. Ein konkurrierender Hersteller hatte gegen die Orgasmus-Behauptung geklagt

    Foto: Oliver Berg, dpa/Illustration 
    Per Dreirad von der Arktis nach Paris 

    Urpo Taskinen (58), Biologe aus Schweden, hat keine Angst vor dem nasskalten norddeutschen Wetter: In seinem vollverkleideten Liegefahrrad, einem Velomobil, fährt der Schwede derzeit durch den Nieselregen in Niedersachsen in Richtung Paris. Dort will er rechtzeitig Ende November zum Weltklimagipfel ankommen, doch die Zeit drängt. Nach einer Panne bei Bremen musste er eine Reparaturpause einlegen und passierte am Mittwoch verspätet Oldenburg.

    Taskinen begleitet mit seinem auffälligen rot-gelben Dreirad die internationale Klimaschutz-Aktion «Run for Your Life». Dieser Staffellauf führt vom schwedischen Kiruna am Polarkreis bis Paris. Unterwegs wechseln sich rund 1000 Umweltaktivisten als Läufer auf vielen Etappen der 4000 Kilometer langen Strecke ab. Der Lauf von der Arktis in die französische Hauptstadt soll Politik und Öffentlichkeit auf die Themen Klimawandel und Nachhaltigkeit aufmerksam machen.

    Urpo Taskinen steigt in Oldenburg in sein vollverkleidetes Liegefahrrad. Foto: Hans-Christian Wöste, dpa
    Frau demoliert knapp 300 Mal den selben Fahrkartenautomaten

    Sie stehen unübersehbar an Nürnberger U-Bahn-Stationen: knallrote Fahrkartenautomaten. Eine 56-Jährige hat einen von ihnen ganz besonders auf dem Kieker gehabt: Fast 300 Mal soll sie Wasser in in den Automaten gespritzt und ihn so außer Betrieb gesetzt haben. «Ein greifbares Motiv haben wir momentan nicht», sagt ein Polizeisprecher. Damit sind der Fantasie Tür und Tor geöffnet. Einige mögliche Motive:
    • Der Automat hatte der Frau zu wenig Wechselgeld zurückgegeben und so ihren Ärger auf sich gezogen.
    • Als notorische Schwarzfahrerin wollte sich die Frau bei einer etwaigen Kontrolle unter Hinweis auf den kaputten Automaten herausreden.
    • Die Frau lehnt die zunehmende Digitalisierung der Gesellschaft prinzipiell ab und möchte die Fahrkartenschalter zurück, an denen man die Tickets bei Menschen statt bei Maschinen kauft.
    • Als überzeugte Aktivistin tritt sie für einen kostenlosen öffentlichen Nahverkehr für alle ein und wollte dieser Forderung symbolisch Nachdruck verleihen.
    Ich sitz´ rum!

    Mike Wagner ist Pilot - und hat oft nicht viel zu tun, weil er einen Privatjet fliegt und nicht im dicht getakteten Linienbetrieb arbeitet. Was er so macht, wenn er nichts macht, hat er zum Beach-Boys-Klassiker "I Get Around" vertont.

    I Sit Around
    von MikeWagner23 via YouTube
    Bei einem Dinner im Parlament von Malaysia waren die Gäste alarmiert, weil ihnen laut Menü «Scissors Salad» serviert werden sollte - Scheren-Salat. In Wirklichkeit wurde «Caesar-Salat» gereicht, grüner Salat mit Hühnchen und Parmesan. Scissors - Caesar, das hört sich auf Englisch ähnlich an. Vize-Parlamentspräsident Ronald Kiandee entschuldigte sich für das schlechte Englisch seiner Mitarbeiter: «Ich war bei dem Dinner und ich kann bestätigen, dass keine Scheren serviert wurden».

    Einen Blick in die Speisekarte gibt es hier: https://www.malaysiakini.com/news/320919
    Die Katze kann es nicht mehr ertragen

    "Viel zu schrill", muss sie wohl gedacht haben. Offenbar gefällt einer  Katze das Querflötenspiel ihrer Besitzerin gar nicht. Deshalb attackiert die Mietze kurzerhand ihr Frauchen. 

    Kleiner Usher-Remix. Not bad lady=)

    Rene Haase für den Clip

    Klicken Sie hier, um das Facebook-Video zu sehenDaniel Aminativia Facebook am 18. November 19:00

    Ist da noch was zu retten?

    „Hello, it’s me, I was wondering if after all these years you’d like to meet“ ... schluchz! Das sind Adeles Zeilen, von ihrem neuen Album "Hello". Doch wer hier singt, ist Miss Piggy. Deren lange, wenngleich nebulöse Beziehung zu Kermit ja beendet schien. Und nun? Ist wirklich alles vorbei?

    The Muppets Promo - Miss Piggy Covers Adele's "Hello" (HD)
    von tvpromosdb via YouTube
    100-jährige Faschingsprinzessin

    Obwohl die Faschingssaison gerade erst begonnen hat, ist das Prinzenpaar Charlotte I. und Bruno I. aus dem Allgäu schon berühmt. Der Grund ist das fortgeschrittene Alter der närrischen Hoheiten des Faschingsvereins Kempten in Bayern: Charlotte Geppert ist 100 Jahre alt und damit die vielleicht älteste Faschingsprinzessin Deutschlands. «Auf die Idee wäre ich gar nicht gekommen. Aber als man mich gefragt hat, dachte ich mir - da mache ich doch mit. Das hält jung.»

    Der Prinz an ihrer Seite ist ihr 71 Jahre alter Sohn. Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa
    Festival der Exzentriker

    Ein rosa Cadillac als Swimmingpool, rollende Plüsch-Sofas, menschliche Riesenmuffins und ein Feuerwerk an schillernden Kostümen - auch in diesem Jahr hat die Stadt Pasadena in Kalifornien mit der Dood Dah Parade wieder Hunderte Exzentriker auf die Straßen gelockt. «Ich bin so froh, dass es diese Tradition immer noch gibt, ich schaue die Parade schon, seit ich ein Kind war», zitierte die Zeitung «Pasadena Star» den 47-jährigen Steven Salardino. «Hier darf man richtig ausflippen.»

    Die schrille Parade fand erstmals 1978 im zu Los Angeles gehörenden Bezirk Pasadena statt. Sie wird seither fast immer im Herbst oder Winter abgehalten. 

    Fahrender Swimmingpool. Foto: Eugene Garcia, EPA/dpa
    Grandioser Gaukler

    Ja, schon richig, Talentshows gibt es auf diesem Planeten wie Sand am Meer. Und zugegeben, nicht alle sind tatsächlich sehenswert, doch auch hier finden sich wahre Perlen... 


    via YouTube
    Schwere Sicherheitslücke

    Räuberische Eindringlinge beim vergangenen G20-Gipfel in Antalya, der unter schärfsten Sicherheitsvorkehrungen stattfand: Eine Bande verdächtiger Katzen inspiziert die Bühne.

    Cats stroll G20 summit venue during live transmission
    von RussiaToday via YouTube
    Dramatisches Finish: Teilnehmer der 1. Weltmeisterschaft im Badewannenrennen paddeln im Freizeitbad Düsselstrand in Düsseldorf, was das Zeug hält. Foto: Maja Hitij
    Auf die rabiate Art

    Weil sie einen Geldautomaten aufbrechen wollten, haben Räuber in Thüringen die Fassade einer Bank mit einem Bagger eingerissen. Es gelang den Räubern aber nicht, das Geld zu erbeuten. Den Bagger ließen sie mitten auf der Straße stehen und flüchteten.

    Foto: Bodo Schackow, dpa 
    Adele imitiert Adele - als "Jenny"

    Britischer Humor: Die BBC lädt zum Casting für Imitatorinnen des Pop-Superstars Adele ein, schmuggelt aber die echte Adele zwischen die Bewerberinnen. Damit sie sich selbst nicht gar zu ähnlich sieht, hilft die Maske. 

    Adele at the BBC: When Adele wasn't Adele... but was Jenny!
    von BBC via YouTube
    Ach - lieber doch nicht ...  der Pilot eines Flugs von London ins irische Cork besinnt sich im letzten Moment aufs Durchstarten. Weil man Flugzeuge beim besten Willen nicht quer zur Landebahn landen kann.

    AVIATION Cork Airport 18 11 2015 CityJet abort landing and go around due to gusty crosswind YO
    via YouTube
    Es stinkt!

    Ein penetranter Gestank in Barcelona gibt den Behörden zu bedenken. Der Geruch nach Fäkalien hat sich einen Tag lang über die ganze Metropople ausgebreitet; Winde am Abend vertrieben ihn wieder. Zunächst wurde vermutet, die Landwirtschaft steckt dahinter – denn die Felder werden mit Mist gedüngt. Das Agrarministerium schloss dies aber aus. 

    Das Blatt «El Periódico» berichtete, am «Tag des Pestgestanks» hätten Spaziergänger unter ihren Schuhsohlen nachgeschaut, ob sie in Hundehaufen getreten seien, und sich verwundert gefragt: «Weshalb stinkt das hier nach Scheiße?»

    Ein penetranter Gestank in Barcelona gibt den Behörden zu bedenken. Foto: Friso Gentsch, dpa 
    Typischer Fall von «dumm gelaufen!» 

    Für
    einen Taxifahrer in Aschaffenburg endete die Fahrt durch eine überflutete
    Unterführung ziemlich nass.
     

    Video: dpa
    von dpa ∙ live Desk
    Großartig!

    Auf kleinstem Raum zügig einparken - geht! Zwei Handbreit vorne und hinten reichen. Das zeigt der Stunt-Artist Alastair Moffatt:

    Tightest reverse parallel park - Guinness World Records
    von GuinnessWorldRecords via YouTube

    Schmerzhafter Weckruf

    Das Aufstehen am frühen Morgen fällt keinem leicht. Viel zu oft wird der altbekannte "Snooze"-Knopf auf dem Handy gedrückt.

    Hobby-Erfinderin Simone Giertz hat dafür eine Lösung entwickelt: Eine Ohrfeige als WeckerAllerdings scheint dieser noch nicht einwandfrei zu funktionieren… 

    Wake-up Machine FAIL
    via YouTube
    Dinner auf Toiletten

    Ungewöhnlicher Anblick auf dem Potsdamer Platz in Berlin: Schüler haben eine alltägliche Esstisch-Szene nachgestellt - mit Toiletten. Man will damit zum Welttoilettentag der Vereinten Nationen am 19. November zeigen, wie wichtig eine adäquate Sanitärversorgung für die weltweite Ernährungssicherung ist.

    Eine Toilette mit einem Obstkorb steht auf dem Potsdamer Platz. Foto: Paul Zinken, dpa
    Wilde Fahrt: Erst mit Auto, dann mit Traktor

    Trinken und Fahren - keine gute Idee. Zwei Betrunkene sind in Mecklenburg-Vorpommern mit dem Versuch gescheitert, ein zuvor halb in dem Fluss Elde versenktes Auto mit einem Traktor zu bergen. Die beiden Männer fielen auf, weil sie mit dem Traktor durch Grabow bei Ludwigslust rasten. Bis auf ein Dauerblinken fuhren sie ohne Licht, wie die Polizei mitteilte.

    Am Ufer der Elde übersahen sie eine Schranke und fuhren ungebremst hindurch. Der Plan der Männer war es, mit dem Traktor das Auto, das halb in dem Fluss hing, herauszuziehen. Als die Polizei eingriff, widersetzte sich einer der Männer. Gegen ihn läuft jetzt ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Polizisten, Unfallflucht, Gefährdung des Straßenverkehrs und Führen eines Fahrzeuges ohne Führerschein.

    Zwei Betrunkene fuhren in Mecklenburg-Vorpommern erst ihr Auto halb in einen Fluss und kamen dann auf die grandiose Idee, es mit einem Traktor zu bergen. Dazu kam es jedoch nicht. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert, dpa/Archiv
    Die Schwäne gehen, der Winter naht

    Rund 40 Alsterschwäne sind in Hamburg in ihr Winterquartier am Eppendorfer Mühlenteich gezogen. «Schwanenvater» Olaf Nieß (48) trieb die Tiere mit Hilfe der Wasserschutzpolizei auf der Alster, einem großen innerstädtischen Gewässer, zusammen und fing sie ein. «Es hat alles ideal geklappt, wir sind sehr zufrieden», sagt Nieß. Er ist seit 29 Jahren für die Wasservögel zuständig. 

    Mit seinem Team zog Nieß unter den Blicken zahlreicher Schaulustiger die Schwäne beherzt aus dem Wasser und legte sie in zwei mit Stroh gepolsterte Boote. Nach dem Einfangen folgte eine 20-minütige Bootsfahrt zur Winterherberge. «Der Umzug ist jedes Jahr nötig, weil die Alster im Winter zufrieren kann und die Vögel dann im Eis festsitzen», sagt Nieß. Der Teich im Hamburger Stadtteil Eppendorf sei dagegen dank einer Unterwasserpumpe das ganze Jahr über eisfrei.

    «Schwanenvater» Olaf Nieß in Aktion. Foto: Bodo Marks, dpa 
    Diebstähle auf dem Friedhof ein «Dauerthema»

    Immer wieder wird auf Friedhöfen gestohlen. Nach Einschätzung des Verbandes Deutscher Bestatter stecken dahinter meist Metalldiebe, die Grableuchten, Figuren, Kreuze oder gar Metallbuchstaben an Grabsteinen zu Geld machen. «Das ist ein Dauerthema», sagte der Generalsekretär des Verbandes, Rolf Lichtner. 

    Statistiken führt die Polizei jedoch meist nicht. In Bayern registrierte das Landeskriminalamt im Vorjahr 100 Fälle - dazu gehörten aber auch Diebstähle in Kapellen, Kirchen und Klöstern. Nach Lichtners Eindruck sind die Diebe vor allem im November aktiv - zum katholischen Feiertag Allerheiligen und zum evangelischen Totensonntag würden die Gräber nämlich oft besonders geschmückt.

    Die meisten Diebe auf Friedhöfen haben es auf Metalle abgesehen - etwa Grableuchten, Figuren, Kreuze oder Metallbuchstaben. Foto: Foto: Martin Schutt, dpa 
    Känguru dreht durch

    Ein idyllisches Golfspiel im australischen Hervey Bay. Man denkt man hat alle potentiellen Bedrohungen im Auge - etwa Giftschlangen, Krokodile, Giftspinnen. Je weiter man die Ostküste hoch reist, desto häufiger kommen sie schließlich vor. Doch dann drehen auch noch die knuffigen Kängurus durch.

    Kangaroo Chases Golfers
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    Auftragskiller wollen nicht auf Frau schießen

    In Australien steht ein Mann vor Gericht, der zwei Auftragskiller angeheuert haben soll, um seine Lebenspartnerin umzubringen. Die Männer lehnten es am Ende aber ab, auf die Frau zu schießen, hieß es. Zu dem Angriff sollte es im vergangenen Januar kommen, als die Frau zur Beerdigung der Stiefmutter im afrikanischen Burundi war, wie die Zeitung «Sydney Morning Herald» berichtete.

    Ihr Mann, der in Australien geblieben war, habe ihr am Telefon vorgeschlagen, mal an die Luft zu gehen, sagte die Frau vor Gericht. Daraufhin sei sie von einem Unbekannten in einen Lieferwagen gezerrt und weggefahren worden. Die mutmaßlichen Auftragskiller beruhigten ihre Geisel aber dem Bericht zufolge mit den Worten, sie seien nicht bereit, eine Frau zu töten. 

    Die zwei gaben ihr Mitschnitte von Telefonaten mit dem Auftraggeber sowie Unterlagen über eine Überweisung in Höhe von umgerechnet mehr als 4500 EuroNach ihrer Rückkehr nach Melbourne reichte sie Klage ein. Der Mann plädierte vor Gericht auf schuldig. 

    Nicht jeder mit einer Knarre - wie diese beiden - schießt damit auch auf das gewünschte Objekt. Ein Australier gab den Mord an seiner Frau in Auftrag. Die vermeintlichen Mörder weigerten sich, auf eine Frau zu schießen und gaben ihr darüber hinaus noch die Beweise mit. Foto: Polizei/Archiv 
    Die meisten Menschen legen wenig Wert darauf, aus einem Flugzeug zu springen. Airwalkerin Anastasia Barannik genießt es aber in vollen Zügen. Bei der Luft-Akrobatik kann es so manch einem schwindelig werden ...

    Airwalker Anastasia Barannik Victory team
    via YouTube
    Dieb geortet

    Eine Ortungs-App für Smartphones hat sich bei einem Diebstahl in Dortmund als Ermittlungshelfer erwiesen. Fahnder konnten damit einen Handydieb aufspüren und dingfest machen. 

    Der Mann hatte im Hauptbahnhof ein hochwertiges Smartphone aus dem Mantel eines schlafenden Passagiers geklaut, dessen Zug gerade hielt. Ein Zeuge, der das Geschehen vom Bahnsteig aus beobachtet hatte, weckte den Reisenden. Vergeblich suchten die beiden nach dem Dieb. Die Polizei ortete das Handy schließlich mit Hilfe der App in einer Regionalbahn. Dort stellten Beamte den 26-Jährigen und fanden bei ihm das Diebesgut. Er wurde vorläufig festgenommen.

    Ein 26-Jähriger stahl  in Dortmund ein Smartphone und wurde von der Polizei geortet. Die digitalen Geräte werfen ihre Schatten auf Diebstahl. Foto: Arno Burgi, dpa/Archiv  

    Dumm gelaufen

    Die Hunde von US-Schauspieler Johnny Depp beschäftigen weiter die australischen Gerichte. Depp und seine Frau Amber Heard hatten die Terrier Pistol und Boo im Frühjahr zu Dreharbeiten mit nach Australien gebracht und übersehen, dass das Land strikte Quarantänevorschriften für Tiere hat. 

    Heard wurde als Halterin wegen illegaler Einfuhr der Vierbeiner angeklagt. Das Gericht in Southport an der Ostküste vertagte das Verfahren auf Antrag der Verteidigung erneut. Die nächste Anhörung ist am 7. Dezember. Heard erschien selbst nicht vor Gericht. 

     Amber Heard und Johnny Depp haben die Einfurhbedingungen für Tiere in Australien offenbar nicht genau genug studiert. Foto: Ettore Ferrari, ANSA/dpa

    Bedrohung in Grün

    Katzen - so sagt man - haben sieben Leben. Die meisten Stürze aus spektakulären Höhen können der Mietze nichts anhaben. Was ihr wirklich Angst macht ist grün....

    Cats scared by cucumbers
    via YouTube
    Sogar im Schlaf

    Sich über Schlafende lustig zu machen, ist ja eher in den unteren Schubladen des Humors anzusiedeln, aber wenn es nun einmal so witzig aussieht wie hier, muss man mal ein Auge zudrücken.

    von ABCNewsUS via YouTube
    Trabi-Fahrer auf dem Weg zur Afrika-Safari

    Für Rallye-Fahrer Michael Kahlfuss und dessen Trabi-Tour 4500 Kilometer quer durch Afrika wird es ernst. Der 52-Jährige aus Möser bei Magdeburg hat sich via Berlin und Amsterdam auf den Weg nach Mombasa gemacht, wo am 19. November die ostafrikanischen Oldtimer-Rallye in Kenia und Tansania startet. Dort steht schon seit Anfang November sein Afrika-Trabi.

    Das Fahrzeug hat zwar den originalen 600-Kubikzentimeter-Zweitaktmotor, bringt es aber statt der früher üblichen 26 jetzt auf 50 PS und wurde unter anderem mit einem Zusatztank, Rallyesportsitzen und Sicherheitszelle ausgestattet. Das Gefährt erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 150 Stundenkilometern. Während der Tour werden die Techniker das Benzin-Öl-Kraftstoffgemisch selbst anrühren.

    Michael Kahlfuss' Safari Rallye Trabant. Foto: Jens Wolf, dpa 
    Marcel Reif liebt zurück

    Fußballkommentator möchte man nicht sein in einem Land, in dem zig Millionen Nationaltrainer in spe leben. Sky-Reporter Marcel Reif wird - wie es inzwischen im Netz üblich ist - ständig und meist mit unterstem Niveau angegriffen. Jetzt schlägt er zurück - mit einer kleinen Lesung aus den übelsten Posts:

    Liebeserklärung an Marcel Reif - Love Tweets Folge 1 (Sky)
    von SkySportHD via YouTube
    Dreist, aber erfolglos

    In aller Seelenruhe schneidet ein Autodieb in London ein Loch ins Verdeck des Porsche, klettert hinein - und dann?

    Man Desperately Tries To Steal Porsche, Bungled Attempt Caught On Camera
    von GeoBeatsNews via YouTube

    Jetpacks für Feuerwehr

    Feuer in unvorstellbaren Höhen zu bekämpfen birgt Risiken und vor allem schwer zu bewältigende Herausforderungen. Die Feuerwehr in Dubai wird deshalb mit Jetpacks zur Bekämpfung von Bränden in Hochhäusern ausgerüstet. 20 "Jetrucksäcke" sind bisher in Auftrag gegeben worden. 


    Es warten Tomaten-Lampen 

    Ein Mega-Gewächshaus im Westen Deutschlands hat mit seiner neuen Lichtanlage aus sieben Millionen LED-Lampen für Unruhe in der Bevölkerung gesorgt. Nachdem plötzlich ein heller Schein am Himmel zu sehen war, seien mehrere Notrufe bei der Polizei eingegangen, bestätigt ein Polizeisprecher Medienberichte. 

    Besorgte Bürger hätten gefragt, ob es brenne oder eine Explosion gegeben habe. Tatsächlich handelt es sich um eine Tomaten-Beleuchtung in Nordrhein-Westfalens größtem Gewächshaus-Komplex in Grevenbroich am Niederrhein. Der Lichtschein soll bis ins 50 Kilometer entfernte Venlo in den Niederlanden zusehen gewesen sein. Das Schauspiel werde sich aber nicht wiederholen, versichert eine Mitarbeiterin: Inzwischen sei zwischen Lampen und Glasdach ein großer Verdunkelungsschirm installiert. Die LED-Lichter leuchten in 168 Reihen mit einer Länge von jeweils 200 Metern.


    Völlig schwerelos ...

    ... spielt Nasa-Astronaut Kjell Lindgren auf der Internationalen Raumstation ISS "Amazing Grace" auf dem Dudelsack. Eine Frage drängt sich jedem Flugreisenden dazu auf: Musste Lindgren fürs Übergepäck bezahlen?

    NASA astronaut Kjell Lindgren plays Amazing Grace on the bagpipes
    von ReelNASA via YouTube
    Otto muss man lieben

    Die Bulldogge hat sich im peruanischen Lima durch einen "Tunnel" aus 30 Menschen ins Guinness-Buch der Weltrekorde geskatet

    Otto the skateboarding bulldog - Guinness World Records
    von GuinnessWorldRecords via YouTube
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