Kurios - die andere Seite der Nachrichtenwelt
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Lustig, absurd, abenteuerlich: Unser NewsBlog über Buntes, Kurioses und Skurriles versorgt Sie mit den amüsantesten und unglaublichsten Geschichten aus aller Welt.

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    Büro im Schacht

    Unbekannte haben in einem Tunnel der Berliner U-Bahnlinie 9 einen Büroraum eingerichtet, schreibt die "Berliner Zeitung". Die Berliner Verkehrsbetriebe verstehen allerdings keinen Spaß und wollen das liebevoll inszenierte Örtchen nicht selbst nutzen - nein, sie "lassen den Krempel jetzt wegräumen", ließen sie das Blatt auf Anfrage wissen.



    "Deutsches Protokoll falsch"

    Er suchte für das Gruppenfoto seinen Platz in der ersten Reihe - und musste sich mit der zweiten begnügen: Italiens Regierungschef Giuseppe Conte hat gegen das deutsche Protokoll beim Libyen-Gipfel in Berlin offiziell protestiert. "Das war ein Fehler des deutschen Protokolls. Das ist nicht der Platz des italienischen Ministerpräsidenten", sagte Conte am Montagabend in einer TV-Show. Die italienische Regierung habe eine Protestnote an die Bundesregierung geschickt. "Es ist nicht Giuseppe Conte, der das nicht akzeptiert, sondern das italienische Protokoll kann das nicht akzeptieren."

    Nach dem Gipfel in Berlin zur Lage im Bürgerkriegsland Libyen vor rund zehn Tagen sah man in einem Video, wie Conte beim Gruppenfoto einen Platz in der ersten Reihe sucht, wo auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der russische Präsident Wladimir Putin stehen. Am Ende zeigt ihm Macron den Platz in der zweiten Reihe, wo unter anderem EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen steht. In Italien hatte das Video hämische Kommentare ausgelöst, dass die italienische Regierung in der internationalen Politik nichts zu sagen habe.



    Frühere Stars kicken für australische Feuerhilfe 

    Ehemalige Fußballstars wie Didier Drogba, Park Ji Sung und Dwight Yorke machen bei einem Benefizspiel zu Gunsten der Feuerhilfe in Australien mit. "Die Gedanken der gesamten Fußballfamilie sind in den vergangenen Wochen bei den Opfern der schrecklichen Buschbrände gewesen", teilt der Chef des australischen Fußballverbandes FFA, James Johnson, mit. Der "Football For Fires Cup" soll am 23. Mai in der Ostküstenmetropole Sydney ausgetragen werden. Auch Altstars wie Claudio Marchisio, David Trezeguet und Emile Heskey sind dabei.



    Späte Reue: Maßkrug kehrt nach 55 Jahren zum Hofbräuhaus zurück 

    Nach mehr als einem halben Jahrhundert hat eine 73-jährige US-Amerikanerin einen in ihrer Jugend stibitzten Maßkrug an das berühmte Münchner Hofbräuhaus zurückgesandt. "Ich habe den Steinkrug aus ihrem Haus im Sommer 1965 mitgenommen, als ich wild, rücksichtslos und unbedacht war", erläuterte die Frau aus dem US-Bundesstaat Maryland handschriftlich auf einer Karte. "Es tut mir leid, dass ich ihn nicht früher zurückgegeben habe." Unterschrift: Celeste.

    Was Celeste zu der späten Rückgabe brachte, blieb auch für das Hofbräuhaus ein Rätsel. «Ihre Motivation ist unklar, aber uns freut es, dass Leute über so lange Zeit eine Verbindung zu unserem Haus haben», sagte Ranzinger. Celeste soll nun eine Einladung zum Freibier bekommen.

    Üben für den Flughafen-Betrieb

    Interessierte können sich ab sofort für die Teilnahme am Probebetrieb des neuen Hauptstadt-Flughafens BER anmelden. Insgesamt suchen die Betreiber rund 20.000 Komparsen für Probetage zwischen dem 23. Juni und dem 15. Oktober. Für eine Übung am unter dem Flughafen gelegenen Bahnhof werden zudem für den 29. April etwa 900 Freiwillige gesucht. Insgesamt sind rund 30 Probe-Betriebstage angesetzt. "Das Interesse ist groß", sagt Flughafen-Chef Engelbert Lütke Daldrup auf den Flughafengelände. "Schon jetzt haben mehrere tausend Menschen die Seite aufgerufen." 

    Mit den Komparsen sollen die betrieblichen Abläufe am Flughafen simuliert werden. Die Teilnehmer testen den Check-in-Prozess, die Sicherheitsschleusen sowie das Einsteigen am Gate. Auch die Ankunftsprozesse werden getestet sowie Evakuierungen von Terminals und andere Ausnahmesituationen. Der Flughafen soll am 31. Oktober mit rund neun Jahren Verspätung öffnen.

    Instagram | berlin_airport

    Meghans Vater: Harry, steh deinen Mann und triff dich mit mir

    Der Vater von Herzogin Meghan (38), Thomas Markle, hat seinen Schwiegersohn Prinz Harry (35) zu einem klärenden Gespräch aufgefordert. "Steh deinen Mann, flieg runter und triff dich mit mir", sagte der 75-jährige US-Amerikaner in einem Interview des britischen Senders ITV. Meghan ist seit der Hochzeit mit Harry im Mai 2018 mit ihrem Vater zerstritten. Die beiden Männer sind sich nie begegnet. "Ich liebe dich, lass uns zusammensetzen und das lösen", sagt der Rentner an Meghan gerichtet. Er sei "wirklich enttäuscht", dass er seinen im vergangenen Mai geborenen Enkel Archie Harrison noch nie gesehen habe. Von Meghan und Harry ignoriert zu werden, setze ihm sehr zu, so Markle.

    Auf die Frage, ob er es mit den vielen TV-Interviews nicht noch schlimmer mache, sagte er: "Es gibt für mich keinen anderen Weg, sie zu erreichen." Er warte nun 30 Tage, wenn er bis dahin keine Reaktion erhalte, werde er ein weiteres Interview geben.



    Tanz der Feuerteufel

    Sie tragen furchterregende Masken mit Hörnern, speien Flammen und tanzen wild hüpfend unter Funkenregen durch die Menge: Auf Mallorca waren am Abend die Feuerteufel unterwegs. Die sogenannten Dimonis sind fester Bestandteil der winterlichen Patronatsfeste, die im Januar auf der ganzen Insel zu Ehren der beiden Heiligen Sant Antoni (Sankt Antonius) und Sant Sebastià (Sankt Sebastian) stattfinden.

    In der Hauptstadt Palma tobten 255 Teufel durch die Straßen. Der rund zweistündige Feuerlauf unter lautstarker Begleitung von Trommlergruppen bildete den Abschluss des mehrtägigen, bunten Stadtfest-Programms. Die Tradition der mallorquinischen Feuerteufel geht Historikern zufolge sowohl auf heidnische als auch auf religiöse Ursprünge zurück. Zum einen gilt der Teufel als Gegenspieler des Heiligen Antonius, der vor allem im ländlichen Mallorca als Schutzpatron der Nutztiere hoch verehrt wird. 


    Foto: Clara Margais/dpa

    Süße Quittung

    Ein Bäcker in Bayern hat auf die umstrittene Kassenbonpflicht mit einer süßen Faschingsidee reagiert: Krapfen mit einer eingebackenen Quittung aus Zucker. "Wir hätten nicht gedacht, dass die Idee so gut ankommt", sagte Nicole Helbig, Verkäuferin in der Bäckerei Ways im oberbayerischen Moosinning. Gut 200 der Krapfen - die in anderen Regionen etwa Berliner, Kräppel oder Pfannkuchen genannt werden - gingen täglich über die Theke, sagte sie gestern. Normalerweise verkauften sie ein Viertel davon. 

    Seit Jahresbeginn müssen Händler mit elektronischen Kassensystemen ihren Kunden bei jedem Kauf unaufgefordert einen Beleg aushändigen. Den eingebackenen Bon aus sogenanntem Fondant hat der Bäcker in Moosinning mit einem Lebensmitteldrucker wie einen echten Kassenbon gestaltet. Die Kunden seien alle sehr begeistert, doch die Aktion werde nach Fasching wieder beendet, sagte Helbig. Denn: "Den Papierbon müssen wir trotzdem austeilen", sagte sie. Es sei ja schließlich Vorschrift. 


    Foto: Tobias Hase/dpa

    Hiphop-Cowboy

    Die 18-Jährige Sängerin und Songwriterin Billie Eilish ist die große Abräumerin bei den 62. Grammy Awards in Los Angeles. Den inoffiziellen Wettbewerb um das heißeste Outfit, dürfte jedoch der Rapper Lil Nas X für sich entschieden haben. Der 20-Jährige, der mit "Old Town Road" einen neuen Rekord gesetzt hatte, weil er 19 Wochen lang an der Spitze der US-Charts stand, konnte trotz sechs Nominierungen nur in zwei Nebenkategorien gewinnen: für das beste Musikvideo und die beste Pop-Duo/Gruppen-Performance.


    Foto: Chris Pizzello/Invision/AP/dpa

    Brexit-Gedenkmünze nun mit richtigem Datum 

    Wenige Tage vor dem Brexit hat die britische Regierung die 50-Penny-Münzen zum Gedenken an den EU-Austritt vorgestellt - dieses Mal mit dem korrektem Datum 31. Januar. Die Münzprägeanstalt in London musste zuvor eine Million Geldstücke zur Erinnerung an den historischen Tag einschmelzen, denn sie trugen das einst geplante Austrittsdatum vom 31. Oktober. Der Brexit wurde mehrmals verschoben, weil das Parlament sich nicht auf einen Kurs einigen konnte.

    Auf den Münzen steht "Frieden, Wohlstand und Freundschaft mit allen Nationen". Finanzminister Sajid Javid sagte gestern  in London: "Die Europäische Union zu verlassen ist ein Wendepunkt in unserer Geschichte und diese Münze markiert den Beginn eines neuen Kapitels." Von nächsten Freitag an sollen etwa drei Millionen Münzen in den Umlauf kommen, im Laufe des Jahres nochmals sieben Millionen.


    Foto: Hm Treasury/PA/dpa

    Fünfjährige Fahrerin gestoppt

    Eine fünfjährige Fahrerin auf einem sogenannten Pocket-Bike haben Polizisten in Regensburg gestoppt. Das Kind flitzte auf dem Miniaturmotorrad über einen Parkplatz, wie die Beamten mitteilen. Das Fahrzeug sei nicht für den Verkehr zugelassen gewesen, auch eine Versicherung habe es nicht gehabt. Zudem hätte das Mädchen den Angaben zufolge eigentlich eine Fahrerlaubnis gebraucht. Den Eltern, die auch auf dem Parkplatz waren, droht nun ein strafrechtliches Nachspiel.


    Symbolfoto: Polizei Wilhelmshaven/dpa

    Grund für Unfall: "Linksverkehr gewöhnt"

    Mit einer seltsamen Ausrede hat ein 45-Jähriger im rheinland-pfälzischen Pirmasens einen von ihm verursachten Unfall erklärt, bei dem ein zehnjähriges Mädchen leicht verletzt wurde. Er sei häufig in Großbritannien und deshalb daran gewöhnt, auf der linken Seite zu fahren, erklärt der Mann nach Angaben der Polizei seine Fahrt im Gegenverkehr.

    Der Mann, der in Pirmasens zusammen mit dem Mädchen unterwegs war, war laut Polizei mit seinem Wagen nach links von der Fahrbahn abgekommen. Ein ihm entgegenkommender Fahrer lenkte sein Auto in einen Straßengraben, um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern. Trotzdem kam es zu einer Kollision, bei der das zehnjährige Mädchen leicht verletzt wurde. Die 28 und 45 Jahre alten Fahrer blieben unverletzt. 


    Foto: Matt Dunham/AP/dpa

    Trumps Weltraum-Logo nur geklaut?

    Das Logo der "Space Force", der neuen US-Streitkräfte für das Weltall, erntet reichlich Spott. US-Präsident Donald Trump veröffentlichte auf Twitter ein Bild des neuen Emblems, in dessen Zentrum ein raketenartiges Dreieck steht. Viele Nutzer fühlten sich sofort an das Logo der Fernsehserie "Star Trek" erinnert, die in Deutschland unter dem Namen "Raumschiff Enterprise" lief. Der Vorwurf auf Twitter lautet nun: Die US-Regierung habe die Idee geklaut.

    Trumps Tweet bekam mehrere Zehntausend Kommentare, viele gingen in diese Richtung. Der Schauspieler George Takei, der durch die Serie in der Rolle des Steuermanns Lieutenant Hikaru Sulu weltberühmt wurde, schrieb scherzhaft: "Ähm, wir erwarten dafür Lizenzgebühren..." Tatsächlich ist das neue Logo dem Emblem der Weltraumsektion der US-Luftwaffe nachempfunden. Die "Space Force" erklärte auf Facebook, das zentrale Delta-Symbol werde bereits seit 1961 genutzt. "Star Trek" lief erst ein paar Jahre später im Fernsehen an.



    Musikalischer Protest

    Die Streiks gegen die Rentenreform in Frankreich haben jetzt auch ihren eigenen Titelsong. "À cause de Macron" heißt das Lied, das Demonstrantinnen seit einiger Zeit als Flashmob während der Proteste aufführen. Dabei tragen sie blaue Overalls, gelbe Haushaltshandschuhe und ein rotes Tuch im Haar und singen sinngemäß: "Wegen Macron werden wir die großen Verliererinnen sein." Bei dem eingängigen Song handelt es sich um eine Art Parodie des Hits "À cause des garçons" aus dem Jahr 1987. Damals wurde er von dem Duo Laurence Heller and Hélène Bérard gesungen. 

    Die Globalisierungskritiker von Attac und feministische Organisationen wollen mit dem Song anprangern, dass Frauen die großen Verliererinnen der Rentenreform von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron seien. Die Outfits der singenden Demonstrantinnen sind angelehnt an die Kunstfigur "Rosie the Riveter", die in den 1940er in den USA Frauen für kriegswichtige Betriebe anheuern sollte. Die meisten kennen "Rosie" wohl von den berühmten "We can do it!"-Werbeplakaten. Übrigens, für die Choreographie gibt es im Netz auch ein Erklärvideo

    YouTube | MARIE LOMONACO

    Ein Dino zieht um

    Seine zerbrechlichen Knochen werden einzeln verpackt: Das Berliner Naturkundemuseum verabschiedet sich auf Zeit vom Originalskelett eines Tyrannosaurus rex. Seine Aufgabe als "Botschafter für Natur" habe das Skelett namens Tristan Otto hervorragend erfüllt, erklärt Direktor Johannes Vogel. In etwa 30 Kisten soll das vermutlich mehrere Millionen Euro teure Skelett nach Kopenhagen transportiert und im dortigen Naturkundemuseum aufgebaut werden. 

    Tristan Otto gilt mit 170 Original-Knochen (von mehr als 300) als besonders gut erhalten. Die zwei privaten Eigentümer benannten das Skelett nach ihren Söhnen und stellten es dem Museum kostenlos zur Verfügung. Wie alt Tristan Otto bei seinem Tod vor mehr als 65 Millionen Jahren war und ob es sich nicht womöglich um ein Weibchen handelte, ist noch offen.


    Foto: Britta Pedersen/dpa

    Oben ohne zu Hause: Frau droht Gefängnisstrafe 

    In Teilen der USA gilt der Anblick nackter Brüste einigen nicht nur im Internet offensichtlich als etwas Unanständiges. In Salt Lake im US-Bundesstaat Utah City droht einer Frau Medienberichten zufolge eine Gefängnisstrafe, weil sie sich zu Hause oben ohne vor ihren Stiefkindern gezeigt hat. Eine Richterin argumentierte, dass das Zeigen nackter Brüste in Utah als unanständiges Verhalten gelte.

    Im Falle einer Verurteilung droht der Frau nicht nur eine Gefängnisstrafe. Sie könnte außerdem für zehn Jahre als Sexualstraftäterin registriert werden. Die leibliche Mutter der Kinder hatte den Fall zur Anzeige gebracht. Zuvor sollen die Angeklagte und ihr Mann während Bauarbeiten in ihrer Garage ihre Oberteile ausgezogen haben, damit diese nicht schmutzig werden. Der Mann wurde laut CBS News nicht angeklagt.



    Raumfahrer backen Kekse auf der ISS

    Erstmals in der Geschichte der Internationalen Raumstation ISS haben Raumfahrer Kekse im Weltall gebacken. Sie brauchten allerdings in der Schwerelosigkeit deutlich länger als im Backofen auf der Erde. Am besten sahen die Schokoladenkekse nach zwei Stunden Backzeit aus, wie das private US-Raumfahrtunternehmen Nanoracks bei Facebook mitteilt. Die durchschnittliche Backzeit in der Küche beträgt gut 20 Minuten.

    Insgesamt wurden demnach fünf Kekse in einem speziellen Backofen unterschiedlich lange gebacken. Der erste Keks habe im Dezember nach 25 Minuten bei 149 Grad Celsius nicht wie ein fertiges Gebäck ausgesehen, schreiben US-Medien. Danach sei die Backzeit immer weiter erhöht worden. Erfolgreich sei der Test bei 300 Grad verlaufen.

    Die "kleinste Goldmünze der Welt"

    Sie ist winzig und hat einen Durchmesser von gerade mal drei Millimetern und man muss schon ganz genau hinsehen, um zu erkennen, dass einem Albert Einstein darauf seine Zunge entgegenstreckt. Die Schweizer Münzprägeanstalt Swissmint hat dem Physiker nun ein ganz besonderes Denkmal gesetzt, dass sie als "die kleinste Goldmünze der Welt" bewirbt. Kosten: 200 Franken (knapp 190 Euro). 


    Durchmesser von 2,96 mm und ein Gewicht von 0,063 Gramm - die "kleinste Goldmünze der Welt". Screenshot: swissmint/dpa

    Tierheim will "schlimmste Katze der Welt" loswerden

    "Wir dachten, sie sei krank. Aber es hat sich gezeigt, sie ist einfach nur ein Trottel" - so wirbt die Tierrettung North Carolina für eine ihrer Katzen. Perdita heißt das Tier. Die schwarz-weiße Katze ist offenbar ein ganz besonderes KaliberAuf was sich zukünftige Halter freuen dürfen, verrät die Facebook-Anzeige: Perdita starre gern in Seelen, bis man denkt, man werde nie wieder fröhlich. Außerdem habe sie eine Vorliebe für Sprünge mit anschließendem Kratzen. Zudem hasse sie Katzenbabys und habe eine Abneigung gegen Weihnachten. Ein hoffnungsloser Fall? Wohl kaum. Laut dem News-Sender CNN haben sich bereits elf Interessenten an das Tierheim gewandt.

    Stopp vor der Fleischtheke

    Nach einem Unfall ist ein Auto bis kurz vor die Fleischtheke einer Metzgerei geschleudert worden. Glück im Unglück,  weder Kunden noch Personal in dem Laden im südhessischen Pfungstadt. In den beteiligten Autos wurden nach Polizeiangaben eine 33-Jährige und ein 17-Jähriger leicht verletzt. Eine 48 Jahre alte Autofahrerin war auf einer Kreuzung vor dem Geschäft mit dem Wagen der 33-Jährigen kollidiert. Beide Fahrzeuge schleuderten nach dem Crash in Richtung der Metzgerei. 

    Während der Wagen der jüngeren Frau an der Außenwand zum Stehen kam, durchbrach das Auto der 48-Jährigen mit ihrem 17 Jahre alten Beifahrer die Ladenfassade. Die Polizei spricht von einem großen Schaden, konnte ihn aber zunächst nicht beziffern. 


    Foto: Metzgerei Feldmann/dpa

    Ein Krankenhaus in sechs Tagen

    Zur Behandlung von Patienten, die sich mit der neuen Lungenkrankheit infiziert haben, soll in der zentralchinesischen Stadt Wuhan ein Krankenhaus errichtet werden - in nur sechs Tagen. Die Gebäude für die Anlage mit 1000 Betten werden aus vorproduzierten Bauteilen zusammengesetzt, wie Staatsmedien berichten. Auf einem Video von der Baustelle waren Dutzende Bagger zu erkennen, die das Gelände vorbereiten. Das Krankenhaus soll ab dem 3. Februar die ersten Patienten aufnehmen. 

    Während der Sars-Pandemie 2003 war in Peking innerhalb weniger Tage ein Behandlungszentrum entstanden. Tausende Bauarbeiter waren daran beteiligt. 


    Foto: Xiao Yijiu/XinHua/dpa

    Foto: Xiao Yijiu/XinHua/dpa

    Wirbel um Video

    Der britische Thronfolger Prinz Charles hat bei einer Holocaust-Gedenkveranstaltung in Israel dem US-Vizepräsidenten Mike Pence nicht die Hand gegeben und damit in sozialen Medien viele Spekulationen ausgelöst. Ein Video von der Zeremonie zeigte, wie der Brite dem Präsidenten des Europäischen Jüdischen Kongresses, Mosche Kantor, die Hand schüttelte. Dann ging er an Pence und dessen Ehefrau vorbei und gab dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu die Hand. 

    Ein Sprecher des Prinzen dementiert, dass es sich um eine Brüskierung gehandelt habe. Er sagte, die beiden hätten vor der Zeremonie ein "langes und warmes Gespräch" geführt. Die Zeitung "USA Today" zitiert einen Sprecher von Pence, wonach die beiden sich vor der Zeremonie bereits die Hand gegeben und fünf Minuten lang miteinander gesprochen hätten.



    Junge findet 1000 Jahre alte Münze beim Spielen 

    Ein kleiner Junge hat in Bayern eine rund 1000 Jahre alte Münze beim Spielen gefunden. Fachleute des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege hätten den "Sensationsfund" jetzt bestätigt, teilt die Stadt mit. Die Münze wurde demnach im 11. Jahrhundert in Byzanz (auch Konstantinopel genannt), dem heutigen Istanbul, geprägt. Der heute vier Jahre alte Junge hatte im Frühjahr vergangenen Jahres die acht Gramm schwere, glänzende Scheibe beim Fußballspielen in Burglengenfeld in der Oberpfalz entdeckt und mit nach Hause genommen.

    Die Eltern übergaben sie dann der Stadt, die den Kontakt zu Experten herstellte. Der Junge darf die Münze aus Bronze behalten. Der stolze Finder wolle seinen Schatz nun seinen Freunden und Verwandten zeigen, heißt es in der Mitteilung. Er habe versprochen, die Münze später dem örtlichen Museum für eine Ausstellung auszuleihen. Ihr Wert beträgt rund zehn Euro.


    Foto: Margit Berwing-Wittl/Oberpfälzer Volkskundemuseum Burglengenfeld/dpa  

    Nadals Entschuldigung für "Abschuss"

    An diese schmerzhafte, aber auch herzliche Begegnung mit Rafael Nadal bei den Australian Open wird sich das Ballmädchen bestimmt noch lange erinnern. Mit einem Küsschen auf die Wange entschuldigte sich die Nummer eins der Tennis-Welt in der Rod-Laver-Arena in Melbourne bei ihr. Der Grund: Mit einer falsch getroffenen Vorhand hatte der Spanier das Mädchen bei seinem Drittrunden-Einzug versehentlich voll am Kopf erwischt. "Für sie war es wahrscheinlich kein guter Moment. Ich hatte solche Angst um sie. Ein sehr tapferes Mädchen", sagte Nadal und schenkte ihr auch noch sein verschwitztes Stirnband. Da konnte das Ballmädchen schon wieder lachen.

    Uploaded by ATP Chanel on 2020-01-23.

    YouTube | ATP Chanel

    Von wegen bargeldlos

    Angeblich gehört die Zukunft dem bargeldlosen Bezahlen - behaupten Banken und Einzelhändler, die sich von Geldkarten und Bezahl-Apps weniger Aufwand und damit höhere Erträge erhoffen. In den USA sorgt nun eine Entscheidung des New Yorker Stadtrats für Aufsehen. Der verabschiedete nun einen Gesetzentwurf, der es lokalen Unternehmen verbietet, kein Bargeld anzunehmen, berichtet der Fernsehsender CBS News. Auch dürften Kunden, die mit Bargeld bezahlen wollen, nicht durch höhere Preise bestraft werden. Geschäfte, die gegen das Gesetz verstoßen, könnten laut CBS mit Geldstrafen bis zu 1500 Dollar belegt werden.

    Jürgen von der Lippe ohne Hawaiihemd

    Der Moderator Jürgen von der Lippe verzichtet privat auf sein Markenzeichen, das Hawaiihemd. "Ich sage immer: Auch der Metzger zieht nach der Arbeit seine blutige Schürze aus. Das Hawaiihemd ist für mich Berufsbekleidung", sagt der Entertainer (71, "Geld oder Liebe"). 

    Privat ziehe er die farbenfrohen Oberteile nicht an: "Allein, weil ich nicht den Eindruck erwecken möchte, dass ich privat auch noch die Aufmerksamkeit auf mich ziehen will." Davon habe er beruflich genug. "Privat versuche ich sehr unauffällig zu sein, führe nie das große Wort, höre lieber anderen dazu."


    Foto: Henning Kaiser/dpa

    Fernsehprogramm nach Wunsch

    Der Kultursender Arte nutzt das Schaltjahr 2020 für eine ungewöhnliche Aktion: Da in diesem Jahr der 29. Februar sozusagen zusätzliche Sendezeit bietet, lässt der deutsch-französische Sender seine Zuschauer über das Fernsehprogramm abstimmen. Für den sogenannten "Ein-Schalttag" stehen verschiedene Sendungen zur Auswahl.

    Am Nachmittag etwa können sich die Arte-Fans zwischen Dokumentationen über Katzen in Istanbul, Burgen in Europa oder die Natur Neuseelands entscheiden. Am Abend stehen unter anderem die Spionagekomödie "Kundschafter des Friedens" mit Henry Hübchen und ein Konzert von Punkrock-Legende Iggy Pop online zur Abstimmung.


    Foto: Claudia Kornmeier/dpa/Archiv

    Postbote hortet Tausende Sendungen zu Hause 

    Weil ihm das Austragen der Post zu lästig war, hat ein japanischer Postbote Tausende Zusendungen bei sich zu Hause gehortet. "Es war eine zu große Quälerei, sie auszuliefern", gestand der 61-Jährige laut örtlichen Medien der Polizei. Nicht weniger als 24.000 nicht an die Empfänger zugestellte Postsendungen fanden die Beamten in seinem Haus in der Tokioter Nachbarprovinz Kanagawa. Seit Jahren machte er das demnach schon, doch erst vor kurzem kam sein Verhalten bei internen Untersuchungen der Post ans Licht. Sie zeigte den Mann daraufhin bei der Polizei an. Man werde die Post nachliefern und sich bei den Adressaten entschuldigen.



    Meisterlich pennen

    Vor der Bundesliga-Partie gegen Eintracht Frankfurt hat Tabellenführer RB Leipzig seine Fußball-Profis in ein Schlafseminar geschickt. Die zuletzt schnarchig begonnenen Spiele mit Rückständen gegen Augsburg und Union Berlin waren allerdings nicht der Grund. "Es ging darum, den Jungs zu erklären, welche Rhythmen es gibt, was guter Schlaf bedeutet. Es ist ein wichtiges Tool zur Regeneration. Und richtig schlafen heißt nicht, dass man zwölf Stunden im Bett liegen soll", erklärt Trainer Julian Nagelsmann die Maßnahme.

    Der Zusammenhang zwischen Schlaf und Leistung ließ sich am Beispiel von Marcel Halstenberg erklären. Seit der Nationalspieler im Juli Vater geworden ist, fehlt ein Stück zur absoluten Top-Leistung. "Er hat eine solide Hinrunde mit wenigen Ausbrüchen nach unten gespielt, war aber nicht am Peak. Marcel schläft gern durch und sehr lange. Das war dann mit dem Nachwuchs nicht mehr möglich", so Nagelsmann.


    "Schläft lang und gern": Marcel Halstenberg. Foto: Jan Woitas/dpa/Archiv

    Schlösser aus Eis


    Tunnel und Schlösser aus Eis - das können Besucher des Schneefestivals in Japan (Hot Springs Ice Fall) derzeit bestaunen. Warme Klamotten sind Pflicht: Bei eiskalten minus 10 Grad findet das Festival in der Präfektur Hokkaido im Norden des Landes statt.


    Foto: kyodo/dpa

    Im Kopf von Trump 

    US-Präsident Donald Trump beehrt dieser Tage die australische Stadt Ballarat. Nun gut, es ist nicht "Mr. President" persönlich, sondern viel mehr eine drei Meter hohe Nachbildung seines  Kopfes, die aus dem Boden ragt. Eine Kunstgalerie hat sich entschieden, die Skulptur der Künstlers Callum Morton für drei Monate öffentlich auszustellen. Besucher können der Skulptur namens "Monument #32: Helter Shelter" sogar in den Kopf klettern - denn der ist leer.

    Dort, wo sich normalerweise das Gehirn befindet, steht eine leere Besucherbank. "Ich möchte die Leute ermutigen, herzukommen und sich das Kunstwerk anzusehen und nicht nur eine Überschrift zu lesen und zu reagieren, sondern darüber nachzudenken, was der Künstler sagt, und sich eine eigene Meinung zu bilden", zitiert die Onlineausgabe des "Courier" den Künstler.

    Männer unerwünscht

    Das gab es noch nie! Der Schönheitswettbewerb "Miss Germany" lässt erstmals in seiner 93-jährigen Geschichte eine rein weibliche Jury über Sieg und Niederlage entscheiden. Das Wahlgremium bestehe in diesem Jahr aus mehreren Frauen, teilen die Organisatoren mit. Männer seien erstmals nicht dabei. Gewählt wird die neue "Miss Germany" am 15. Februar. Es treten dann 16 junge Frauen an, jede von ihnen vertritt ein Bundesland.


    Foto: Patrick Seeger/dpa/Archiv

    Donut-Gate macht Trudeau zu schaffen

    Justin Trudeau fliegt derzeit einer seiner Tweets um die Ohren. Der kanadische Premier postete ein Foto von sich in einem Donut-Laden mit gleich mehreren Boxen voller Krapfen. "Um uns am Laufen zu halten an einem Tag voller Kabinetts-Treffen", schrieb Trudeau darunter.

    Viele Twitter-Nutzer störten sich vor allem an dem Preis für das Fettgebäck - rund 25 Euro für ein Dutzend Donuts. "Ein weiterer elitärer Selfie-Moment" schrieb ein Nutzer unter den Tweet. Andere fanden lobende Worte für den Premier, der damit die lokale Wirtschaft unterstütze. Und Trudeau selbst? Der wollte sich nach seinem Donut-Tweet nicht mehr zu der Angelegenheit äußern.



    Zion Williamson begeistert bei NBA-Debüt

    Alles schaute auf Zion Williamson - und das gehypteste Basketball-Talent der NBA deutete beim heiß erwarteten Debüt gleich seine Extraklasse an. In einem Zeitraum von drei Minuten und acht Sekunden erzielte der 19-Jährige im letzten Viertel 17 Punkte seiner New Orleans Pelicans nacheinander. Aber auch mit 22 Zählern insgesamt konnte Williamson in seinem ersten Spiel in der besten Liga der Welt die 117:121-Niederlage gegen die San Antonio Spurs nicht verhindern. Die Fans feierten den Rookie dennoch frenetisch für seine spektakulären Aktionen. Bei YouTube wurde ein mehrminütiger Zusammenschnitt seines Debüts bereits wenige Stunden nach der Veröffentlichung knapp eine Million Mal aufgerufen.

    Lautstark skandierten die Pelicans-Anhänger in der Schlussphase "Wir wollen Zion" - vergeblich. Aufgrund der Verletzungshistorie des kräftig gebauten Flügelspielers erlaubt ihm sein Team derzeit noch nicht, für unbegrenzte Zeit auf dem Parkett zu stehen. 

    YouTube | NBA

    Justin Bieber verkauft Tacos aus einem "Yummy"-Truck

    Der kanadische Sänger Justin Bieber hat Tacos aus einem Food Truck verkauft - für den guten Zweck. Der Erlös soll an die Tafel für Bedürftige in Los Angeles gehen, wie das US-Promi-Portal TMZ.com berichtete. "Ich habe eine gute Zeit hier", sagte der 25 Jahre alte Popstar, während er Essen an wartende Fans ausgab, wie auf einem Video zu sehen ist. Mit dabei war laut TMZ auch TV-Moderator James Corden (40). Der Truck war nach Biebers neuer Single "Yummy" benannt, die Anfang Januar veröffentlicht worden war - das erste Lied aus seinem für dieses Jahr angekündigten fünften Studio-Album.



    Säugling mit Sturmfrisur

    Ein zehn Wochen altes Baby sorgt wegen seiner auffälligen Haare für Aufsehen auf Instagram. Die im vergangenen Oktober geborene Anna Lattari aus Long Island im US-Bundesstaat New York verfügt bereits über eine stark ausgeprägte Frisur - mit weit abstehenden Haaren, wie auf Fotos zu sehen ist, die ihre Eltern auf dem Account "babyannawiththegoodhair" gepostet haben.

    Alle Versuche, die Haarpracht etwas zu zähmen, hätten nichts gebracht, sagt die Mutter Lindsay Lattari dem Fernsehsender ABC. Schon vor der Geburt hatte ein Arzt bei Anna deutlich mehr Haare als bei anderen Kindern festgestellt. Die Familie hat ihr inzwischen den Spitznamen "Fluffy" (flauschig) verpasst.

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    That moment you realize you’ve just introduced greatness to the @Instagram world. 🙌 A few things about me: •My name’s Anna Louise because my mom says I’m an old soul so it only makes sense my name is from the 1930s (love you, ma) •My best friend/future frenemy is my older sister, Charlotte (I told you my mom has a thing for old people names) •My dad is pretty dope and lucky given the fact he’s now surrounded by three women at all times •And the reason you’re all here is because I have pretty much the greatest hair ever...like to the point Jennifer Aniston has already called me for my stylist, but girl, it’s natural •Stick around because I’m going to share some really fun pics of this spiky do and funny faces #funnybaby #babiesofinstagram #babiesofinsta #babysmiles #babyface #zoolander #bluesteel #annawiththegoodhair

    A post shared by Anna With The Good Hair (@babyannawiththegoodhair) on Jan 13, 2020 at 5:39pm PST

    Instagram | babyannawiththegoodhair

    Das Geheimnis des kleinen Schwarzen

    Der schwarz-braune Espresso wird in Italien meisterlich zubereitet. Nun hat eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern - ohne italienische Beteiligung - versucht, dem Geheimnis des Heißgetränks mit Mathematik und Experimenten auf die Spur zu kommen. In ihrer Veröffentlichung im Fachblatt "Matter" raten die Forscher, für einen zuverlässig guten Kaffee die Bohnen etwas gröber als üblich zu mahlen - und etwas weniger Kaffee zu nehmen.

    "Für den Espresso muss der Kaffee sehr fein gemahlen sein. Ein zu feiner Mahlgrad jedoch erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass es Geschmacksunterschiede gibt zwischen zwei scheinbar gleich hergestellten Tassen", sagt der Chemiker Christopher Hendon von der University of Oregon (USA) der Deutschen Presse-Agentur.


    Foto: Ulrich Perrey/dpa/Archiv

    Twitter-Rekord für Donald Trump

    Zwar war Donald Trump selbst gar nicht da, aber das Amtsenthebungsverfahren im Senat in Washington geht am US-Präsidenten offenbar nicht spurlos vorbei. Einer Auswertung des Portals "Factba.se" zufolge hat sich Trump am Mittwoch so oft wie nie zuvor in seiner inzwischen dreijährigen Amtszeit auf seinem Lieblingsmedium Twitter zu Wort gemeldet: Inzwischen mehr als 130 Mal innerhalb eines Tages.

    Neben sehr vielen Retweets von Trump-freundlichen Kommentatoren und Talkshows ist auch ein mit reichlich Pathos aufgeladenes Video vom Auftritt des US-Präsidenten beim Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos dabei -für Trump offenbar willkommene Ablenkung im Streit um einen möglichen Amtsmissbrauch.





    Inder begeistert mit Makro-Naturaufnahmen

    Eine Spinne sitzt in einem mit dicken Wassertropfen überzogenen Netz, eine Ameise labt sich am Nektar einer Blüte: Mit seinen Fotos hat es Sasi Kumar auf mehr als 22.000  Follower bei Instagram gebracht. Das Erstaunliche: Die Fotos macht der Inder alle mit seinem Smartphone. Mit einer angeklemmten Linse geht er auf die Jagd nach neuen Motiven. 

    Die größte Herausforderung sei es, stillzuhalten, sagt er im Gespräch mit der Website "boredpanda". Ein Windschub oder eine minimales Wackeln könne das Bild zerstören. Geduld sei der Schlüssel zum Erfolg.

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    A post shared by சசி குமார் (@sasikumar_ksk) on Jun 17, 2019 at 6:07am PDT

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    Greta Thunberg demnächst auch in Wachs

    Die nach Angaben der Veranstalter weltweit erste Wachsfigur von Klimaaktivistin Greta Thunberg soll demnächst im Hamburger Panoptikum stehen. "Kaum eine andere Persönlichkeit stand in den vergangenen Monaten so im Zentrum des öffentlichen Interesses wie Greta Thunberg", teilt das Panoptikum in der Hansestadt mit. Als Initiatorin der Fridays-for-Future-Bewegung und mit ihrem Einsatz für ein Umdenken der Klimapolitik finde die 17-jährige Schwedin weltweit Beachtung. "Damit ist sie für viele Menschen zum Vorbild für klimaschonendes Handeln geworden und hat somit einen Platz im Panoptikum verdient", heißt es.

    Greta werde die erste Wachsfigur im Panoptikum sein, die je nach Jahreszeit verschiedene Kleidung tragen werde. Die Herstellung der Wachsfigur übernahm ein Team um Bildhauer Gottfried Krüger, der bereits seit mehr als 30 Jahren für das Panoptikum arbeitet. Die Wachsfigur soll nächsten Mittwoch vorgestellt werden.


    Foto: Michael Probst/AP/dpa

    Parlamentspräsident zeigt Stinkefinger

    Der tschechische Parlamentspräsident Radek Vondracek hat von seinem Podiumsplatz im Plenarsaal in Prag den Stinkefinger gezeigt. Das berichtete die Agentur CTK. Der Vorfall ereignete sich demnach kurz vor Beginn der Sitzung des Abgeordnetenhauses, der wichtigeren der beiden Parlamentskammern in Tschechien. "Das war eine Reaktion auf eine andere Geste eines Kollegen und Kameraden - und selbstverständlich handelte es sich um einen Spaß", schrieb der 46-Jährige bei Twitter und bat die Öffentlichkeit um Entschuldigung.

    Vondracek gehört der populistischen Partei ANO des Ministerpräsidenten und Multimilliardärs Andrej Babis an. Der 23 Jahre alte, konservative Parlamentarier Dominik Feri postete ein Video des Stinkefinger-Vorfalls im Internet mit dem Kommentar, da solle noch einmal einer sagen, er sei der jüngste Abgeordnete. Andere reagierten ernster. "Der Herr Vorsitzende hat wohl vergessen, dass er nicht im Gymnasium auf der Schulbank sitzt, wo ihn die anderen Schüler vielleicht als Helden gefeiert hätten", sagt die Oppositionsabgeordnete Vera Kovarova.



    Rollentausch unter Diplomaten 

    Premiere im südafrikanischen Pretoria: Für einen Tag leitet ein französischer Diplomat die deutsche Botschaft, ein deutscher die französische. Mit dem einzigartigen Rollentausch würdigen beide Botschafter heute ein Ereignis, das für Europa eine besondere Bedeutung hat: das einjährige Jubiläum des Aachener Vertrages. Genau 56 Jahre nach Unterzeichnung des Élyséevertrages besiegelten Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron und Kanzlerin Angela Merkelvor einem Jahr einen neuen Freundschaftspakt. Er regelt die enge Zusammenarbeit beider Länder. "Der französische Kollege hatte die Idee, und ich habe mich gerne überzeugen lassen", sagt Deutschlands Botschafter in Südafrika, Martin Schäfer. Der Rollentausch fand am Morgen statt. Vor Südafrikas Regierungssitz in Pretoria tauschte er mit seinem Kollegen Aurélien Lechevallier die Schlüssel für Dienstwagen und Botschaft. Damit wurde Lechevallier - ein Duzfreund und enger Vertrauter von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron - für einen Tag zum deutschen Botschafter. 

    Offen bis zuletzt blieb die Frage, was der deutsche Botschafter für einen Tag beim Mahl zu Ehren des Aachener Vertrages seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft kredenzen würde. Deutscher Riesling, oder doch Bordeaux-Wein aus seiner Heimat? Schäfer hat es da als französischer Botschafter für einen Tag einfacher: "Ich bringe Champagner mit, das passt immer", meint er. Levechallier dagegen setzt - ganz diplomatisch - auf Riesling und edlen Rotwein vom Kap. 


    Aurelien Lechevallier (l), Botschafter von Frankreich in Südafrika, und Martin Schäfer, Deutschlands Botschafter in Südafrika, geben sich beim Schlüsseltausch vor der neun Meter hohen Statue von Nelson Mandela die Hand. Foto: Steffen Scholz/Auswärtiges Amt/dpa

    Jack tippt auf die 49ers

    In Deutschland und Europa werden vor EM- oder WM-Spielen gerne tierische Orakel herangezogen. Der sportliche Sachverstand der Tiere scheint dabei nicht immer im Vordergrund zu stehen. Es dürfte eher um den Unterhaltungsfaktor gehen. Ganz ähnlich halten es offenbar auch die footballverrückten Amerikaner

    Vor dem anstehenden Super-Bowl-Finale am 2. Februar in Miami hat das dortige Seaquarium nun seinen Ammenhai Jack den Sieger der Begegnung zwischen den Kansas City Chiefs und den San Francisco 49ers vorhersagen lassen. Jack zögerte nicht lange - er entschied sich eindeutig für San Francisco.  



    Roboter mit echten Taubenfedern kann fliegen

    Einen Flugroboter mit echten Taubenfedern haben amerikanische Forscher entwickelt. Es gelang ihnen sogar, das Fluggerät namens PigeonBot mit Hilfe von künstlichen Gelenken zu steuern. Die zwei Studien eines Teams um David Lentink von der Stanford University (Kalifornien) sind in den Fachmagazinen "Science Robotics" und "Science" erschienen. Die Wissenschaftler untersuchten zunächst Flügel toter Tauben genau und versuchten dann, sie so gut wie möglich nachzubauen. 

    PigeonBot hat neben einem Rumpf aus Hartschaumbrettern etwas Elektronik an Bord (GPS, Fernsteuerung, Motor mit Propeller, Aktuatoren für die Gelenke). An den Flügeln sind insgesamt 40 Flugfedern von Tauben befestigt. Wenn im Flug Hand und Finger eines Flügels zum Körper hin bewegt werden, dann fliegt PigeonBot eine Kurve in die Richtung dieses Flügels, "wobei das Handgelenk eine grobe Kontrolle und der Finger die Feinsteuerung ermöglicht", schreiben die Forscher. Echte Taubenfedern hätten viele Vorteile: Sie seien "unglaublich weich, leicht und robust"

    YouTube | IEEE Spectrum

    Der Buch-Zerteiler

    Ein dicker Roman findet nicht in jeder Tasche Platz. Alex Christofi, Mitarbeiter bei einem britischen Verlag, hat dafür eine pragmatische Lösung gefunden: Dicke Wälzer schneidet er kurzerhand in der Mitte durch. Auf Twitter erntet er für diesen Lifehack ordentlich Kritik - und viel ungläubiges Staunen in Form unzähliger Memes. 

    Doch statt eingeschüchtert zu sein, zeigt Christofi sich gerührt von dem Twitter-Gewitter: "Wie schön, dass wir Bücher immer noch wertschätzen, während so viele Dinge digital oder zum Wegwerfen sind", schreibt der Brite im "Guardian". Christofi - übrigens selbst Autor - erteilt seinen Lesern in dem Artikel übrigens die ausdrückliche Erlaubnis, seine Bücher in zwei Hälften zu zerteilen.



    Südafrikaner bricht Weltrekord im Weinfass

    "Die erste Woche war die schlimmste, aber danach habe ich  Routine bekommen", sagt Vernon Kruger über seine seit nun knapp 70 Tagen dauernde Zeit in einem 500-Liter-Weinfass. In knapp 25 Meter Höhe harrt der Südafrikaner nun seit einigen Wochen aus, um seinen eigenen Rekord aus dem Jahr 1997 zu brechen. Damals hielt er es 67 Tage in dem Fass. Nun hat er diesen Rekord Medienberichten zufolge eingestellt und will weitermachen. "Dieses Mal will ich die  80 (Tage) packen", zitiert ihn der Sender Sky News. Versorgt wird Kruger über einen Eimer, den er an einem Seil herunterlässt und heraufzieht. Er selbst ist übrigens mit Hilfe eines Hubschraubers in das Fass gelangt - und wird vermutlich auch auf diesem Weg eines Tages wieder auf den Boden zurückkehren.



    Serena Williams und ihre Fingernägel

    Serena Williams macht bei den Australian Open nicht nur mit der Jagd nach ihrem 24. Grand-Slam-Titel und dem Wunsch, den Allzeit-Rekord von Margaret Court einzustellen, von sich reden. Die 38-jährige Amerikanerin und Mutter der kleinen Olympia fällt auch mit ihren Fingernägeln auf. Und das auf zweierlei Weise: Zum einen sind sie auffallend lang. Zum anderen zieren Koalas ihre Nägel. "Diese armen Koalas, ja", sagte Williams in Melbourne auf die Frage nach ihren Fingernägeln: "Ich habe einen weiblichen und einen männlichen." Das Mädchen sei auf der linken, der Junge auf der rechten Hand.
     
    Die Koalas in Australien leiden unter den verheerenden Buschbränden. Insgesamt sollen bei den australischen Feuern schon mehr als eine Milliarde Tiere umgekommen sein.


    Foto: Lukas Coch/AAP/dpa

    Polizei fängt verirrten Hahn

    Wer einen Hahn vermisst, kann sich bei der Berliner Polizei melden. Das offensichtlich verirrte Tier krähte gegen 9.00 Uhr auf dem Schulhof der Spreewald-Grundschule in Schöneberg, wie die Polizei auf Twitter mitteilt. Die Beamten fingen daraufhin das Geflügel ein und nahmen es mit auf eine Polizeistation. Dort werde sich momentan um den Hahn gekümmert, heißt es auf Nachfrage. Die Polizei sucht nun nach seinem Besitzer.



    Gericht verbietet Tina-Turner-Plakat

    US-Popstar Tina Turner hat vor Gericht ein Klageverfahren gegen einen bayerischen Tourveranstalter gewonnen. Das Werbeplakat für die Show "Simply The Best - Die Tina Turner Story" dürfe so nicht mehr verwendet werden, entschied das Landgericht Köln. Die Verwendung des Namens Tina Turner zusammen mit dem Bild einer Doppelgängerin könne fälschlich den Eindruck vermitteln, dass die echte Sängerin an dem Musical mitwirke oder sogar selbst auftrete. "Die beklagte Firma hat nicht das Recht, ein potenzielles Publikum über die Mitwirkung von Tina Turner zu täuschen", stellte das Gericht klar.

    Tourneeveranstalter Oliver Forster von Cofo Entertainment hatte argumentiert, die "Tina Turner Story" sei schon mehr als 100 Mal in Deutschland, Österreich und der Schweiz aufgeführt worden, und noch nie habe sich ein Zuschauer hinterher darüber beschwert, dass er nicht die echte Tina Turner gesehen habe. Das hatte das Gericht aber nicht überzeugt. Gegen das Urteil kann Berufung beim Oberlandesgericht Köln eingelegt werden.


    Oliver Forster (r.), Geschäftsführer der Konzertagentur Cofo Entertainment und Dorothea "Coco" Fletcher (l), Darstellerin der Tina Turner. Foto: Oliver Berg/dpa

    Links die Echte, rechts die Doppelgängerin: Tina Turner (l.) und "Coco" Fletcher. Fotos: dpa/Archiv

    Floridas Wetterdienst warnt vor fallenden Leguanen

    Ungewöhnliche Warnung vom Wetterdienst in Miami. Weil die Temperaturen im Süden Floridas in der Nacht auf bis zu vier Grad zurückgehen könnten, müsse unter Bäumen mit herabfallenden Leguanen gerechnet werden - "Brrrr!", schreibt der Dienst weiter in seinem Tweet. Leguane schlafen zumeist in Bäumen und können bis zu anderthalb Meter lang werden. Die Echsen sind Kaltblüter und könnten sich auf sinkende Temperaturen schlecht einstellen, so der Wetterdienst weiter.

    König muss Krawatte opfern

    Ein Besuch in einem Obdachlosenzentrum hat dem niederländischen König Willem-Alexander seinen Schlips gekostet. Beim Empfang des Königs schnitt die Leiterin des Projektes in Weert dem König kurzerhand die Krawatte ab. Allerdings hatte sie vorher um Erlaubnis gefragt, wie die Nachrichtenagentur ANP berichtet. Die Projektleiterin Jozé Moonen hatte das Zentrum im Süden des Landes selbst vor einigen Jahren mit dem Durchschneiden eines Schlipses eröffnet. Und da es ihr letzter Arbeitstag war, wollte sie mit dieser Geste auch Abschied nehmen.

    Der König sei zunächst nicht sehr erbaut gewesen, erklärt der Kommunalpolitiker Paul Sterk, Zeuge der Szene. "Es war auch ein sehr schöner Design-Schlips." Aber dann habe er doch zugestimmt. Anschließend bekam er von der Projektleiterin eine andere Krawatte. "Nicht ganz mein Geschmack", schertz der Monarch.


    Joze Moonen, Projektleiterin im Obdachlosenzentrum, schneidet König Willem-Alexander der Niederlande die Krawatte ab. Foto: Patrick Van Katwijk/ANP/dpa
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