Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt

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Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt Live

Lustig, absurd, abenteuerlich: Unser NewsBlog über Buntes, Kurioses und Skurriles versorgt Sie mit den amüsantesten und unglaublichsten Geschichten aus aller Welt.

    Angst vor Radfahrern

    Dr. Bob, Mediziner und Seelentröster aus dem RTL-«Dschungelcamp», hat einen Heidenrespekt vor den vielen Radlern in deutschen Großstädten. «Sie sind überall. Man muss die ganze Zeit aufpassen, dass man nicht von einem Radfahrer angefahren wird. Ich habe mehr Angst vor Fahrrädern als vor Schlangen», so der 65-Jährige.

    Robert «Bob» McCarron alias Dr. Bob am Rheinufer in Köln. Er ist Stargast des RTL-Sommerdschungels «Ich bin ein Star – Lasst mich wieder rein!». Foto: Marius Becker, dpa 
    Zoff um Sauerbraten

    Ein Streit zwischen sieben betrunkenen Freunden über das richtige Zerlegen eines Sauerbratens ist im baden-württembergischen Achern derart eskaliert, dass die Polizei anrücken musste. Die Runde von fünf Männern und zwei Frauen im Alter von 29 bis 58 Jahren hatte sich zum Kochen getroffen. Als der Braten schließlich fertig war, konnten sich die Hobbyköche nicht einigen, wie das gute Stück tranchiert werden sollte. Sie stritten lautstark und sehr emotional. Nach Polizeiangaben wurden drei Streifenwagen zu der Kochrunde geschickt. Die Beamten trennten am Mittwochabend die Streitenden und schickten die Gäste nach Hause.

    Wie zerlegt man denn nun einen Sauerbraten? Symbolbild: Jan-Peter Kasper, dpa
    Geschwisterkämpfe

    In einer neuen Show lässt der US-Sender VH1 Zwillinge gegeneinander antreten. Zwölf eineiige Zwillingspaare kämpfen in «Twinning» um einen Preis von 222 222 Dollar und 22 Cent (etwa 200 000 Euro), teilt der Sender mit. Um den zu gewinnen, müssen sie Sport- und Gedächtniswettkämpfe bestreiten, die testen, wie ähnlich sie sich sind. Das Problem: Die Zwillingspärchen wohnen in der Reality-Show in verschiedenen Häusern. Mit den Spielen können sie gemeinsame Zeit gewinnen. 

    In jeder der zehn Episoden muss am Ende ein Zwillingspaar nach Hause gehen. «Zuschauer werden doppelt so viele Krisen, doppelt so viele Liebeleien und doppelt so viele unerwartete Wendungen sehen, wenn die Zwillingsteams auf unerwartete Weise an ihre Limits gehen müssen», verspricht der Sender. 

    Screenshot: vh1
    «Einfach mal loslassen»

    Die Handtasche ist ein praktischer Notfallkoffer und mobiler Kosmetiksalon - oder auch ein skurriles Wurfgeschoss. Egal, ob gestoßen, gekurbelt, im Freestyle oder wie ein Diskus geschleudert - bei der Weltmeisterschaft im Handtaschen-Weitwurf an diesem Samstag in Bottrop beweist das Accessoire ganz neue Einsatzmöglichkeiten. Zum vierten Mal starten Hobby-Athleten aus der ganzen Welt mit ihren außergewöhnlichen Wurfgeschossen. Immer als Quartett in einem Team vertreten sie ihr Heimat- oder Lieblingsland. Mit dabei sind auch Kuba, Rumänien, Dänemark und der Vatikanstaat. Es entscheiden Wurf-Weite und die Bewertung der Jury.

    Eine Kandidatin für das Team Frankreich in Aktion. Übrigens: Der Weltrekord liegt bei 30,95 Metern! Foto: Daniel Naupold, dpa/Archiv
    Für durstige Kühe

    Ein bizarrer Wasserklau durch Schweizer Militärpiloten in Frankreich hat zu diplomatischen Verstimmungen zwischen den Nachbarländern geführt. Zwecks Versorgung durstiger Schweizer Kühe holten die Militärflieger mit Spezialbehältern und zwei Super-Puma-Helikoptern mehr als 50.000 Liter Wasser aus dem nahen Lac des Rousses im französischen Jura, berichtet die «Neue Zürcher Zeitung».  Der Bergsee liegt an der Grenze. Ein Flug zum Genfer See oder zu anderen Wasserquellen auf Schweizer Hoheitsgebiet sei den Piloten einfach zu aufwendig erschienen. Zwischen Bern und Paris sollen die diplomatischen Drähte geglüht haben - bis die Schweizer Armee mit einer ordentlichen Entschuldigung kapitulierte.

    Symbolbild: Marc Müller, dpa  
    Früh übt sich, wer Talent hat

    Ein 14-jähriger Abiturient wird am 1. Oktober sein Informatikstudium am Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam beginnen. Damit ist Conrad Lempert nach Angaben des HPI Deutschlands jüngster Student. Er habe in diesem Jahr das Abitur am Helmholtz-Gymnasium in Brandenburgs Landeshauptstadt bestanden.

    In den vergangenen zwei Jahren habe der Junge bereits erfolgreich am HPI-Schülerkolleg-Programm teilgenommen, heißt es in der Mitteilung. 2014 gewann er den ersten, in diesem Jahr den zweiten Preis im brandenburgischen Landeswettbewerb Informatik. Lempert wurde bereits mit fünf Jahren eingeschult. In der Grundschule übersprang er zwei Klassen, auf dem Gymnasium eine. Das Abitur bestand er mit einer Durchschnittsnote von 1,2.

    Ab 1. Oktober ein Student: Conrad Lempert. Foto: HPI/Dirk Lässig/dpa 
    «Killermöwe»

    Die Briten fürchten die Möwen-Invasion. Sogar Premierminister David Cameron hat sich eingeschaltet. Er fordert eine «große Debatte» über das Problem. Der Vogel hat sich jenseits des Ärmelkanals zum Sommerloch-Tier des Jahres gemausert - und verbreitet mit ihrer Vorliebe für Fish and Chips und für süße Hunde Angst und Schrecken. Cameron berichtet von seinen eigenen Erfahrungen - die klingen eher erträglich: «Ich erinnere mich, dass vor langer Zeit ein paar Möwen versucht haben, den Schinken aus einem Sandwich zu nehmen. Aber ich habe das seitdem nicht dem gesamten Möwenbestand angekreidet.» Im Frühjahr hatte die Regierung eine Viertelmillion Pfund für Möwen-Aggressionsforschung zugesagt - nach der Wahl wurde aber nichts draus. 

    Die erregte Debatte hat die Königliche Gesellschaft zum Schutz von Vögeln auf den Plan gerufen. Die Sache sei «kompliziert», denn an den Küsten gingen die Möwenbestände zurück, während es in der Stadt immer mehr würden, erklärt ein Sprecher. Sein Tipp: Nicht füttern, sonst betrachteten die Tiere Menschen am Ende als Nahrungsquelle. Pommes und Eis sei für die Möwen außerdem nicht gerade gesund. 

    Muss man vor diesen schönen Vögeln Angst haben? Foto: Stefan Sauer, dpa/Archiv 
    von Desk bearbeitet von Clemens Kubenka, dpa 7/29/2015 5:50:33 AM
    Unentdeckt

    Ein Vierteljahrhundert ging alles gut, dann geriet ein 45-jähriger Schweizer in eine Verkehrskontrolle. Bei der Aufforderung, seinen Führerschein vorzuzeigen, musste der Mann passen. Den war er als 20-Jähriger losgeworden, wie die Zürcher Kantonspolizei mitteilt. Das habe den Mann aber nicht weiter gekümmert, er sei einfach weiter Auto gefahren. Dass er dabei 25 Jahre lang unfallfrei blieb, hilft ihm nicht: Er muss sich einem Gerichtsverfahren stellen, bei dem eine hohe Geldstrafe droht - den Führerschein ist er ja schon los.
    Steinalt

    Eine 16 Jahre alte französische Hobbyarchäologin hat einen rund 560.000 Jahre alten Menschenzahn entdeckt. Der Zahn eines Mannes oder einer Frau sei noch 100.000 Jahre älter als der 1971 in der Ausgrabungsstätte gefundene Mensch von Tautavel, so die Paläoanthropologin Amélie Viallet der französischen Nachrichtenagentur AFP. Es gebe nur wenige Funde aus dieser Zeit in Europa. Bereits 1907 war im Südosten von Heidelberg ein Unterkiefer des Homo heidelbergensis entdeckt worden, dessen Alter auf etwa 600.000 Jahre geschätzt wird. 

    Der Zahn gehört zu knapp 150 menschlichen Überresten unter etwa 600.000 Funden, die in den vergangenen Jahrzehnten in einer Höhle bei Tautavel nahe Perpignan in Südfrankreich entdeckt wurden. Foto: Denis Dainat/Epcc-Cerp Tauvate
    Zickzackkurs

    Weil sie ihren Arzttermin nicht verpassen wollte, hat eine Rentnerin bei Fridingen in Baden-Württemberg zu stark das Gaspedal ihres Wagens getreten.
    Die 77-Jährige war auf regennasser Fahrbahn über Kilometer hinweg deutlich zu schnell unterwegs, teilt die Polizei mit. Sie fuhr zickzack, raste über die Gegenfahrbahn und drängte andere Autos von der Straße. Zudem streifte ihr Auto einen Leitpfosten und kam stellenweise von der Fahrbahn ab. Nur durch Glück habe es keinen Unfall gegeben. Die Beamten nahmen der Frau den Führerschein ab. Den Arzttermin als Grund für die Raserei der Rentnerin ließen sie nicht gelten.
    Party wegen Noster

    Er darf wieder fahren: Mit einer Party haben die Stuttgarter die Wiederöffnung ihres historischen Paternosters im Rathaus gefeiert. Aufgrund einer umstrittenen Verordnung aus dem Bundesarbeitsministerium stand der seltene Aufzug rund acht Wochen still. Mit einem Dauerlächeln auf den Lippen gab Verwaltungsbürgermeister Werner Wölfle (Grüne) Instruktionen für die Nutzung dieses «gefährlichen Dings». Die gut 100 Party-Gäste konnten sich Paternoster-Führerscheine ausstellen lassen. Buttons mit der Aufschrift «Stuttgart fährt Paternoster» waren gefragte Souvenirs. Im 2. Stock lief passende Fahrstuhlmusik wie «Upside Down», «Love In An elevator» oder «Hello again».

    Der Paternoster im Stuttgarter Rathaus. Foto: Wolfram Kastl, dpa

    Erst tot, dann nicht, dann doch!

    Ein Arzt aus Gelsenkirchen, der eine 92-Jährige fälschlicherweise für tot erklärt hat, muss sich nun wohl vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft Essen hat Anklage wegen fahrlässiger Körperverletzung erhoben. Die Frau war im Kühlraum des Bestattungsinstituts wieder zu sich gekommen und hatte mit Rufen auf sich aufmerksam gemacht.

    Eine Pflegerin hatte die schwerkranke Frau im März in einem Seniorenheim ohne Puls und ohne Atmung in ihrem Bett gefunden. Der Arzt bescheinigte den Tod der Seniorin. Nachdem die Angehörigen sich von ihr verabschiedet hatten, holte ein Bestattungsinstitut die Frau ab. Am Abend hörte der Bestatter dann Schreie aus dem Kühlraum und alarmierte den Notarzt. Die Frau kam ins Krankenhaus, wo sie dann zwei Tage später tatsächlich starb. Dass die Frau letztlich gestorben sei, habe nichts damit zu tun, dass sie mehrere Stunden in der kalten Kühlkammer gelegen habe, heißt es in der Anklage.

    Särge beim Bestatter. Foto:  Maurizio Gambarini, dpa
    von Arrien Pauls, dpa bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 7/28/2015 11:33:31 AM
    «Shake hands, be friends»

    Kremlchef Wladimir Putin lobt den umstrittenen FIFA-Präsidenten Joseph Blatter in den höchsten Tönen und schlägt den Schweizer sogar für den Nobelpreis vor. In einem Interview mit dem Schweizer Fernsehsenders SRF erklärt Putin: «Menschen wie Blatter oder Leiter anderer internationaler Sportorganisationen oder der Olympischen Spiele sollten besondere Anerkennung erfahren. Wenn es jemanden gibt, der den Nobelpreis verdient, sind es diese Leute.» Den Vorwürfen, Blatter sei persönlich in Korruption verwickelt, schenke er keinen Glauben, betont er in dem Gespräch, dessen Inhalt der Kreml veröffentlichte. Er macht die USA erneut für den Skandal um den Fußball-Weltverband verantwortlich.

    Dicke Freunde: Russland Präsident Wladimir Putin und FIFA-Boss Joseph Blatter. Foto: Maxim Shiipenkov, EPA/dpa
    Star-Potential

    Diese kleine Eule im US-Staat Colorado rührt derzeit die Herzen von Tausenden, ja, von Millionen Internet-Usern. Eine Polizistin hatte das hilflose Geschöpf auf der Straße gefunden. Ihre Körperkamera zeichnete das Treffen auf. 
        
    via YouTube
    Polizistin mit Herz

    In zahlreichen US-Städten sitzen Obdachlose am Straßenrand, Passanten hasten vorbei. Weil sich die Polizistin Erica Hay in Florida anders verhielt, Mitleid mit einem Unbekannten zeigte und dabei abgelichtet wurde, bekommt sie Lob in InternetDie 43-jährige Hay sei gerade beim Holen des Frühstücks gewesen, als sie den Mann sah, erzählt die Sprecherin, der Stadt-Polizei in Ocala.  «Sie entschied, ihm ebenfalls ein Sandwich und einen Kaffee zu kaufen. Sie setzte sich dazu, teilte ihr Essen mit ihm und hörte zu, was er von sich berichtete.»

    Diese Szene wurde nach Medienberichten von der vorbeifahrenden TiAnna Greene beobachtet.
    Sie habe mit dem Handy Aufnahmen gemacht, erzählt Greene laut «Today.com». Sie sei so angefasst von der menschlichen Geste der Polizistin gewesen, dass sie die Bilder bei Facebook Mitte Juli hochlud mit der Bitte: Wer ihren Namen kenne, solle ihr danken. Danach sei Erica Hay schnell erkannt worden. Ihre Geschichte wird im Netz geteilt und kommentiert. Diese Welle wiederum habe Hay ziemlich angefasst, so Polizeisprecherin Angy Scroble. «Für sie war es ein normaler Teil ihres Tages. So ist sie eben - eine Staatsdienerin aus vollem Herzen.»


    von Desk bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 7/28/2015 10:27:12 AM
    Katzen-Glotzer

    Zwei Katzen sollen in einer Wohnung in Kaiserslautern den Fernseher eingeschaltet und so laut gestellt haben, dass ein Nachbar die Polizei rief. Die Tiere seien wahrscheinlich über die Fernbedienung gelaufen, berichteten die Beamten. Ein Nachbar in dem Mehrfamilienhaus hatte die Ordnungshüter gerufen, nachdem der Fernseher stundenlang extrem laut zu hören war. Die Beamten erfuhren bei einem anderen Nachbarn, dass die Bewohnerin gar nicht zu Hause war. Sie öffneten die Tür und entdeckten die beiden tierischen Ruhestörer.
    Im Vollrausch nur das Nötigste

    Mit über vier Promille Alkohol kommt für die meisten Menschen eigentlich jede Hilfe zu spät... Jedoch nicht für einen 36-jährigen Mann aus Worms. Zusammen mit seinem Begleiter bekam er lange Finger. Rindersteaks, eine Boxershorts und ein Unterhemd landeten kurzerhand in ihren Hosen. Eine Angestellte beobachtete die beiden und hielt sie bis zum Eintreffen der Polizei fest. Auch der 54-jährige Begleiter habe stark betrunken gewirkt, jedoch einen Alkoholtest verweigert.
    Liebesspiel

    Da musste die Polizei anrücken! Ein Liebespärchen sorgte auf einer Baustelle im pfälzischen Grünstadt für einen Einsatz der Behörden. Eine besorgte Nachbarin hatte das Paar beim Einsteigen in den Neubau beobachtet und Geräusche gehört, wie die Polizei berichtet. Die alarmierten Beamten erwischten die beiden beim Liebesspiel. Die junge Frau flüchtete. Der 20 Jahre alte Mann gab an, ihren Namen nicht zu wissen. Sie hätten sich erst am Abend kennengelernt, und für den Austausch der Namen sei noch keine Zeit gewesen. Übrigens: In Grünstadt wurde am Wochenende Weinfest gefeiert.

    Symbolbild: Bernd Wüstneck, dpa
    von Desk bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 7/27/2015 12:08:50 PM
    Wo ist «Flecki»?

    Wir hatten bereits darüber berichtet: Auch eine Woche nach dem Verschwinden des Vierbeiners «Flecki» warten seine Besitzer weiter an der Autobahn A8 bei Ulm auf seine Rückkehr. «Wir geben nicht auf», sagt die verzweifelte Tierbesitzerin Lisa Metzler. «Wir sitzen viel im Wohnwagen und warten, dass sich was tut.» Erst gestern habe sich Flecki dem Pärchen bis auf 200 Meter genähert, berichtet Metzler - dann sei er wieder weggelaufen. «Nachlaufen und schreien bringt gar nichts. Das scheucht ihn weg.» 

    Die 24-jährige war mit ihrem Partner am vergangenen Montag aus einem Kroatien-Urlaub auf dem Weg nach Hause, als «Flecki» bei einem kurzen Stopp an der Autobahn wegen eines lauten Knalls davonlief. Seitdem warten die Hundebesitzer aus Longuich bei Trier auf die Rückkehr des Mischlingsrüden. Das Pärchen hatte den Hund erst wenige Tage vorher von einer Bekannten übernommen.

    Warten und hoffen: Sven Hossalla und Freundin Lisa Metzler an der Autobahn A8 in ihrem Cabrio. Foto: Daniel Maurer, dpa
    von Desk bearbeitet von Christoph Lignitz, dpa 7/27/2015 11:52:19 AM
    ObamaS in Kenia

    Barack Obama und seine Familie haben ab sofort Dutzende neue Namensvettern in Kenia. Viele Jungen, die am Wochenende während des Besuchs des US-Präsidenten im Heimatland seines Vaters  geboren wurden, seien von ihren Eltern «Obama» genannt worden. Mädchen sollen überwiegend Michelle, Malia und Sasha heißen, nach der First Lady und den Töchtern des Präsidenten. Von rund 50 Säuglingen, die in den vergangenen Tagen allein in einem Krankenhaus in Kisumu - 365 Kilometer entfernt von der Hauptstadt Nairobi - das Licht der Welt erblickt hätten, würden fast die Hälfte auf einen mit Obama in Zusammenhang stehenden Vornamen getauft.

    Foto: Jim Lo Scalzo, dpa
    Mit Panzergranate ins Büro

    Völlig unerschrocken über seinen Fund hat ein Mann in Erfurt eine alte Panzergranate gepackt und in ein Büro getragen. Erst dann habe er Hilfe geholt, teilte die Polizei mit. Der Sprengkörper war demnach beim Ausräumen einer Lagerhalle entdeckt worden. Als die Polizisten vor Ort waren, wurde das Gebäude evakuiert und abgesperrt. Die Entsorgung der Granate übernahm dann eine Spezialfirma.
    Rollrasen schmückt Betonwüste

    Mit einer grasbewachsenen Rolltreppe haben Kölner Künstler die Besucher ihres Sommerfestes auf den tristen Ebertplatz am Rande der Innenstadt gelockt. «Die Rolltreppen funktionieren seit Jahren nicht - ein Zeichen für die Vernachlässigung dieses Ortes», so Meryem Erkus, die eine der vier unterirdischen Galerien in dem ansonsten trostlosen U-Bahnhof Ebertplatz betreibt. Für das Fest in der Betonumgebung wollten sie «irgendwas mit Rollrasen» machen. «Bemalen dürfen wir die nicht, das wäre Vandalismus.» Zum Abschluss sollte es noch ein Picknick auf der Rollrasenrolltreppe geben, bevor dann der Rolltreppenrollrasen wieder eingerollt werden musste.

    Rollrasenrolltreppe in Köln. Foto: Marius Becker, dpa

    «Jugendwort 2015»: «Alpha-Kevin» raus, «merkeln» vorn

    Das gab es noch nie in sieben Jahren: Der Langenscheidt-Verlag hat während der laufenden Online-Abstimmung zum «Jugendwort» des Jahres einen Begriff aus der Nominierten-Liste gestrichen. Betroffen war ausgerechnet der vorübergehende Spitzenreiter, der Begriff «Alpha-Kevin» - es war den Veranstaltern dann doch zu diskriminierend. Für die Bezeichnung, die den angeblich «Dümmsten von allen» meint, rückte die Kreation  «kirscheln» nach (wie zwei Kirschen zusammenhängen, sich umarmen).

    Zu den 30 nominierten Wörtern für das «Jugendwort 2015» gehören außerdem «Discopumper» (jemand, der nur trainiert, um im Club gut auszusehen), «Dia Bolo» (hässliches Selfie), «Maulpesto» (übler Mundgeruch), «bambus» (cool, krass), oder «Smombie» (Menschen, die wie gebannt mit dem Handy über die Straße gehen, Zusammensetzung von Smartphone und Zombie). Einer der Favoriten ist das Wort «merkeln» (Nichtstun, keine Entscheidung treffen, in Bezug auf die Bundeskanzlerin)
    .

    «Kirscheln» statt «Alpha-Kevin»: Beim «Jugendwort» ist ein nominiertes Wort rausgeflogen. Foto: Marc Müller, dpa
    Grandmaster Flash vermisst sein Auto

    Auf ungewöhnliche Weise ist der Hip-Hopper Grandmaster Flash um sein Auto gebracht worden. Der 57-Jährige, eigentlich Joseph Saddler, hatte seinen Dodge «Charger» in New York einem Parkservice übergeben - und der Angestellte gab den Wagen versehentlich an jemand anderen raus. «Habe meine Karre geparkt... zwei Stunden später sagt der Bedienstete "Oh mein Gott, ich habe den Wagen aus Versehen jemand anderem gegeben"», schrieb Saddler bei Instagram mit dem Foto seines weißen Autos.

    Ein «Charger» ist ein Mittelklasseauto, weit entfernt von der Luxusklasse.
    Für Saddler, der zu den Pionieren des Hip-Hop zählt und in den 70ern viele Standardtechniken dieser Musikrichtung entwickelte, scheint ein anderer Verlust auch größer zu sein: «Das Schlimmste von allem», schrieb er bei Twitter: «Das Auto war voller unbezahlbarer, alter Platten.»

    Grandmaster Flash ist genervt: Auto weg, Platten weg. Foto: Paul Buck, dpa/Archiv

    Haken sind ok, Kreuze auch. Smileys sind schwierig. Und weil wir es beim letzten Mal hatten: Hakenkreuze sind grundsätzlich ungültig.

    Nun falten. Keine Schiffchen, keine Flugzeuge, keine Origamischwäne. Sondern einmal von oben nach unten falten.

    Wahlleiter Michele Marsching erklärt den Parteimitgliedern auf dem Bundesparteitag der Piraten in Würzburg die Art und Weise des Ankreuzens auf dem Wahlzettel sowie die richtige Falttechnik.
    Wo ist Crocodile Dundee, wenn man ihn mal braucht?

    Mitten in New York hat die Polizei ein Krokodil eingefangen. Das ein Meter lange und «ziemlich angriffslustige» Tier sei durch Inwood im Norden von Manhattan spaziert. Möglicherweise habe es jemand ausgesetzt. «Wir haben gehört, dass es kein Taxi bekommen konnte», witzelten die Polizisten per Kurznachrichtendienst Twitter. «Und vom Uber-Fahrdienst war es wohl nicht so begeistert.» Mit Hilfe von Spezialisten konnte das Krokodil eingefangen und abtransportiert werden. Nun wird nach einem geeigneten Ort gesucht, um es wieder auszusetzen.


    «Möge die Macht mit dir sein»

    Einmal in der Woche treffen sie sich in Manhattan zum Training, doch dann geht es nicht um Football oder Basketball: Die New York Jedi üben den Lichtschwertkampf.

    Die «Star Wars»-Fans treffen sich jeden Donnerstag, um den Umgang mit Lichtschwertern aus den Filmen zu üben. Solange es noch keine echten gibt, wird mit Nachbauten aus Plastik und Metall gearbeitet. Die leuchtenden Klingen können je nach Griff und Helligkeit 4000 Dollar kosten - ein teures Hobby. Dafür sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Von Doppelklingen, wie Darth Maul sie in «Episode I» einsetzt, bis zum neuen Kreuzlaserschwert, das schon vor dem Filmstart des siebten Teils die Gemüter erhitzt, ist alles möglich.

    New York Jedi Academy
    von victorli2000 via YouTube

    Warten auf Flecki

    Seit 4 Tagen wartet ein Pärchen aus Longuich bei Trier auf einem Autobahnparkplatz in der Nähe von Ulm auf die Rückkehr seines entlaufenen Hundes Flecki. Der Mischling hatte sich losgerissen, weil ihn ein lauter Knall von Sprengarbeiten einer nahe gelegenen Baustelle erschreckt hatte. «Wir können doch ein Mitglied der Familie nicht im Wald zurücklassen», sagte Besitzer Sven Hossalla.

    Der Rüde sei in den vergangenen Tagen immer mal wieder gesichtet worden, sei aber sehr scheu. Hossalla und seine Freundin Lisa hätten Flecki aus einem Kroatien-Urlaub mitgebracht. Menschen aus den Ortschaften um den Parkplatz an der A 8 unterstützten das Pärchen mit Essen und Trinken. «Sie sind sehr hilfsbereit», sagte der 36-Jährige.


    Warten auf Flecki: Sven Hossalla und Lisa Metzler im Wald nahe dem Autobahnparkplatz. Foto: Daniel Maurer, dpa

    Prösterchen! Und jetzt sag mal die Wahrheit

    Weil sie einem Alkoholiker bei der Vernehmung Bier zu trinken gaben, stehen Ermittler der Thüringer Polizei in der  Kritik. Wie der «Focus» berichtet, gaben die Beamten dem Mann auf dessen Wunsch drei Flaschen Bier.

    Er sei zu dem Zeitpunkt schon angeheitert gewesen und sein Alkoholpegel dann auf mehr als ein Promille geklettert.
    Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Gera bestätigte den Vorfall und bezeichnete das Vorgehen als «grenzwertig». Die Beamten hätten den Mann damit überhaupt erst vernehmungsfähig machen wollen.
    Versuchter Liebesbeweis an Autobahn löst Polizeieinsatz aus

    Nicht mit Mehl werfen, sonst kommt die Polizei: Der (versuchte) Liebesbeweis eines Mannes löste einen Polizei-Einsatz an der Autobahn 8 bei Homburg/Saar aus. Die Beamten wurden gerufen, weil eine Person den Anschein erweckte, sie wolle Gegenstände von einer Autobahnbrücke auf die Fahrbahn werfen. Die alarmierten Beamten stellten aber schnell fest, dass der Mann romantische Motive hatte: Er wollte durch das Hochwerfen von Mehl auf der Fußgängerbrücke seiner vorbeifahrenden Freundin seine Liebe beweisen.

    Seine Aktion sollte laut Polizei Ähnlichkeit mit dem «Farbgefühl-Festival» aufweisen, das auf einen indischen Frühjahrs-Brauch zurückgeht. Die Beamten beließen es bei einer Ermahnung, der Mann beschränkte sich darauf, seiner Freundin zuzuwinken.
    Ist Mutti bei dir im Auto? - Nee, bei dir?

    Zwei Männer haben eine Frau an einer Tankstelle vergessen. Die 75-Jährige war mit ihrem Sohn und ihrem Ehemann in die Stadt gefahren, um dort ein Auto zu kaufen. Vor der Rückfahrt tankten die Männer die beiden Wagen voll, bezahlten und fuhren los. Offenbar waren beide der Meinung, dass die 75-Jährige im jeweils anderen Wagen sitzt.

    Die Frau hatte die Pause genutzt, um zur Toilette zu gehen. Als sie zurückkam, sah sie nur noch die Rücklichter der beiden Autos. Die Kassiererin rief die Polizei, die die 75-Jährige zum Bahnhof brachte. «Spätestens zu Hause werden die Männer das Fehlen von Mutter und Ehefrau bemerken», kommentierte die Polizei.
    Guten Appetit!


    Aufgeflogen

    Kurioses aus der Rubrik Polizeimitteilungen: In Gera haben Beamten bei einer Wohnungsdurchsuchung eine Aufzuchtstation für Cannabispflanzen entdeckt. Die Miniplantage sowie diverses Zubehör waren in einem Kleiderschrank versteckt, so Polizei. Zudem fanden sie bei der Durchsuchung eine Schreckschusswaffe, 88 Gramm Cannabisblüten sowie 45 Gramm Haschisch. Der Mann, dem die Wohnung gehört, wurde vorläufig festgenommen.

    Symbolbild: Polizei/dpa
    Unfassbar aber wahr! 

    Der Kanadier Peter McCathie wird von einem Blitz getroffen. Jahre später wiederfährt dieses Unglück auch seiner 14-jährigen Tochter. Die Wahrscheinlichkeit dieser Verkettung liegt im mehrstelligen Millionenbereich. Doch damit nicht genug. Der Mann gewinnt auch noch eine Million kanadische Dollar (umgerechnet 700.000 Euro) im Lotto, wie der US-Sender ABC berichtet.  Wahrscheinlichkeit: 1 zu 2,6 Billionen! Übrigens: McCathie kaufte sein Lotto-Ticket in seinem eigenem Laden. Hierfür gibt es noch einmal 10.000 Dollar Kommission.


    Treffer, versenkt!

    Das 100 000 Euro teure Auto seines Freundes hat ein Mann aus Lübeck versehentlich im Wasser versenkt - er hatte Vor- und Rückwärtsgang verwechselt.
    Bei dem geliehenen Auto handelte es sich um eine 600 PS starke Nobelkarosse, die jetzt vermutlich nur noch Schrottwert hat.

    Der
    Besitzer hatte sein Auto zwei Meter von der Kaikante entfernt geparkt. Als dessen Kumpel zu einer Probefahrt starten wollte, legte er versehentlich den Vorwärtsgang ein und landete im Wasser. Der 28-jährige Fahrer konnte sich durch das Schiebedach retten.
    Frau Bundeskanzlerin?

    Dass Bundeskanzlerin Angela Merkel von der «Ehe für alle» wenig begeistert ist, das ist bekannt. Nun wirbt das neue Berliner Lesbenmagazin «Straight» in einem Video-Clip mit einem Merkel-Double...

    Merkel-Double in «Straight»-Clip
    via YouTube

    Auf den Hund gekommen

    Für Hunde gibt es bereits ein eigenes Fernsehprogramm und spezielle Yoga-Kurse, jetzt bietet Berlin auch Museumsführungen für den besten Freund des Menschen. Anlässlich der Ausstellung «Wir kommen auf den Hund!» gibt es im Kupferstichkabinett in der deutschen Hauptstadt Führungen für Hund und Herrchen. «Ausnahmsweise dürfen die Vierbeiner, denen sonst der Zugang ins Museum verwehrt ist, zusammen mit dem Frauchen und Herrchen ins Kupferstichkabinett eintreten», teilt die Einrichtung zum Start mit. Dabei müssen Waldi & Co aber einige Regeln beachten: Maulkorb und Leine sind Pflicht. Auch das Bein sollten sie besser nicht heben: «Eventuelle Verunreinigungen können in Rechnung gestellt werden.»

    Foto: Bernd von Jutrczenka, dpa
    Parlez-vous français? - Nö

    Französisch kann Nigel Richards nicht. Trotzdem hat der Scrabble-Profi die Konkurrenz jetzt auch bei den Scrabble-Meisterschaften auf Französisch geschlagen. Auf Englisch deklassiert der Neuseeländer die Konkurrenz seit Jahren. Er gilt als bester Scrabble-Spieler aller Zeiten. Scrabble ist ein Brettspiel, bei dem aus zufällig gezogenen Buchstaben möglichst lange Wörter gebildet werden müssen. Je komplizierter, desto höher die Punktzahl.

    Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung lernte Richards nun kurzerhand die Schreibweise sämtlicher Wörter mit zwei bis zehn Buchstaben aus dem offiziellen französischen Scrabble-Wörterbuch - in neun Wochen, wie neuseeländische Zeitungen berichteten. Nun gewann er bei dem Wettbewerb in Belgien gegen einen Mann aus Gabun, der fließend französisch spricht.

    Scrabble und Rauschebart - die Leidenschaften von Nigel Richards. Foto: John Thys, AFP/dpa

    Neuseeland macht falsche Knöllchen gültig

    Es hätte ein Fest für erwischte Schnellfahrer werden können: Wegen einer Gesetzeslücke waren in Neuseeland zehntausende Knöllchen für zu schnelles Fahren ungültig. Allerdings waren sich dessen jahrelang weder Behörden noch Raser bewusst. Nun verabschiedete das Parlament auf die Schnelle und still und leise ein Gesetz, mit dem sämtliche Knöllchen rückwirkend für gültig erklärt wurden.

    Problem war ein Gesetz aus dem Jahr 2004. Danach mussten Landkreise ihre Straßen mit eigenen Tempolimits versehen. Ohne Bestätigung nach fünf Jahren wurden sie ungültig. Ohne Tempolimit keine Verstöße - ausgestellte Knöllchen waren damit auch hinfällig. Mindestens 25 Landkreis hatten Bestätigungen von Tempolimits versäumt. Erst im Juni fiel das einem Beamten auf, der den Gesetzgeber alarmierte.
    Schmerzensgeld wegen kaputter Zugtoilette

    Kein stilles Örtchen weit und breit: Weil die einzige Toilette im Zug defekt war, muss die Deutsche Bahn einer Frau ein Schmerzensgeld von 200 Euro zahlen. Der Deutschen Bahn Regio AG werde ein «Organisationsverschulden» zur Last gelegt, das zu einem «körperlichen Unwohlsein» der Frau geführt habe, teilte das Amtsgericht Trier mit. Die Frau hatte im Oktober 2014 auf der fast zweistündigen Fahrt von Koblenz nach Trier nicht auf Toilette gehen können, musste aber dringend.

    Auf die defekte Toilette sei sie vor dem Betreten der Regionalbahn nicht hingewiesen worden. Dem Gericht zufolge hatte die Frau es nach ihrer Ankunft in Trier nicht mehr rechtzeitig auf die Toilette geschafft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    Friedhof für Fettleibige

    Schon frühmorgens joggen sie an der Copacabana, in Rio de Janeiro ist Körperkult in. Nächstes Jahr werden hier die Olympischen Spiele veranstaltet. Doch es gibt auch viel zu viele Dicke. Und daher nun den ersten Friedhof mit XXL-Gräbern.

    In der Haut der Sargträger möchte man allerdings nicht stecken. Wer will schon über 250 Kilo schwere Leichen in das Grab wuchten? 1,30 Meter breit und 2,40 Meter lang sind die riesigen Gräber, die Alberto Brenner Júnior, Chef des Friedhofs Penitência, ganz neu im Angebot hat. «52 Prozent der erwachsenen Brasilianer sind heute übergewichtig», sagt Brenner. Da sind Gräber für Fettleibige eine Art Marktnische.

    Vorführgrab in XXL: Riesengräber sind bei Alberto Brenner Júnior, Chef des Friedhofs Penitência, ganz neu im Angebot. Foto: Georg Ismar, dpa
    TV-Moderatorin Andrea Kaiser bringt wilde Tiere zum Pinkeln

    Fernsehmoderatorin Andrea Kaiser hat offensichtlich eine eigenartige Ausstrahlung auf wilde Tiere. «Irgendwie scheint meine Wirkung auf Tiere selbigen auf die Blase zu gehen: Insgesamt haben mich zwei Affen, ein Alligator und eine Schildkröte angepinkelt», sagte die 33-Jährige, deren neue TV-Reihe «Die wunderbare Welt der Tierbabys» am Sonntag startet. In fünf Folgen macht sich Kaiser auf den Weg zu Zoos und Tierparks in ganz Deutschland.

    Gehört sich sowas? Andrea Kaiser wird von Affen, Alligatoren und Schildkröten angepinkelt. Foto: Tobias Hase, dpa
    Fette Beute: Diebe klauen 21 Tonnen Butter

    Ob sie wohl genug Brot dafür hatten? 21 Tonnen Butter haben Diebe aus einem Kühlwagen in Brandenburg gestohlen. In der Nacht wurde die Polizei informiert, dass ein Sattelschlepper nahe einer Tankstelle geklaut worden war.

    Die Beamten fanden den Laster, aber zu spät: 21 gekühlte Paletten Butter waren verschwunden - die Täter auch.
    Einjährige wirft Autoschlüssel aus dem Fenster: Abrupter Stopp

    Ein einjähriges Mädchen hat auf der A 1 bei Lübeck während der Fahrt den Autoschlüssel aus dem Wagenfenster geworfen und dadurch den Wagen jäh gestoppt. Um ihre quengelnde Tochter abzulenken, hatte die Mutter dem Kind ihr Schlüsselbund mit dem elektronischen Fahrzeugschlüssel zum Spielen gegeben.

    Doch als es der Kleinen zu langweilig wurde, warf sie die Schlüssel aus dem Fenster, worauf das Auto prompt stehen blieb. Denn ein elektronischer Schlüssel muss nicht mehr im Zündschloss stecken, sondern sich nur noch im Auto befinden, um den Wagen zu starten und zu fahren.
    Affe lässt Geld regnen

    Ein Affe hat Bettlern und Gläubigen in einem indischen Tempel einen unerwarteten Geldsegen in Höhe von mehreren zehntausend Rupien (etwa 2100 €) beschert. Der Affe schnappte sich die Geldbörse einer Frau, kletterte auf einen Sims und lies es regnen!

    Angesichts des überraschenden Geldregens bildete sich innerhalb kurzer Zeit eine größere Menge in dem Tempel, die versuchte die Rupien einzusammeln.
    Der eigentlichen Besitzerin gelang es lediglich, einen kleineren Betrag zurückzuerhalten. Weil der Gott Hanuman in Gestalt eines Affen erschien, stecken viele Gläubige den Plagegeistern regelmäßig Futter zu.
      
    «Ich bin es nicht gewesen...». Symbolbild: Axel Heimken, dpa
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