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Alles rund um die Kugel am Regensburger Campus: Im MZ-Studenten-Blog berichten Studierende über aktuelle Ereignisse an den Regensburger Hochschulen, den täglichen Uni-Wahnsinn und das studentische Leben in der Domstadt.

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    Welche Filme gehören zur Weihnachtszeit? (1/10)

    Die Weihnachtszeit kommt immer näher und bei der Kälte gibt es nichts Besseres als sich in der Wärme Filme an zu schauen. Vielleicht kommt daher auch das Phänomen der „Weihnachtsfilme“. Neben unzähligen Schnulzen und Trash-Streifen gehören dazu auch einige Perlen und deren besonderen Charme können sich natürlich auch wir Werksstudenten bei der MZ nicht entziehen. Deshalb veröffentlichen wir ab heute jeden Tag bis zum 24. Dezember eine Zusammenfassung eines Weihnachtsfilms, den einer von uns sich als Favoriten ausgesucht hat und hoffen damit euch den einen oder anderen schönen Abend bereiten zu können.
     

    Der Film für heute ist "Nightmare before Christmas" ausgewählt von Felix Gross

    Jack Skellington (im Original gesprochen von Chris Sarandon) ist der Kürbiskönig und das große Vorbild aller Bewohner von Halloween Town. Der jährliche Trott, jedes Jahr mit dem Bürgermeister (im Original gesprochen von Glenn Shadix) das Halloweenfest aufs Neue zu organisieren und  sich schauerliche Überraschungen sowie diabolische Gags aus dem Ärmel zu ziehen, wird ihm jedoch langsam zuwider. Als er zufällig die Tür zur so unbekannt fröhlichen und farbigen Weihnachtswelt findet, kommt ihm die Idee, das so andersartige Weihnachtsfest dieses Jahr selbst auszurichten. Sally (im Original gesprochen von Catherine O’Hara), ein aus Lumpen zusammengenähtes Geschöpf Dr. Finklesteins und heimlich in Jack verliebt, erkennt als einzige, dass das Entführen des Weihnachtsmanns, um selbst als „Nikki-Graus“ (Sandy Claws im engl. Original) in Kostüm und Schlitten zu den Kindern zu fliegen und sie zu bescheren, nicht richtig ist und versucht dementsprechend Jack aufzuhalten.

     „The Nightmare Before Christmas“ (Deutscher Titel:  „Nightmare Before Christmas“) ist ein US-amerikanisches Musikdrama aus dem Jahr 1993, basierend auf einer Geschichte von Tim Burton, unter der Regie von Henry Selik. Das „Puppen-Grusical“ von Touchstone Pictures weist zudem einige Züge des deutschen expressionistischen Films der 1920er Jahre auf und gilt als erster abendfüllender Stop-Motion-Kinofilm. Bezüglich des Stop-Motion-Verfahrens lässt sich an dieser Stelle noch  hinzufügen, dass hierbei modellierte Puppen vor einem starren Hintergrund mit enormem Aufwand millimeterweise bewegt und abfotografiert werden, sodass eine Illusion von Bewegung erzeugt wird.

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    Foto: Wiese
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    Die schönen Seiten des Wintersemesters

    Es ist kalt, es wird schnell dunkel und die Zeiten zum draußen Lernen sind vorbei. Doch auch das Studieren im Winter hat seine Vorteile. Sieben Gründe, das Wintersemester zu lieben.
     
    Der Adventsmarkt auf dem Campus Foto: Knobloch

    1. Zwei Wochen Weihnachtsferien

    Die vier Monate Sommersemester werden auf ein Stück durchgezogen. Bis auf ein paar Feiertage und den Wochenenden heißt es: 14 Wochen durchgängiger Uniwahnsinn. Da hingegen hält das Wintersemester ein ganz besonderes Schmankerl bereit: Zwei Wochen Weihnachtsferien! Ausnahmsweise mal wieder wie zu den guten alten Schulzeiten. Nicht zu vergessen sind natürlich die weiteren freien Tage: Allerheiligen und der Dies Academicus (akademischer Feiertag). Wofür jeder Student die unifreie Zeit nutzt, ist ihm überlassen. Der eine, um einmal richtig zu entspannen und das Hirn abzuschalten. Der andere, um die vergangenen Vorlesungen nachzuholen, den schon besprochenen Stoff nachzuarbeiten und schon für die bevorstehenden Prüfungen zusammenzufassen. Tipp an alle Erstis: Die richtige Mischung aus beidem macht’s!
     

    2. Glühwein und Lebkuchen auf dem Campus

    Wenn das Klirren der Bierflaschen in den Vorlesungssälen leiser wird und es nach Glühwein, Lebkuchen, Plätzchen und Orangen riecht, hat sie wieder begonnen: die von vielen geliebte Vorweihnachtszeit. Zu kaufen in den Cafeten  oder an verschiedenen Ständen bereichert der Glühwein so manchen Unialltag – sei es vor, nach oder während der Vorlesung. Der weihnachtliche Duft schlängelt sich durch die Uni, bis sich auch beim letzten Studenten ein wohliges Winterfeeling einstellt.
     

    3. Von der Vorlesung auf den Adventsmarkt

    Ein Weihnachtsmarkt direkt vor der Türe – das bietet die Uni Regensburg jedes Jahr gemeinsam mit der OTH. Die Studierenden können nach einem Unitag oder zwischen den Vorlesungen gemütlich an weihnachtlich dekorierten Buden vorbeischlendern und die Adventsatmosphäre auf sich wirken lassen. Heuer findet der Weihnachtsmarkt vom 4. Bis 7. Dezember, jeweils von 11.30 bis 18.30 Uhr, auf dem Campus in der Nähe des OTH Studierendenhauses statt. Die Hochschulgemeinden KHG (Katholische Hochschulgemeinde) und ESG (Evangelische Studentengemeinde) arbeiten mit vielen studentischen Initiativen zusammen und verkaufen Glühwein, Apfel-Cider, Kinderpunsch, Knackersemmeln, Suppe und frische Waffeln. Der Erlös des Adventmarktes geht in ein soziales Projekt. Als Höhepunkt singen Chöre abends adventliche Lieder. Spätestens dann sollte sich auch beim letzten Weihnachtsmuffel eine klitzekleine Adventsstimmung einstellen.
     

    4. Weihnachtliches Programm an der Uni

    In der Vorweihnachtszeit ist ganz schön was los an der Uni Regensburg! Ab Ende November veranstalten die verschiedenen Fachschaften ihre Weihnachtsfeiern. Das Beste: Man ist auf jeder herzlich Willkommen – nicht nur auf der der eigenen Fachschaft. Das führt dazu, dass man auch Leute aus anderen Studienfächern kennenlernt. Dabei lockern Glühwein und das ein oder andere Schnäpschen die normal eh schon gute Stimmung auf. Auch das Studikino und das Unitheater haben dieses Semester wieder einige Highlights im Programm. Außerdem bietet das Audimax viele weihnachtliche Events an. Mit dabei die Weihnachtsgeschichte nach Charles Dickens. Das Bühnenmärchen mit Musik kommt am 15. Dezember nach Regensburg – mit ihm ein bekannter Klassiker der Adventszeit. Am 4. Und 22. Dezember bringen die Regensburger Domspatzen weihnachtliche Atmosphäre in das Audimax. Das Weihnachtskonzert zählt zu den Highlights. Zusätzlich gastiert die Traumfabrik vom 28. Dezember bis 1. Januar in Regensburg und bringt das Audimax fünf Tage lang zum Staunen. Am 25. Januar findet der traditionelle Winterball der Uni Regensburg statt. Mit  Swing, Standard und Partymusik ist jeder Geschmack vertreten/getroffen. Das Musical „Der kleine Prinz“ erzählt am 2. Februar seine traumhafte Geschichte und eine Woche später tanzt das russische Nationalballett mit „Schwanensee“ über die Audimaxbühne. Alle, die ihr Wintersemester mit Events und Veranstaltungen aufpeppen wollen, sind an der Uni Regensburg genau richtig.
     

    5. Winterliche Angebote in Regensburg

    Die Domstadt hat nicht nur im Sommer ihren Flair, sondern bietet auch in den Wintermonaten einige Besonderheiten. Ein abendlicher Spaziergang durch die weihnachtlich dekorierte, aufgrund von Lichterketten strahlende Altstadt, lässt einen langweiligen Unitag gekonnt ausklingen. Zusätzlich ist Regensburg die perfekte Shoppingstadt für alle Weihnachtsgeschenke. In kleinen und liebevoll gestalteten Läden bekommt man alles, was das Herz der Liebsten begehrt. Bekannt ist die Domstadt auch für ihre bezaubernden Christkindlmärkte. Der Adventsmarkt am Katharinenspital, der Lucrezia-Markt, der Romantische Weihnachtsmarkt auf Schloss Thurn und Taxis und der Christkindlmarkt am Neupfarrplatz locken jährlich Besucher nach Regensburg. Für alle Sportbegeisterten: Packt eure Schlittschuhe und auf in die Donau-Arena! Das Heimstadion der Regensburger Eisbären bietet von Ende September bis Ende März allen die Möglichkeit, ihre Eislaufkünste auf die Probe zu stellen. Ein Highlight ist der Regensburger Weihnachtscircus. Weltklasse Artisten, Magie und Manegenstars aus aller Welt kommen auf den Dultplatz und entführen alle Anwesenden in ein Wintermärchen. Darüber hinaus gibt es in Regensburg viele weitere Möglichkeiten, den Winter unvergesslich zu machen. Wie wär’s beispielsweise mit einer zauberhaften Abendschifffahrt auf der Kristallkönigin?
     

    6. Höhere Lernmotivation

    Kaltes Wetter hat auch seine Vorteile: Man schläft nachts besser, ist dementsprechend am nächsten Tag fitter und sitzt entspannter im fensterlosen Hörsaal, wenn man weiß, dass man gerade eh kein gutes Ausflugswetter verpasst. Außerdem ist es doch viel gemütlicher mit einem warmen Kuschelpulli und einer heißen Kanne Tee im Vorlesungssaal zu verweilen. Dank der Weihnachtsferien haben die Studierenden mehr Zeit, den Stoff für die Prüfungen zu lernen. Zudem führt der im Wintersemester anstehende Jahreswechsel oft zu frischem Wind im bereits laufenden Semester. Denn dank des ein oder anderen Neujahresvorsatzes startet so mancher Student motivierter in die Prüfungsphase.
     

    7. Weihnachtliche Atmosphäre und Lagerfeuerblues

    Mitte November beginnt sie und umhüllt nach und nach die ganze Stadt: die weihnachtliche Atmosphäre. Man merkt es auch an der Uni – irgendwie ist alles ein wenig entspannter und läuft wie von selbst. Dabei geht es nicht nur den Studierenden so, auch der ein oder andere Dozent verwandelt seine Vorlesung in eine Weihnachtsfeier mit Lebkuchen und Kinderpunsch. Um dem Winterblues noch ein wenig nachzuhelfen, kann man sich mit den Kommilitonen zum Lagerfeuerabend verabreden. Bei winterlicher Kälte in einem dicken Mantel eingehüllt am knisternden Feuer zu sitzen, lässt ein wohlig warmes Gefühl aufkommen. Wenn dann auch noch Schnee liegt… Und zu guter Letzt: Im Winter kann man auch super einen ganzen Tag lang im Bett verbringen, so ganz ohne schlechtes Gewissen.

    Tipps fürs WG-Casting 

    Du hast dir die Finger wund getippt beim Mails schreiben, deinen Freundeskreis genervt bis zum Umfallen, alle schwarzen Bretter des Campusgeländes durchforstet und das alles, um ein Zimmer in Regensburg zu finden. Die Mühe hat sich gelohnt, das Einzige, was dich noch von deinem Traum-Zimmer trennt, ist das WG-Casting. Das klingt erstmal nach tausenden Bewerbern und unzumutbaren Aufgaben á la Germanys Next Topmodel. In den meisten Fällen handelt es sich aber nur um einen Rundgang und ein anschließendes Gespräch. Hier findest du Tipps, wie du deine zukünftigen Mitbewohner von dir überzeugst. 
     
    Foto: Felix Kästle/dpa
     
     

    Authentisch ist das neue cool 

    Klar, du bist nervös, aber auch die Jungs und Mädels zeigen ihre Wohnung nicht jeden Tag her. Also ruhig bleiben. Das Wichtigste ist, dass du im Gespräch einfach du selbst bist. Zeig dich von deiner Schokoladenseite, aber steh auch zu deinen Eigenheiten. Die hat jeder und sie machen dich besonders. Außerdem schadet es nicht, die Situation mit Humor zu entspannen. Denk daran, du willst mit diesen Leuten zusammen wohnen, das heißt sie werden ohnehin merken, was für ein Mensch du bist - je früher, desto besser. 
    Und: Wenn sie deinen Lebenslauf hören wollen, hätten sie schon bei der Bewerbung darum gebeten. Lass dich auf die Unterhaltung ein und bete nicht stoisch deine Lebensgeschichte herunter. Damit langweilst du deine Zuhörer und deine Persönlichkeit bringst du ihnen nicht näher. 
     

    Bestechung zieht nicht 

    Wenn du dich auf dem Weg zum Casting machst, verzichte darauf Wein, Pralinen oder ähnliche Aufmerksamkeiten mitzunehmen. Das wird als Bestechungsversuch gewertet und kommt in der Regel nicht gut an. 
    Nach dem ersten Rundgang durch die Wohnung zeigt sich, ob es eine Spülmaschine, einen Thermomix oder einen Pürierstab gibt. Wenn du etwas Nützliches zum WG-Etat beisteuern kannst, ist es nicht falsch das an der richtigen Stelle zu erwähnen. Aber versuch nicht, deine zukünftigen Mitbewohner mit Küchenartikeln oder sonstigem Schnickschnack zu bestechen nach dem Motto: "Wenn ihr mich nehmt, dann kaufe ich das und das." Damit steigerst du deine Chancen, das Zimmer zu bekommen nicht, wenn überhaupt wirkst du wie ein verwöhnter Justus, der das erste Mal ohne seine Eltern unterwegs ist. 
     

    Angeben war schon in der Grundschule unbeliebt 

    Prahlen in jeglicher Form kommt nie gut an. Egal, ob es um deine Fähigkeiten am Glas geht, dein prallgefülltes Bankkonto oder deinen letzten Urlaub: Übertreib es nicht. Sonst wirkst du schnell unsympathisch oder weltfremd - zwei Charakterzüge, die unter Mitbewohnern wenig geschätzt sind. 
     

    Keiner mag Schleimer 

    Am Ende bekommt der Bewerber das Zimmer, der die meisten Sympathie-Punkte sammelt. Das bedeutet aber nicht, dass du allem zustimmen und mit Komplimenten nur so um dich werfen sollst. Hier und da eine kleine Schmeichelei zur Wohnungseinrichtung ist in Ordnung. Pass aber auf, dass du keine Schleimspur hinterlässt, auf der die Anderen ausrutschen, sobald die Wohnungstür hinter dir ins Schloss fällt. 
     

    Fragen, die auf dich zukommen 

    Sich vor dem Casting schon den einen oder anderen Gedanken über das Gespräch zu machen, schadet nicht. Zu einem Jobinterview gehst du immerhin auch nicht völlig unvorbereitet. Es gibt einige Fragen, die bei fast jedem WG-Casting fallen: 
     
    • Was machst du in Regensburg? 
    • Warum suchst du ein Zimmer? 
    • Hast du schon einmal in einer WG gewohnt? 
    • Welche Musik hörst du? 
    • Gehst du gerne feiern? 
    • Kannst du gut kochen? 
    • Welche Hobbies hast du? 
    • Welche Bar (in Regensburg) ist dein Liebling?
     

    Fragen, die du stellen solltest

    Zwangsläufig wirst du hören: "Hast du noch Fragen an uns?" Du solltest dir unbedingt Gedanken darüber machen, was du gerne über deine neuen Mitbewohner wissen möchtest. Erstens hilft es dir, einen Eindruck von der WG zu bekommen, zweitens deutet die Antwort "Nein, ich habe keine Fragen" nicht gerade auf überbordendes Interesse deinerseits hin. 
    Hier ein paar Anregungen, was wichtig sein könnte: 
     
    • Wie hoch sind Kaltmiete, Nebenkosten, Kaution und gegebenenfalls Abschlagszahlung? 
    • Gibt es eine Waschmaschine? 
    • Wie sieht es mit einer Spülmaschine aus? 
    • Wie regelt ihr tägliche Aufgaben? Gibt es einen Putzplan? Habt ihr eine WG-Kasse? 
    • Wie ist es um das WG-Leben bestellt? Handelt es sich um eine Zweck-WG? Welche gemeinsamen Freizeitaktivitäten gibt es? 
    • Wo ist die nächste Einkaufsmöglichkeit/Bushaltestelle? 
    • Wie weit ist es in die Stadt/zur Uni? 
    • Hörsaal

    Das Sportangebot der Uni Regensburg

    Für alle Studenten, die sich nach oder zwischen den Vorlesungen auspowern wollen, bietet die Hochschule ein abwechslungsreiches Sportangebot.
     

    Unterwasserrugby und BWL

    Mittelbayerische ZeitungÜber 70 Angebote bietet das Programm des Hochschulsports. Bei der Schnupperwoche kann man Kurse wie Jonglage ausprobieren.
    • Hörsaal

    Wohnungsnot bei Regensburger Studenten 

    Auch zum Start des neuen Semesters ist der Wohnungsmarkt in Regensburg eng. Viele Erstsemestler sind noch auf der Suche nach einem Schlafplatz.
     

    Schlafplätze für Studenten gesucht

    Mittelbayerische ZeitungViele Studienanfänger in Regensburg haben noch keine Wohnung oder kein WG-Zimmer. Nun ist die Hilfe der Bürger gefragt.

    Vorsätze zum Semesterstart und ihr Verfallsdatum 

    Der eine hat sie aufgeschrieben, der andere hat sie nur im Geiste notiert: Ziele für das kommende Semester. Es gibt Vorsätze, die auf fast jeder Liste stehen. Hand aufs Herz: Die wenigsten verfolgen sie ehrgeizig. Wie sich unsere ehrenhaften und lobenswerten Versprechungen an die nächsten Monate tatsächlich entwickeln werden:  
    Foto: Sebastian Gollnow/dpa
     
     
    Dieses Semester besuche ich jede Vorlesung. 
    Eine Woche nach Semesterstart: Dieses Semester gehe ich mindestens zu drei von vier Vorlesungen pro Woche. 
    Zwei Wochen nach Semesterstart: Dieses Semester besuche ich die Vorlesungen öfter als letztes Semester. 
    Drei Wochen nach Semesterstart: Die Klausur bestehe ich auch, wenn ich nicht zur Vorlesung gehe. 
     
    Dieses Semester trinke ich weniger Kaffee. 
    Eine Woche nach Semesterstart: Wenn ich zuhause einen Kaffee trinke, kaufe ich mir in der Uni keinen Kaffee. 
    Zwei Wochen nach Semesterstart: Ich hole mir nicht nach jeder Vorlesung einen Kaffee. 
    Drei Wochen nach Semesterstart: Die Ausgaben für Kaffee dürfen am Tag keine zehn Euro übersteigen. 
     
    Dieses Semester übertrage ich alle meine Notizen direkt nach der Uni damit ich am Ende nichts mehr zusammenfassen muss. 
    Eine Woche nach Semesterstart: Heute in der Vorlesung war es nicht viel, das kann ich morgen nachholen. 
    Zwei Wochen nach Semesterbeginn: Ich war den ganzen Tag in der Uni, da habe ich jetzt keine Lust mich an den Laptop zu setzen. Das kann ich am Wochenende machen.
    Drei Wochen nach Semesterstart: In der Klausurenphase muss ich das eh alles lernen. Meine Zusammenfassung kann ich genauso gut dann machen. Merkt man sich ja auch viel besser, wenn man es aufschreibt. 
     
    Dieses Semester bin ich immer pünktlich an der Uni. 
    Eine Woche nach Semesterstart: Der Bus ist abnormal voll, nächste Woche nehme ich einen späteren. ein, zwei Minuten nach Vorlesungsbeginn zählen definitiv als pünktlich. 
    Zwei Wochen nach Semesterstart: Was sind schon zehn Minuten Verspätung? Das gehört doch zum guten Ton. 
    Drei Wochen nach Semesterbeginn: Was 15 Minuten verschlafen? Da lohnt es sich wohl nicht mehr zur Uni zu fahren. 
     
    Dieses Semester trinke ich nicht so viel Alkohol. 
    Eine Woche nach Semesterstart; außer bei Semester-Opening-Partys mit Freunden
    Zwei Wochen nach Semesterstart: außer bei Partys mit Freunden 
    Drei Wochen nach Semesterstart: außer mit Freunden 
     
    Dieses Semester gehe ich jede Woche zum Uni Sport. 
    Eine Woche nach Semesterstart: Ich hab mir noch gar keinen Sportausweis zugelegt - alle zwei Wochen ist auch okay. 
    Zwei Wochen nach Semesterstart: Yoga zu machen und dabei einen Radius von fünf Zentimetern für den Sonnengruß zu haben, macht richtig viel Spaß. 
    Drei Wochen nach Semesterstart: Es ist kalt. Der Bus fährt nicht direkt zur Sporthalle. Das heißt ich müsste an der Uni aussteigen und dort un der Kälte auf den Bus warten. Vielleicht ist es morgen - oder nächstes Semester - wärmer. 
     
    Dieses Semester fange ich früher an. 
    Eine Woche nach Semesterstart: Mitte des Semesters fange ich an mich vorzubereiten. 
    Mitte des Semesters: Jetzt ist es noch viel zu früh um zu lernen. 
    Klausurenphase: Mit der Hausarbeit fange ich dann aber früher an. 
     
    Dieses Semester melde ich mich rechtzeitig zu den Prüfungen an. 
    Eine Woche nach Semesterstart: Anmelden kann man sich erst Mitte des Semesters. 
    Mitte des Semesters: Heute nach der Uni melde ich mich bei FlexNow an. 
    Kurz vor der Klausurenphase: Wann sind die Sprechzeiten im Sekretariat???

    WG-Typen, die jeder kennt 

    In Wohnheimen, Ein-Zimmer-Apartments und Wohngemeinschaften lebt die Spezies "Studierende". Müsste man diesen Typus näher definieren, würde man feststellen, dass er nachtaktiv ist. Einerseits, weil zu dieser Zeit das meiste Bier fließt. Andererseits aufgrund von lernbedingten Nachtschichten aus Prokrastinationsgründen. Weitere Rückschlüsse auf die Charaktereigenschaften der sporadischen Campuswandler lässt die Untersuchung der Behausung zu. Dabei kristallisieren sich diverse Verhaltensmuster heraus.
     
    Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
     

    Der Ordnungsfanatiker

    Den Topf nach dem Kochen eingeweicht und nicht sofort abgespült? Oder gar die Aufgabe im Putzplan um einen Tag nach hinten verschoben? Damit ist der Zorn des Ordnungsfanatikers mit Sicherheit geweckt. Leider kann dem ausgeprägten Sauberkeitsfimmel nicht viel gegengesteuert werden. Außer sich zu bemühen, den inneren Schweinehund im Zaum zu halten und brav alles Nötige aufzuräumen. 
     

    Der Herr der Teller 

    Im Küchenschrank wartet nichts als gähnende Leere. Kein tiefer Teller, keine Schüssel, noch nicht mal eine Tasse ist da. Grund dafür ist nicht, dass bei der letzten WG-Party ein kleptomanisch veranlagter Gast die atemberaubenden IKEA-Artikel geklaut hat. Nein, der Übeltäter sitzt im Zimmer nebenan. Dort hortet er - als handle es sich um Bellatrix Lestranges Schätze aus ihrem Hochsicherheitsverließ bei Gringotts - Gläser und Gabeln. Auf der Fensterbank türmen sich Müslischalen, unter dem Bett stehen Teller mit Krümeln vom Frühstück und am Rande des Schreibtisches wackelt sogar der auf ewig verschollene Maßkrug. Gerade im ausgehungerten Zustand geht die Sachlichkeit schnell flöten. Trotzdem ist es besser, die Wut herunterzuschlucken und später ordentlich darüber zu reden. Wenn alle Lösungsstrategien scheitern, kann es helfen nicht nur Lebensmittel, sondern auch Geschirr in getrennten Fächern zu verwahren. 
     

    Der "Mach-Ich-Morgen"-Typ 

    "Ach, stimmt, du bekommst noch den GEZ-Beitrag von mir", "Ich hab schon wieder nicht dran gedacht, einen Dauerauftrag für die Stromkosten einzurichten" und "Oh, den Müll hab ich vergessen" - der Mitbewohner, der scheinbar sein Kurzzeitgedächtnis für ein Nudelsieb eingetauscht hat, ist allseits bekannt. Am liebsten würde man schreien: "Du wohnst nicht mehr bei Mama - Kümmere dich doch mal um deine Sachen!" Tieeeef durchatmen. Denn so sehr es nerven mag, die dement anmutenden Wohnungsgenossen meinen es nicht böse. Vermutlich sind sie des ständigen Vergessens ähnlich müde wie ihr. Deshalb nicht zickig reagieren, sondern lieber eine Erinnerung mehr schreiben. 
     

    Das Partytier 

    Vier Uhr morgens: Nach einem nervenaufreibenden Kampf gegen Netflix ist der Fernseher endlich aus. Dunkelheit und Stille erfüllen das kleine WG-Zimmer, langsam stellt sich ein dämmriger Zustand ein, der Tiefschlaf naht. Krachend fällt die Tür ins Schloss, ein lautes Stolpern, Schuhe, die in die Ecke gepfeffert werden: Der feierwütige Mitbewohner kehrt nach einer durchzechten Nacht zurück. Aber damit nicht genug, ganz nach dem Motto: Ein Partytier kommt selten allein, sind alle Nachtschwärmer zu einer ausgelassenen After-Hour in der Gemeinschaftsküche eingeladen worden. Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten: Entweder aufstehen und sich zu den verlorenen Seelen setzen oder versuchen, die Geräuschkulisse auszublenden und hoffen, dass niemand auf der Suche nach Alkoholresten ins eigene Zimmer torkelt. 

     

    Der Moralapostel 

    Sei es das Essen auf dem eigenen Teller, das gekaufte Waschmittel, das zurückliegende Wochenende: Der Moralapostel hat immer etwas zu kritisieren. Dabei gibt es verschiedene Ausprägungen und Orientierungen. Besonders bekannt ist die Gattung der missionierenden Veganer: Hauptsächlich greifen sie das Essverhalten an. Je nachdem wie groß der Bezug zur Umwelt ist, erreicht der vegane Moralapostel auch andere Lebensbereiche. Eine Predigt zum fehlenden Biozertifikat der Zahnpasta ist vorprogrammiert. Daneben gibt es den Sportler. Er prangert bevorzugt mangelnde sportliche Motivation an und lässt keine Möglichkeit ungenutzt, seine Mitbewohner über Protein- und Kohlenhydratgehalt ihres Kühlschrankinhaltes zu informieren. Die selbsternannten Experten trifft man in jeder Lebenssituation an. Es hilft, daran zu denken, dass man von ihnen tatsächlich noch etwas lernen kann. Anderseits können interessante Diskussionen entstehen, wenn man die Ansichten des Moralapostels hinterfragt oder gar anzweifelt. 
     

    Die Mama/ der Papa 

    Spülmaschine kaputt, Kühlschrank defekt, Dienstag um zehn Uhr kommen die Handwerker, um den Zählerstand abzulesen - aber die ganze WG ist ausgeflogen. Uni, Arbeit, Heimatbesuch, wer kümmert sich jetzt? Na klar, die WG-Mama beziehungsweise der WG-Papa. Diese spezielle Rolle übernimmt meist derjenige, der am längsten in der Wohnung lebt, über ein ausgeprägtes Organisationstalent verfügt oder einen nicht zu unterschätzenden Helferkomplex mit sich herumschleppt. Egal, was ist: Jede WG ist dankbar für die Mama/ den Papa. jederzeit haben sie ein offenes Ohr, egal, ob es sich um ein kleines Problemchen oder ein ausgewachsenes Drama handelt. An dieser Stelle ein riesengroßes Danke an alle WG-Mamas- und Papas! 

    Wer suchet, der findet - Tipps für den Regensburger Wohnungsmarkt 

    Leichter gesagt als getan: Die Wohnungs- und Zimmersuche in Regensburg gestaltet sich von Jahr zu Jahr schwieriger. Jedes Semester strömen mehr Studenten in die Stadt, gerade zu Anfang des Wintersemesters ist die Suche nach einem Dach über dem Kopf eine wahre Tortur. Erstmal: Ruhig bleiben und nicht in Panik verfallen. In Regensburg gibt es viele verschiedene Möglichkeiten unterzukommen. Einerseits kannst du dir eine eigene Wohnung oder ein WG-Zimmer suchen, andererseits gibt es viele Wohnheime und Studenten-Apartments. Hier zeigen wir dir, welche Optionen du hast. 
     
    Foto: Felix Kästle/dpa
     

    Wohnheime 

    In Regensburg gibt es etwa 20 Wohnheime. Circa die Hälfte davon sind Wohnheime des Studentenwerks Niederbayern/Oberpfalz (STWNO), die anderen sind private Wohnheime, die öffentlich gefördert werden. 
     
    Wohnheime des Studentenwerks 
    Insgesamt gibt es zehn Wohnheime deren Zimmer das Studentenwerk vergibt. In manchen Apartments hast du sowohl einen eigene Küche, als auch ein Bad, andere sind mit einer Gemeinschaftsküche ausgestattet und einige sind in WGs aus zwei bis vier Zimmern eingeteilt. Dementsprechend variieren die Mietpreise zwischen 160 und 450 Euro. 
    Für ein Wohnheimzimmer des Studentenwerks kannst du dich nur bewerben, wenn du an einer Uni oder Hochschule in Regensburg und Umgebung eingeschrieben bist. Damit jeder Studierende eine Chance auf ein Zimmer hat, ist die Wohndauer begrenzt auf sechs Semester. 
    Du bewirbst dich mit einer Online-Bewerbung über das Studentenwerk. Dafür füllst du ein Formular aus, trägst deine persönlichen Daten ein und gibst Informationen über dein Studium an. Wichtig ist, dass du bestimmte Dokumente auf der Plattform hochlädst, zum Beispiel deine Zulassungsbescheinigung. Du kannst dich jederzeit bewerben, eine Bewerbungsfrist gibt es nicht. 
    Mehr Infos findest du hier.
     
    Private Wohnheime 
    Jedes der öffentlich geförderten Wohnheime besitzt eine eigene Verwaltung. Für eine Bewerbung um ein Zimmer wendest du dich direkt an die jeweiligen Ansprechpartner vor Ort. 
    Hier findest du eine Liste der privaten Wohnheime mit Kontaktdaten. 
     
    Für beide Wohnheime gilt: Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, es schadet also nicht zusätzlich Augen und Ohren offen zu halten. 
    Ausländische Studierende bewerben sich für Wohnheimzimmer beim International Office. Hier findet ihr mehr dazu. 
     

    Wohnungen und WG-Zimmer

    Wenn du nicht der Wohnheim-Typ bist, kannst du in eine eigene Wohnung oder ein WG-Zimmer ziehen. Wir haben Insider-Tipps für die Suche gesammelt.
     
    Facebook  
    Auf Facebook findet man von Freunden bis zu seltsamen Tier-Videos so ziemlich alles, was das Herz begehrt. Auch bei der Wohnungssuche hilft das Netzwerk. In diesen Gruppen findet ihr heraus, welche Wohnungen frei werden oder wo es an Mitbewohnern fehlt 
    Andere hilfreiche Internetadressen 
    Außer Facebook gibt es online mehrere Möglichkeiten, deine Suche zu vereinfachen. Ein kurzer Überblick: 
     
    WG-gesucht 
    Nicht gerade geheim, aber trotzdem effektiv: Auf der Website wg-gesucht.de findet ihr freie WG-Zimmer und Wohnungen. 
     
    Mittelbayerische Zeitung 
    Außerdem lohnt es sich die Immobilien-Angebote der Mittelbayerischen Zeitung zu durchstöbern. Hier findet ihr die aktuellsten Inserate. 
     
    Zimmerbörse
    Eine weitere Anlaufstelle ist die Zimmerbörse des Studentenwerks. Dort stellen Studierende Wohnungs- und Zimmerangebote online. Außerdem kannst du posten, dass du dich nach einer neuen Bleibe umsiehst. 
     
    Wohnen für Hilfe 
    Das soziale Projekt "Wohnen für Hilfe" erklärt sich fast von selbst. Menschen, die im Alltag eingeschränkt sind, sei es durch eine Behinderung, Alter oder Ähnliches, bieten hier Wohnraum im Gegenzug für Hilfeleistungen an. Weitere Infos dazu findest du hier
     
    Schwarzes Brett & Co. 
    Neben der Suche über soziale Netzwerke und internetbasierte Suchmaschinen, birgt auch die analoge Welt Angebote. 
    Sowohl in Uni-Toiletten, als auch an zahlreichen Schwarzen Bretter in den verschiedenen Cafèten, Fakultäten, und überhaupt auf dem ganzen Hochschulgelände findest du verschiedene Aushänge von Studenten, die Nach- oder Zwischenmieter suchen. 
    Außerdem kannst du dich bei Fragen und Problemen jederzeit an das Studentenwerk wenden. 
    • Kugelsicher

    Zehn Tipps, für einen stressfreien Start in das neue Semester.

    Für viele Studenten bedeuten die Semesterferien zweierlei: Zum einen neu gewonnene Freiheit,  zum anderen aber auch anstehende Prüfungen, Blockkurse und Hausarbeiten. Doch wie die Semesterferien auch verbracht wurden, das kommende Semester rückt näher und bringt immer wieder neue Herausforderungen mit sich – egal ob die Nerven noch angespannt sind oder studentische Aufgaben völlig verdrängt wurden.  Die Devise: Vorbereitung ist, egal wie die vorlesungsfreie Zeit verlaufen ist, die halbe Miete und hilft, nicht schon zu Beginn die Nerven erneut zu verlieren. Wer diese zehn Tipps beherzigt, kann sich sicher sein, dass der Start in das neue Semester gar nicht so schlimm wird, wie gedacht!
     
    Foto: Armin Weigel/dpa
     
    1. Stelle deinen Schlafrhythmus um.
     
    Aufstehen wann man möchte, ist in der Vorlesungszeit meist nicht möglich. Seminare und Vorlesungen beginnen oft schon um 8 Uhr. Um auch zu dieser Zeit aufnahmefähig für wichtige Themen zu sein, und um nicht völlig übermüdet die letzte Sitzreihe des Vorlesungssaales zu hüten, gilt es, bereits vor dem ersten Studientag, den Schlafrhythmus wieder auf „Semester“  zu lenken. Es empfiehlt sich also, die ein oder andere Party vor Vorlesungsbeginn auszulassen und sich auf einen geregelten Tag-Nacht-Rhythmus einstellen. Und auch wenn am Anfang das Gefühl plagt, Highlights des studentischen Nachtlebens zu versäumen, ist daran zu denken, dass die ersten „Semester-Opening“ Partys sowieso nicht lange auf sich warten lassen.
     
    2. Schaue dir die Busfahrpläne genau an.
     
    Die Frage, „Wie komme ich am schnellsten und günstigsten die Uni“ werden die meisten Studenten schnell und einvernehmlich beantworten – mit dem Bus! Dieser kann nämlich Dank des studentischen Semestertickets nahezu immer kostenfrei genutzt werden. Doch auch Busfahren kann eine Herausforderung sein. Nämlich dann, wenn die verschiedenen Busfahrpläne wegen Baustellen oder sonstigen Highlights des Stadtverkehrs wieder einmal geändert wurden. Hier empfiehlt es sich also, bereits vor der ersten Busfahrt in das neue Semester, den aktuellen Fahrplan anzuschauen, und sich die richtige Busverbindung herauszusuchen. Denn nichts kann ärgerlicher sein, wie auf einen Bus zu warten, der nicht kommt, oder an einem Ort, so weit weg von der Uni zu landen, dass zu Fuß laufen schneller gegangen wäre.
     
    3. Checke deinen Stundenplan.
     
    Der bereits in den Semesterferien mühevoll geplante Stundenplan steht. Alles scheint perfekt und die erste Vorlesungswoche kann losgehen. Doch auch ein scheinbar fertiger Stundenplan, kann die einen oder anderen Tücken beinhalten. Nichts kann stressiger sein, als den richtigen Raum im unterirdischen Tunnelsystem der Universität, in dem die Veranstaltung stattfindet nicht zu finden, was oftmals vor allem dann eine Herausforderung ist, wenn dieser sich in einem anderen Fachbereich befindet. Auch im Nachhinein festzustellen, dass der beste Kurs des Semesters auf einen anderen Tag verlegt wurde, und man umsonst an die Uni gekommen ist, kostet Nerven.  Um solche Ärgernisse zu vermeiden, empfiehlt es sich, den Stundenplan vor Semesterbeginn noch einmal zu checken und zu prüfen, ob die Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen noch aktuell und vollständig sind.
     
    4. Informiere dich über die Modulordnung.
     
    Dass die Modulordnung der einzelnen Studiengänge jeweils eine Wissenschaft für sich ist, würden die meisten Studenten vermutlich bejahen. Denn sobald eine Veranstaltung besucht wurde, deren Modul nicht passt, kann diese nicht an der gewünschten Position und manchmal sogar gar nicht in das Studium eingebracht werden. Um sich also gleich zu Beginn des Semesters sicher sein zu können, keine Veranstaltung umsonst zu besuchen, sollte vor Beginn der Veranstaltung noch einmal überprüft werden, ob sich diese wirklich für das geplante Modul einbringen lässt.
     
    5. Organisiere dir wichtige Lektüren.
     
    Das Lesen von verschiedenen Lektüren gehört zum Studium dazu. Doch manchmal ist es gar nicht so einfach, sich alle relevanten Bücher zu beschaffen. Die von der Bibliothek zum Ausleihen zur Verfügung gestellten Exemplare sind vergriffen, und die Anschaffung für viele Studenten eine Belastung des finanziellen Budgets für das anstehende Semester. Doch wer rechtzeitig dran ist, kann auch hier unnötige Kosten und Nervenstrapazen vermeiden. Für die jeweilige Veranstaltung wichtige Werke lassen sich bereits vorab online oder über den Dozenten erfahren. Leiht man diese dann schon vor Veranstaltungsbeginn aus, sind in der Regel auch noch genügend Exemplare der Bibliothek verfügbar. Und auch eine Anschaffung kann zu diesem Zeitpunkt kostengünstiger sein. Auf verschiedenen Online-Seiten findet man die Bücher oftmals gebraucht in gutem Zustand und für deutlich weniger Geld. Solche Schnäppchen sind vor Semesterstart noch einfacher zu bekommen, da dann noch nicht jeder auf der Suche nach den Lektüren ist.  
     
    6. Engagiere dich.
     
    Neben den verschiedenen Uni-Kursen gibt es an der Universität noch so viel mehr. Tolle Sportangebote, verschiedene Projekte wie die Uni-Zeitung oder das Orchester, Lerngruppen und vieles mehr, bei dem man sich engagieren kann, warten. Oftmals ist hier jedoch eine Anmeldung bereits zu Beginn des Semesters nötig. Wer sich also zusätzlich einbringen möchte, Lust hat, Erfahrungen zu sammeln und neue Leute kennen lernen möchte, sollte sich hierzu bereits zu Beginn des kommenden Semesters informieren.
     
    7. Verwalte dein Semester-Budget.
     
    Ein Semester kann durchaus teuer sein. Wer also für das kommende Semester bereits weiß, welchen finanziellen Betrag er zur Verfügung hat, um alles zu stemmen, sollte auch hier rechtzeitig planen.  Welche Bücher müssen bezahlt werden, kommen Kosten für mögliche Exkursionen auf mich zu, was kostet das Essen in der Mensa? Um am Ende nicht in einen finanziellen Engpass zu geraten und um vielleicht gegen Ende des Semesters noch den ein oder anderen Euro für ein paar Tage Urlaub über zu haben, ist Planung auch hier die Devise, um dem Kontostand am Ende des Semesters nicht mit Schrecken begegnen zu müssen.
     
    8. Plane deine Prüfungsphase.
     
    Dass das Pensum an Prüfungen von Semester zu Semester variieren kann, ist normal. Dennoch kann es auch hier von Vorteil sein, bereits zu Beginn des Semesters zu checken, welche Prüfungen anstehen und in welchem Seminar eine Hausarbeit geschrieben oder ein Referat gehalten werden muss. So lässt sich nämlich gleich zu Beginn des Semesters feststellen, ob das Pensum am Ende des Semesters zu stemmen ist, ob man die eine oder andere Vorlesung vielleicht auslassen sollte oder ob man ruhig noch ein Seminar mehr besuchen kann, da noch Luft ist. Wer hier gut plant, vermeidet unnötige Prüfungsberge oder Leerläufe.
     
    9. Checke deine Büromaterialien.
     
    Auch leere Kugelschreiberminen, ein Notizblock ohne freie Seite, oder ein nicht mehr funktionierender Textmarker können Nerven kosten. Vor allem dann, wenn auch der Kommilitone am Tisch nebenan nicht aushelfen kann und man sich so wichtige Informationen nicht notieren kann. Um dieses  Ärgernis zu vermeiden, sollten alle wichtigen Materialien schon vor Beginn der ersten Veranstaltung im neuen Semester einmal gecheckt werden.
     
    10. Bleibe trotz allem entspannt
     
    Da trotz der besten Planung manchmal Dinge auf einen zukommen, die durchaus Nerven kosten können, sollte man dennoch immer entspannt bleiben. Denn auch an der Universität gibt es nahezu kein Problem, das sich nicht lösen lässt. Für alle wichtigen Anliegen und auftretenden Probleme gibt es Ansprechpartner. Von der Studienberatung, bis zur Studienfinanzierung, sowie Ansprechpartner bei Fragen zu Auslandssemestern und vielem mehr. Infos können hier natürlich auch schon vor Semesterbeginn eingeholt werden. Die Öffnungszeiten der einzelnen Beratungsstellen lassen sich einfach auf der jeweiligen Universitäts-Homepage finden.
    • Hörsaal

    Studikino: Das Programm für das Wintersemester steht fest

    Zeitgleich mit dem Beginn des neuen Semesters öffnet auch das Studikino wieder seine Pforten und zeigt jeden Dienstag einen aktuellen Film. Wir zeigen Euch das Programm für das kommende Semester.

    Foto: Nicolas Armer/dpa
     
    Was ist das Studikino?
    Seit 2009 finden sich filmbegeisterte Studierende jeden Dienstag in der Uni ein, um einen aktuellen Film in gemütlicher Atmosphäre zu schauen. Dieses Semester findet der wöchentliche Filmabend im H16 (WiWi-Gebäude) statt, Vorstellungsbeginn ist wie gewohnt 20:00 Uhr. Für einen studentenfreundlichen Preis von 1,50€ kann man nicht nur den jeweiligen Film genießen, sondern nimmt zudem an einer wöchentlichen Verlosung teil. 
     
    Das komplette Programm:
    16. Oktober: Black Panther [OmU]
    23. Oktober: Shape of Water - Das Flüstern des Wassers 
    30. Oktober: Lady Bird [OmU]
    06. November: Avengers: Infinity War [OmU]
    13. November: Die Verlegerin 
    19. November: Vorwärtsdrang - Elf Sportler, sieben Stories, ein Gedanke: Wir wollen weiter. 
    20. November: The Big Sick 
    27. November: Tomb Raider [OmU]
    04. Dezember: Call Me by Your Name 
    11. Dezember: Ready Player One 
    18. Dezember: Wunder
    08. Januar: Deadpool 2 [OmU]
    15. Januar: I, Tonya [OmU]
    22. Januar: Mamma Mia! Here We Go Again [OmU]
    29. Januar: Ein Sack voll Murmeln 
    05. Februar: Arthur & Claire
    • Im Profil

    Berühmte Absolventen der Uni Regensburg

    Im Laufe der Jahrzehnte haben unzählige Studierende die Regensburger Universität besucht und ihr Studium dort abgeschlossen. Daraus entsprangen mal mehr und mal weniger typische Karrieren. Wir werfen einen Blick auf die bekanntesten Absolventen.
    • Kugelsicher

    Bib-Öffnungszeiten in der vorlesungsfreien Zeit

    Das Sommersemester ist vorüber und die Semesterferien haben bereits begonnen. Mit ihnen allerdings auch die Zeit der Hausarbeiten. Wann und wie lange die Lesesäle in der Haupturlaubszeit geöffnet haben, könnt Ihr hier nachlesen!
    Foto: Archiv/Knobloch
     
    Allgemeiner Lesesaal:
    Montag - Freitag: 08:00 - 18:00 Uhr
    Samstag: 09:00 - 13:00 Uhr
    Handschriftenlesesaal:
    Montag - Freitag: 08:00 - 11:30 Uhr und 13:30 - 16:00 Uhr
    Infozentrum:
    Montag - Donnerstag: 09:00 - 18:00 Uhr
    Freitag: 09:00 - 17:00 Uhr
    Samstag: 09:00 - 13:00 Uhr
    Recht I und Wirtschaft:
    Montag - Freitag: 08:00 - 24:00 Uhr
    Samstag - Sonntag: 08:00 - 22:00 Uhr
    Recht II:
    Montag - Samstag: 08:00 - 22:00 Uhr
    Sonntag: 08:00 - 20:00 Uhr
    Philosophicum I und II:
    Montag - Freitag: 08:00 - 20:00 Uhr
    Samstag: 09:00 - 18:00 Uhr
    Physik, Mathematik, Sport:
    Montag - Freitag: 08:00 - 17:00 Uhr
    Biologie/Vorklinik:
    Montag - Freitag: 08:00 - 20:00 Uhr
    Chemie/Pharmazie:
    Montag - Freitag: 08:00 - 20:00 Uhr
    Medizin:
    Montag - Freitag: 08:00 - 20:00 Uhr
    Samstag: 09:00 - 13:00 Uhr
     
    Die Ausleihtheke und die Lehrbuchsammlung haben wie gewohnt geöffnet, schließen allerdings von 12:30 bis 13:30 Uhr. Dafür gibt es die Möglichkeit, die Bücher auch im Info-Zentrum der Zentralbibliothek zurückzugeben. Am 15. August bleibt die Bibliothek wegen des Feiertages geschlossen.
    • Mach's selber

    Chancen auf ein Praktikum verbessern

    Ihr habt noch keine oder wenig praktische Erfahrung? Da gestaltet es sich oft schwieriger als gedacht, ein Praktikum zu finden. Ein Praktikum ist im Studium teilweise Pflicht. Vielleicht wollt Ihr aber auch freiwillig Erfahrungen neben dem Studium sammeln, um Eure Berufschancen zu verbessern. Diese Tipps sollen Euch den Weg erleichtern: 

    Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
     

    1.    Netzwerken
    Vor der Bewerbung geht es erst einmal darum, den richtigen Platz zu finden. Schließlich will keiner in einer Firma landen, die ihn nicht interessiert, oder ein Praktikant sein, der nur Kaffee kocht. Versucht doch erst einmal, Freunde, Bekannte oder Familienmitglieder nach Praktika zu fragen. Vielleicht wissen sie ja etwas von einer neuen Stelle, die zu Eurem Profil passt. Aber auch Netzwerke wie Xing, LinkedIn und andere können weiterhelfen. Ihr könnt auch über Eure Suche posten und warten, ob sich jemand meldet.  


    2.    Praktikumsbörsen durchforsten
    Falls das Netzwerken sich wenig erfolgreich gestaltet, schaut doch mal bei meinpraktikum.de oder praktikum.info vorbei. Dort findet Ihr eine Übersicht über verschiedene Praktikumsanbieter in Deutschland. Hilfreich können auch Unicum oder Stepstone sein. Uni-Seiten bieten oft ebenfalls eine Praktikumsbörse an. Die verschiedenen Studiengänge der Uni Regensburg haben zum Beispiel teilweise eine.  


    3.    Nicht übers Ziel hinaus 
    Falls Ihr noch am Anfang steht und keine oder geringe Erfahrungen habt, solltet Ihr erst mal kleinere Unternehmen in Betracht ziehen. Auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen oder Start-ups kann man tolle Erfahrungen sammeln. 


    4.    Initiative ergreifen
    Wenn Ihr Stellen findet, die euch gut gefallen, dann ergreift die Initiative und bewerbt Euch. Dabei solltet Ihr Euch besonders mit dem Unternehmen und der Stellenausschreibung auseinander setzen. Seid bei mehreren Bewerbungen vorsichtig und geht genau auf die Ausschreibung ein. Und wenn möglich sucht den persönlichen Kontakt mit den passenden Ansprechpartnern. So etwas kommt immer gut an. 


    5.    Ansprechender Lebenslauf
    Erster Schritt bei der Bewerbung ist der Lebenslauf. Der ist euer Aushängeschild. Versucht, das Layout ansprechend zu gestalten und gebt einen schnellen Überblick über eure Erfahrungen: im tabellarischen Format und am besten etwa eine Seite lang. Ein Bestandteil ist die (schulische) Ausbildung, sowie Berufserfahrungen oder praktische Erfahrungen. Aber auch falls Ihr noch nirgends beruflich tätig wart, gibt es Möglichkeiten, das aufzubessern. Wart Ihr schon im Ausland? Ein Auslandssemester oder Ähnliches macht sich gut im Lebenslauf. Auch ehrenamtliche Tätigkeiten oder sonstiges außeruniversitäres Engagement können wichtig sein, um zu zeigen, dass ihr engagiert seid. Mit EDV- und Fremdsprachenkenntnissen könnt Ihr ebenfalls punkten. 


    6.    Qualifikation, Soft Skills, Motivation
    Wenn Ihr noch nicht so viel Berufserfahrung gesammelt habt, dann greift im Anschreiben auf Schul- oder Studienerfahrung zurück. Vielleicht habt Ihr ja schon mal ein Studienprojekt gemacht bei dem ihr etwas Wichtiges gelernt habt? Auch über so etwas könnt Ihr schreiben. Neben Qualifikationen könnt Ihr im Anschreiben auf Soft Skills eingehen. Ihr spielt eine Teamsportart? Dann ist das ein Beleg für Teamfähigkeit. Falls Ihr damit nicht weiterkommt, könnt ihr ebenso auf eure  Motivation für das Praktikum besonders eingehen. 


    Und nach ein bisschen Mühe und Aufwand steht Eure Bewerbung fürs Praktikum. Manchmal braucht es ein paar mehr Anläufe bis sich ein Praktikumsplatz findet. Aber irgendwann klappt es bestimmt! 
     

    Die witzigsten Klo-Kritzeleien 

    Wir haben die Uni-Toiletten nach den besten Sprüchen durchforstet. Die Bildergalerie zeigt die Diamanten unter den Schmierereien: Lustige Sprüche, künstlerische Zeichnungen und geistige Ergüsse der Extraklasse. In diesem Sinne: Vermolst!
     
    Ihr habt einen witzigen Spruch oder eine Kritzelei gefunden? Sendet eure Favoriten an kugelschreiber@mittelbayerische.de!
     
     
    • Hörsaal

    TF Medien-Studio fördert Kreativität

    Egal ob ein Geburtstagsvideo für die beste Freundin oder ein Film über ein wissenschaftliches Uniprojekt – das TF Medien-Studio bietet allen Studierenden der Uni Regensburg, Deggendorf, Landshut und Passau theoretische und praktische Unterstützung in Sachen Video und Ton.
    Foto: Stefan Koran
     
    Die Universität Regensburg ermöglicht den Studierenden neben Forschung und Lehre auch kreative Entfaltung. In Kooperation mit dem Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz (STWNO) bietet sie ein TF Medien-Studio an, um die Studenten und Studentinnen bei Projekten zu unterstützen und ihnen die Möglichkeit zu geben, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Hierbei befinden sich die Medien Ton und Film im Mittelpunkt. Das Equipment des Medienstudios besteht aus Kameras, Stativen, einem Licht- und Tonset, einem Greenscreen und einem Schnittraum. Damit können Studierende ihre eigenen Film- und Tonprojekte umsetzen, ob privat oder für die Uni.
    Das Medienstudio befindet sich im Studentenhaus in Zimmer 1.39. Die Equipment-Tabelle zeigt den vorhandenen und ausleihbaren Bestand. Die Hauptgeräte, wie Kamera oder Audiorecorder, gibt es automatisch im Set mit dem nötigen Zubehör, dieses ist auch schon im Preis inbegriffen. Speichermedien, Akkus und Standardobjektive  gehören beispielsweise zur Kameraausgabe, sind aber auch einzeln in der Tabelle aufgeführt und können somit auch ohne Kamera ausgeliehen werden.

    Die Ausleihe

    Foto: Stefan Koran
     
    Für die Ausleihe sollte man sich zuerst die Equipment-Liste durchsehen. Anschließend vereinbart man einen Besprechungstermin mit dem Betreuer des TF Medienstudios Constantin Weber über eine E-Mail an weber.c@stwno.de. Dann wird gemeinsam das Equipment besichtigt und über das bevorstehende Projekt gesprochen. Weber gibt Tipps, was das ausgesuchte Equipment abdeckt und welche zusätzlichen technischen Gegenstände noch für das Projekt nützlich wären. Danach bekommen die Studierenden ein Kautionsformular, mit dem sie im Mensa-Card-Büro des STWNO die Kaution von 100 Euro hinterlegen können. Am Ausleihtag wird das Equipment für das abgestempelte Kautionsformular ausgegeben. Terminanfragen können immer gestellt werden, Besprechungen finden individuell von Montag bis Freitag statt.

    Der Videoschnittplatz

    Foto: Stefan Koran
     
    Zusätzlich haben die Studierenden die Möglichkeit, einen Schnittraum zu nutzen. Dort befindet sich ein iMac Pro mit den Programmen Final Cut Pro X, Motion, Premiere CC, After Effects, DaVinci Resolve und einem farbechten Monitor. Er befindet sich in den Räumlichkeiten des TF Medienstudios und steht allen Studierenden der Hochschulen Regensburg, Deggendorf, Landshut und Passau und den Mitarbeitern der Universität Regensburg offen. Nach einer Einführung in den Arbeitsplatz kann man einen Schlüssel für den Schnittraum ausleihen und diesen auch abends oder am Wochenende benutzen. Bei der Ausleihe des Schlüssels muss ebenfalls eine Kaution in Höhe von 100 Euro hinterlegt werden. Die Gebühren für die Nutzung betragen fünf Euro pro Tag. Außerdem kann man mit Weber einen Termin für Feedback, zur Unterstützung und bei Fragen vereinbaren.

    Workshop-Angebote

    Um die Themen zu vertiefen, werden Workshops in den Themengebieten Drehbuchschreiben, Kameraführung, Filmmontage und –vertonung angeboten. Außerdem verwenden universitäre Lehrveranstaltungen der Uni Regensburg  das Medienstudio, um Hausarbeiten filmisch umsetzen zu können. Beispielsweise präsentiert ein Praxisseminar aus der Angewandten Chemie somit seine Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit.
    „Das Angebot des TF Medienstudios wird ausgesprochen gut von den Studierenden und Mitarbeitern angenommen“, sagt Weber. 2017 haben 641 Studierende dort Unterstützung für ihre Projekte bekommen. Das Kameraequipment und der Schnittraum wurden von 346 Studenten an 310 Tagen genutzt. Die Workshops kämen auch immer gut an, sagt Weber.
    von Sabrina Beer bearbeitet von Benedikt Dietsch 7/9/2018 12:23:53 PM
    • Kugelsicher

    Sechs Cafeteria-Typen die jeder kennt

    Kaffee, Snacks, Eis, gute Gespräche und gestresste Kommilitonen – das alles findet man an den wohl beliebtesten Orten der Regensburger Studenten – den Cafeterien. Doch  dass nicht jeder Cafeteria-Fan gleich tickt, ist schnell klar – spätestens dann, wenn man zum ersten Mal für längere Zeit in der Warteschlange an der Kasse festhängt und es Teil des studentischen Alltags geworden ist, den täglichen Kampf um die letzten Semmeln und Brezen auf sich zu nehmen oder es dazu gehört, die Cafeteria voller Enttäuschung zu verlassen, wenn der Kaffeeautomat kaputt ist und die morgendliche Koffein-Dosis deshalb ausbleiben muss. Um dem durchaus liebenswerten aber auch chaotischen Cafeteria-Alltag einmal mehr mit einem Schmunzeln begegnen zu können, haben wir die typischen  „Cafeteria-Typen“, die jedem Studenten während seiner Laufbahn einmal begegnen, zusammengefasst.
    Foto: Christin Klose/dpa
     

    1 Der Drängler

    Ob Frühstück, Mittag- oder Abendsnack und egal, was die Cafeteria an diesem Tag zu bieten hat – er muss es haben, und das am besten immer als Erster. Die Ellenbogen werden ausgefahren und einmal mehr wird klar, dass es sich lohnen muss, für das Cafeterien-Angebot zu kämpfen. Der Drängler – an ihm ist wirklich kein Vorbeikommen, außer man nimmt es in Kauf, den frischen Kaffee möglicherweise nicht im Becher zu behalten. Hier gilt, am besten einfach durchschnaufen und das Ganze mit Humor zu nehmen,  denn jeder, der die Cafeterien-Vorzüge schon länger genießt, weiß, dass selbst der Drängler nicht alles zuerst haben kann, denn so ein Mensa-Karten Guthaben hat (vermutlich) kein Student.
     

    2 Der Cafeterien-Siedler

    In der Stadt, im Kino oder auf Partys ist er nie anzutreffen: der Cafeterien-Siedler. Aber in seiner (Stamm-)Cafeteria sieht man ihn den ganzen Tag. Ob der Cafeterien-Siedler auch Vorlesungen oder Seminare besucht, ist unklar, denn wie sonst würde er es schaffen, wirklich immer da zu sein? Egal an welchem Wochentag und zu welcher Uhrzeit, auf ihn ist Verlass und vermutlich rechnet auch er schon fest damit, den Tag nicht alleine an seinem Lieblingsplatz zu verbringen. Doch was er nach dem Cafeteria-Tag macht, fragt man ihn am besten nie, denn so ein Uni-Tag kann ganz schön anstrengend sein.
     

    3 Der Kaffeejunki

    Wenn es gilt, in Erfahrung zu bringen, was die Cafeterien alles an Essbarem im Angebot haben, ist er wohl nicht der richtige Ansprechpartner - denn für was außer Kaffee braucht man schon eine Cafeteria? Aber auf eine Nachricht ob er Lust hätte, „nur mal schnell einen Kaffee zu trinken“, reagiert er sofort begeistert und auch auf die Frage, welche Cafeteria an der Universität oder OTH den besten Kaffee brüht und welcher Automat welchen Kaffee zubereitet, hat er prompt die Antwort parat. Neben einem Coffee-to-go-Becher hat er meist nur Block und Stift dabei, denn eine  Hand muss für den Kaffee ja immer frei sein.
     

    4 Der Entscheidungsverweigerer

    Kuchen, eine Brezel oder doch lieber nur Schokolade – Entscheidungen fällen war wohl noch nie seine Stärke, denn sonst würd er nicht bei jedem Cafeteria-Besuch eine gefühlte Stunde damit verbringen, zu überlegen, was er möchte, um das Gewählte dann kurz vor Erreichen der Kasse nochmals in etwas anderes umzutauschen: der Entscheidungsverweigerer. Aber das Angebot ist ja auch groß, oder? Die meisten Studenten werden hier aber bestätigen, dass man es auch ohne ständiges Umtauschen schafft, sich durch das Cafeteria-Sortiment zu testen. Auch hier gilt: Humor ist die Devise. Denn während der Entscheidungsverweigerer viel zu lange damit beschäftigt ist, zu überlegen, was er überhaupt möchte, genießen wir schon die erste Leckerei und meist gibt es in der Kassenschlange zum Glück ja noch die „Überholspur“.
     

    5 Der Cafeten-Schmarotzer

    Dass das Aufladen der Mensa-Karte nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen und schönsten Erlebnissen des studentischen Alltags gehört, ist klar. Aber ein wenig Rest-Guthaben für einen Kaffee oder Schokoriegel ist ja zum Glück meist noch abrufbar - außer beim Cafeten-Schmarotzer. Egal wann und in welcher Cafeteria er anzutreffen ist – Guthaben hat er nie und das bleibt auch meist nicht lange geheim, denn spätestens wenn er an der Kasse verzweifelte Blicke in den Raum wirft, um ein bekanntes Gesicht zu erspähen, das mit Guthaben aushelfen kann, wird schnell klar, um welchen Cafeterien-Typ es sich handelt. Hier bleibt nur abzuwarten, welcher Kommilitone ihm am Ende des Studiums als erster eine Rechnung für ausstehende Cafeterien-Schulden zukommen lässt.
     

    6 Der Alles-oder-Nichts-Typ

    Dass so ein ganzer Uni-Tag hungrig macht lässt sich vermutlich einstimmig bestätigen und dass das Angebot der Cafeterien ziemlich verlockend ist, ebenso. Das zeigt sich vor allem dann, wenn sich das halbe Sortiment der Cafeteria wieder auf den Tabletts der Alles-oder-Nichts-Typen befindet. Steht man in der Kassenschlange hinter ihm, bekommt man zu spüren, dass ein Durchdringen so schnell nicht möglich ist.  Jede der vielen Auslagen bietet nämlich etwas anderes, an dem es der Alles-oder-Nichts-Typ nicht vorbeischafft sondern stoppt und sich genüsslich etwas herausnimmt. Was man sonst nur von Fastfood-Ketten kennt, wird auch hier Realität, denn vollgestapelte Tabletts und Papierberge finden sich auch bei diesem Cafeterien-Typen. Doch auch hier gilt es, entspannt zu bleiben, denn irgendwann muss auch dieser Cafeterien-Typ einmal genug haben, oder?
     
     
     
     
     
     
     
    • Mach's selber

    Lernen trotz Sommerhitze

    Sommer, Sonne und 30 Grad: Alles schön und gut, aber bitte nicht beim Lernen. Wir haben die besten Tipps gesammelt, wie ihr die Klausurenphase bei Höchsttemperaturen übersteht.

     

    Foto: Daniel Naupold/dpa
     
     
    Prüfungsphase - Schwitzen, Schwitzen, Schwitzen: Nicht nur, weil die Zeit drängt, sondern, weil die Sommerhitze uns trotz Klausuren nicht verschonen wird. Die Luft in der Uni Bib wird noch unerträglicher. Entspannt im Schatten unter einem Baum lernen, klingt bei gefühlten 45 Grad wenig verlockend. Und die WG-Küche war noch nie bekannt dafür, ein Ort der Ruhe und Besinnlichkeit zu sein. Damit ihr euch diesen Sommer trotzdem auf das Lernen konzentrieren könnt, haben wir ein paar nützliche Tipps gesammelt.
     
    Der frühe Vogel
    Unter Studierenden gibt es mehr als nur einen Morgenmuffel. Aber im Sommer lohnt es sich, früher aufzustehen. Morgens ist die Temperatur niedriger, deshalb ist die Konzentration höher. Alternativ eignen sich die Abende und Nächte als Lernzeit. Bekanntlich ist es mittags am wärmsten, daher ist es gut, ein Päuschen einzulegen.
    Damit sich das Zimmer nicht innerhalb von Minuten in eine finnische Sauna verwandelt, am besten in den Morgenstunden stoßlüften. Tagsüber die Fenster geschlossen sowie abgedunkelt halten.
     
    Von wegen Coffee first
    Beim Lernen schnellt der Kaffeekonsum in besorgniserregende Höhen. Eine Extraportion Kaffee bringt Körper und Geist in Schwung. Obwohl der Energiekick nur kurz anhält, wird durch das Koffein der Kreislauf angeregt. Das und die Tatsache, dass es sich um heiße Flüßigkeit handelt, bringt den Körper zum Schwitzen, wodurch kostbare Flüssigkeit verloren geht. Daher das Kaffeetrinken lieber reduzieren, auch, wenn es schwer fällt.
     
    Einen kühlen Kopf bewahren
    Regelmäßig Hände, Schläfen und Nacken mit kühlem Wasser zu befeuchten, sorgt zuhause oder in der Uni für Abkühlung. Auch über die Füße kann die Temperatur im Körper gesenkt werden. Ein kühles Fußbad oder eine mit kaltem Wasser gefüllte Wärmflasche unter den Fußsohlen bewirken Wunder.
    Erfrischende Körpersprays sind angesagt und das zu Recht. Das Verdunsten des Wassers wirkt ähnlich wie Schwitzen und kühlt die Haut ab. Körpersprays sind in Drogerien erhältlich. Selbermachen ist aber auch kein Problem. Ein Fläschchen mit Zerstäuber reicht, einfaches Leitungswasser, gekühlten Pfefferminztee oder andere kreative Kreationen einfüllen und los.
     
    Foto: Salome Kegler/dpa
     
    Zeit für etwas Abstand
    Dass Pausen zwischen den diversen Verzweiflungsgraden innerhalb des Lernprozesses helfen, ist keine neuartige Entdeckung. Gerade im Sommer sind sie wichtig. Kurz Verschnaufen steigert nicht nur die Konzentration, sondern schützt vor wärmebedingten Kreislaufzusammenbrüchen. Die willkommene Lernunterbrechung in der prallen Sonne zu verbringen, ist dementsprechend eher kontraproduktiv.
     
    Trinken ohne Ende
    Gerade im Sommer ist viel (alkoholfreies) Trinken nötig. Dabei spielt Abkühlung ein kleinere Rolle. Vor allem steuern Getränke dem Flüssigkeitsverlust entgegen. Es scheint zwar paradox, trotzdem gilt: nichts Kaltes trinken. Eisgekühltes gibt dem Körper das Signal, dass zusätzlich Wärme produziert werden muss. Ebenso wenig helfen heiße Getränke. Sie regen stoßartiges Schwitzen an und Flüssigkeit geht verloren.
    Empfehlenswert sind Wasser, Mineralwasser und Saftschorlen, bestenfalls lauwarm. Zur Abkühlung eignet sich warmer Tee. In kleinen Schlucken konsumiert, regt er ein kontinuierliches, schwaches Schwitzen des Körpers an, was Erfrischung bringt.
     
    Bloß nicht heiß und fettig
    Die wenigsten sehnen sich bei der aktuellen Wetterlage nach Schweinebraten mit Knödeln. Das ist intuitiv richtig. Üppige und fettige Gerichte belasten den Kreislauf. Leichte Speisen mit viel Gemüse bieten sich an. Daneben entlastet Obst den Organismus und stabilisiert Wasser- und Mineralienhaushalt. Fünf bis sechs kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt, machen die Verdauung weniger anstrengend. Außerdem heißt das: mehr Lernpausen!
     
     
     
     
     
    • Kugelsicher

    Digital Humanties – Der neue Master geht in die zweite Runde

    Seit vergangenem Wintersemester bietet die Uni Regensburg einen neuen Masterstudiengang an: Digital Humanities. Was sich hinter der Fachrichtung verbirgt und ob sie möglicherweise genau das richtige für Dich ist, erfährst du im Artikel.

    Foto: Oliver Berg/dpa
     
    Was sind Digital Humanities überhaupt?
    Digital Humanities ist ein derzeit viel gebrauchter Begriff, welcher die Verwendung von Informationstechnologie und digitalen Arbeitstechniken in den Geisteswissenschaften umfasst. Die Fachrichtung thematisiert die Anwendung von computergestützten Verfahren und die systematische Verwendung von digitalen Ressourcen in den Geistes- und Kulturwissenschaften sowie die Reflexion über deren Anwendung. Es handelt sich um ein interdisziplinär ausgerichtetes Fach, dessen Vertreter sowohl durch eine traditionelle Ausbildung in den Geistes- und Kulturwissenschaften ausgewiesen sind, als auch durch ihre Vertrautheit mit einer Reihe von einschlägigen Konzepten, Verfahren und Standards der Informatik.
     
    Hintergrund
    Im Rahmen eines Konsortialprojekts der Universität Regensburg, der LMU München und der FAU Erlangen-Nürnberg entstehen an allen drei Standorten Studieninhalte im Fachbereich Digital Humanities. Der Standort Regensburg ist dabei der einzige, an dem ein vollständiger Masterstudiengang eingeführt wurde. Das Projekt wird vom Bayerischen Kultusministerium durch das Innovationsprogramm "Digitaler Campus Bayern" mit insgesamt 3,6 Mio. Euro gefördert.
     
    Für wen ist der Studiengang geeignet?
    Der Master ist nicht-konsekutiv angelegt und richtet sich damit gezielt an Quereinsteiger. Grundsätzlich bietet er sich für alle Geisteswissenschaftler an, die Interesse daran haben ihr Profil im Bereich digitaler Methoden und algorithmisch-analytischer Verfahren zu stärken und dadurch zusätzlich ihre Medienkompetenz zu erweitern. Programmier- und Statistikkenntnisse über Abitur-Niveau werden dabei nicht benötigt. Grundvoraussetzung ist ein abgeschlossenes Bachelor- oder Lehramtsstudium mit geisteswissenschaftlicher Fächerkombination.
     
    Studieninhalte
    Der Master Digital Humanities teilt sich grundsätzlich in ein Lehr- und ein Projektjahr. Das Lehrjahr beinhaltet die Vermittlung von Grundlagen und Methoden der Digital Humanities, die dann im Rahmen des Projektjahres von den Studierenden in konkreten Forschungs- und Entwicklungszusammenhängen angewandt werden. Den Abschluss des Projektjahres bildet die Masterarbeit. Genauere Informationen können auf der Homepage des Lehrstuhls eingesehen werden
     
    Wie läuft die Bewerbung ab?
    Das Masterstudium kann immer zum Wintersemester begonnen werden, wobei die Bewerbung zum 1. Juli eingereicht werden muss. Neben einer Abschlussnote von 2,5 oder besser, wird auch ein Nachweis über mindestens 140 Leistungspunkte in einer geschichts-, kultur-, sprach-, literatur-, musik-, religions-, kunst- oder gesellschaftswissenschaftlichen Fachrichtung benötigt. Die Abschlussnote des Bachelorstudiums wird zu 50% mit der Darlegung einer Forschungsfrage aus dem Gebiet der Digital Humanities verrechnet. Diese Arbeit sollte 3000-4000 Zeichen ohne Literaturangaben und Leerzeichen umfassen. In der Darstellung ist insbesondere Bezug auf Forschungsliteratur im Bereich der Digital Humanities zu nehmen. Dabei wird empfohlen auf eigene Studienerfahrungen aufzubauen und weitergehend zu überlegen, inwiefern es dabei zu Situationen kam, in denen eine computergestützte Vorgehensweise förderlich gewesen wäre.
     
    Bei weiteren Fragen hilft die Studienberatung der Fachrichtung unter Digital-Humanities.Studienberatung@ur.de
     

    Jahninselfest 2018

    Das Jahninselfest steht vor der Tür (29.-.30.06) und Euch erwartet ein tolles Programm mit regionalen, nationalen sowie internationalen Bands.
    Foto: Michael Vogl
     
    Programm:
    Freitag, 29. Juni
    Bands:
    17:00 Uhr: Zahnlos in Seattle
    (Punk, Regensburg)
    18:00 Uhr: OAT
    (Hardcore/Stoner/Punk, Leipzig)
     
    19:15 Uhr: I Salute
    (Indie/Hip-Hop/Noise, Berlin & Leipzig)
     
    20:30 Uhr: Los Fastidios
    (Streetpunk, Verona)
     
    Kleinkunstbühne:
    17:30 Uhr: Offene Bühne
     
    18:45 Uhr: Recht auf Faulheit
    (Theater)
     
    20:00 Uhr: Eva Kate
    (Musik mit Loopstation)
     
     
     
    Samstag, 30. Juni
    Bands:
     
    15:00 Uhr: Roman S
    (Ramones-Blasmusik, Regensburg)
     
    (Stoner/Noise/Fuzz, Rötz)
     
    17:00 Uhr: Kolossus Däächt
    (Garage-Punk, Bayrischer Wald)
     
    18:00 Uhr: You
    (Grunge-Pop, London)
     
    19:15 Uhr: Illegale Farben
    (NDW/Post-Punk, Köln)
     
    20:30 Uhr: Ratttengold
    (Punkrock, Hamburg)
     
    Kleinkunstbühne:
    15:30 Uhr: Klein- und Großgemüse
    (Performance)
     
    17:30 Uhr: Recht auf Faulheit
    (Theater)
     
    18:45 Uhr: Klein- und Großgemüse
    (Performance)
     
    20:00 Uhr: Josie Malegria
    (Singer-Songwriter)
     
    21:45 Uhr: Vier Bälle im Durchschnitt
    (Feuershow)
     
    Foto: Michael Vogl
     
    Ganztägiges Rahmenprogramm:
    Spielbus:
    Der Spielbus ist ein LKW voller Spielgeräte mit einem Spielbusteam. Beim Spielbus gibt es Bewegungsspiele, Bastelangebote, Fallschirmspiele und vieles mehr. Dieses Angebot ist immer kostenlos, freiwillig und offen für alle Kinder von 6-14 Jahren.
    Aerotrim:
    Fühle dich wie ein Astronaut und bewege dich um alle 3 Achsen
     
    Kinderschminken: 
    Betreuer verzaubern dein Kind in ein Fabelwesen.
     
    Kleinkunstbühne:
    Open Stage und Kunstdarbietungen für Jung und Alt
     
     
    Eintrittspreise:
    Freitag: 10 €
    Samstag: 14 €
    Freitag + Samstag: 20 €
     
    Vergünstigungen:
    Early-Bird: 2 €
    Unter 12 Jahren: frei
    Über 80 Jahre: frei
    • Kugelsicher

    Hochschulwahlen 2018: Die neue studentische Vertretung der Uni Regensburg

    Foto: Fredrik von Erichsen/dpa
     
    19.529 wahlberechtigte Studierende wurden letzte Woche zu den  jährlich stattfindenden Hochschulwahlen aufgerufen. Dabei wurde über die Studierendenvertreterinnen und -vertreter für den Senat, die Fakultätsräte und den studentischen Konvent abgestimmt. 2461 Studierende machten von ihrem Wahlrecht Gebrauch, das nach Abzug der ungültigen Stimmzettel eine Wahlbeteiligung von 12,60 Prozent ergab. Folgende Bewerber wurden als Vertreter in den Senat gewählt:
     
    Bunte Liste (2 Sitze)
    Matthias Ernst                             788 Stimmen
    Lisa-Marie Hase                          734 Stimmen
    LAF/Jusos (1 Sitz)
    Jana-Lucya Jakobi                      427 Stimmen
    RCDS Regensburg (1 Sitz)
    Ludwig Alfons Paul Lagleder     512 Stimmen
    Die Partei und die Liberale Hochschulgruppe Regensburg (LHG) haben keinen Sitz erhalten
     
    Die Amtszeit der neugewählten Vertreterinnen und Vertreter beginnt am 1. Oktober 2018 und endet ein Jahr darauf am 30. September.
     
    von Dominic Hochholzer bearbeitet von Anna Parschan 6/18/2018 9:43:30 AM
    • Hörsaal

    Christian Wulff zu Gast an der Uni Regensburg

    Prof. Jürgen Jerger (links) und Uni-Präsident Prof. Udo Hebel (rechts) mit Bundespräsident a. D. Christian Wulff Foto: Sperb
     
    Der ehemalige Bundespräsident hielt am Mittwoch einen Vortrag an der Uni über die Herausforderungen für Deutschland. Seine Meinung zur Islam-Debatte ist klar: "Der Islam gehört zu Deutschland." Hier geht es zum ausführlichen Artikel über den Vortrag.
     
     

    Digitale Hilfe für Studierende

    Mittelbayerische ZeitungDas Studentenwerk bietet persönliche Beratung nun auch im Netz an. Der Grund dafür liegt in Pfarrkirchen.
    von Benedikt Dietsch bearbeitet von Anna-Leandra Fischer 6/13/2018 11:26:27 AM

    Ankündigung: zweiter Sitzstreik gegen die Kürzung der Bibliotheksöffnungszeiten  

    Archiv/ Knoblauch
     

    Um was geht es? Seit 1. Juni sind die Öffnungszeiten der Lesesäle an der Uni Regensburg insgesamt um 45 Stunden pro Woche von der Bibliotheksleitung gekürzt worden. Studierende wollen nun den zweiten Sitzstreik antreten.

     
    Wann? 11. Juni, ab 19:30 Uhr
     
    Wo? Treffpunk im Foyer der Zentralbibliothek
     
    Wie? Die Studierenden gehen grüppchenweise ab 19:30 Uhr in den Allgemeinen Lesesaal im ersten Stock der Zentralbibliothek. Dort werden sie auch nach 20 Uhr sitzen bleiben und erzwingen somit eine längere Öffnungszeit. Ab 20:30 Uhr gibt es einen Workshop zum Thema Bologna-Prozess vom Vorstandsmitglied des freien Zusammenschluss von Student*innenschaften Nathalie Schäfer.
    • Kugelsicher

    Vor Stuttgart und Hannover

    Laut dem Center for World University Rankings ist die Universität Regensburg unter den besten 330 Universitäten der Welt. Im Deutschland landet sie auf Platz 27. Gemessen an ihrer Größe ist das ein Erfolg.
     
    Man möchte es kaum glauben: Innerhalb der kalten Beton-Fassade schlummert eine Universität, die es in sich hat. Foto: picture alliance /Armin Weigel/dpa
     
     
    Im World University Ranking ist die Universität Regensburg auf Platz 327 gelandet. Das größte Universitätsranking weltweit umfasst rund 18.000 Universitäten. Die ersten drei Plätze belegen die renommierten Universitäten aus den USA: Die Havard University ist im Ranking ganz oben, dicht gefolgt von der Stanford University und dem Massachusetts Institute of Technology (MIT). Die Konkurrenten aus Großbritannien belegen Platz vier (Cambridge) und fünf (Oxford). 
     
    Heidelberg belegt in Deutschland den ersten Platz
     
    Unter den deutschen Bildungsstätten schnitt die Universität Heidelberg am besten ab, sie steht auf Platz 46 im internationalen Vergleich. Knapp dahinter auf Platz 48 steht die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München: Sie ist die zweitbeste deutsche Universität im Ranking. Regensburg ist im nationalen Vergleich auf Platz 27 von 54. 
     
    Damit steht sie vor der Universität Stuttgart (Platz 28) und der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (37), die beide sogar noch etwas größer sind als ihr Regensburger Pendant.
     
    Ein großer Erfolg für die Universität Regensburg
     
    Für eine Universität mittlerer Größe, wie Regensburg eine ist, kann sich das Ergebnis sehen lassen. Das sieht auch Dr. Udo Hebel, Präsident der Universität Regensburg sehr ähnlich. „Ich freue mich sehr über die hervorragende Position der Universität Regensburg im Ranking des Center for World University Rankings. Sie zeigt eindrucksvoll die hohe Leistungsfähigkeit des Forschungsstandorts Regensburg, sowohl im nationalen als auch im internationalen Vergleich“, sagt er. 
     
    Das Center for World University Rankings (CWUR) bewertet die Universitäten anhand der Faktoren Qualität der Ausbildung, Jobs der Absolventen, Qualität der Fakultäten, Forschungsergebnisse, Hochwertige Veröffentlichungen, Einfluss (Anzahl der publizierten Forschungspapiere) und Zitationen. 
     
     
    • Kugelsicher

    Auf diesen Sommerfesten tanzt Regensburg

    Die Temperaturen steigen, Studenten zieht es ins Freie. Welche Freiluft-Partys hat der Sommer in Regensburg zu bieten?
     
    Das Campusfest ist für Studenten ein Pflichtveranstaltung. Foto: Bäumler
     
    Das Campusfest auf dem Gelände zwischen Universität und OTH ist mittlerweile Kult. Neben zwei Musikbühnen hat der Veranstalter Campus e.V. auch ein Fußballturnier und Stände, die euch mit Essen und Getränken versorgen, organisiert. Gefeiert wird von mittags bis spät in die Nacht. Festivalflair an der Uni!
    Das Farbgefühle-Festival stieg schon mehrmals in Regensburg. Foto: Christian Ringer
     
    Das Pürkelgut zeigt sich am 9. Juni wieder von der farbenfrohen Seite: Denn dann findet das Farbgefühle Festival in Regensburg statt. Tickets sind auf der Farbgefühle-Webseite momentan ab 17 Euro erhältlich.
    Zeitgleich zum Farb-Festival steigt das Bunte Wochenende für Toleranz und Demokratie am Grieser Spitz. Am Samstag ist dort von 15 bis 22 Uhr ein Programm aus regionalen und überregionalen Bands geboten. Das Fest findet schon zum elften Mal statt, der Eintritt ist kostenlos.
    Mit einem Wein lässt es sich im Stadtpark entspannen. Foto: Peter Ferstl/Stadt Regensburg
     
    Auf diesem Fest steht nicht die Musik im Vordergrund, sondern regionale Weine aus der Oberpfalz und Franken. Weinliebhaber können im Stadtpark picknicken. Ein musikalisches Rahmenprogramm gibt es aber trotzdem – für jeden Musikgeschmack ist etwas dabei.
    Auf dem Uni-Sommerfest treffen sich Jung und Alt. Foto: Knobloc
     
    Das Uni-Sommerfest lädt am längsten Tag des Jahres auf den Campus ein. Nicht nur Studenten, auch Ehemalige und Interessierte sind von der Universität herzlich willkommen. Neben Musik gibt es auch Theater- und Tanzeinlagen.
    Das Ostengassenfest ist immer gut besucht. Foto: Daniel Steffen
     
    Das Ostengassenfest finden im Zweijahrestakt abwechselnd mit dem Bürgerfest statt. Dieses Jahr ist es wieder so weit: Über 50 Bands treten auf vier Bühnen in der Ostengasse und der Donaulände auf. Der Besuch ist kostenlos.
    Feiern, tanzen, singen – das Publikum beim Jahninselfest kommt auch wegen der Atmosphäre jedes Jahr aufs Neue gern. Foto: Volker Milsch
     
    Unter den Bögen der Steinernen Brücke steigt das Jahnfest dieses Jahr wieder umgeben von einer beeindruckenden Kulisse. An den zwei Juniabenden treten insgesamt zehn Bands auf. Der Eintritt für beide Tage kostet 20 Euro.
    Bayerisch und authentisch: Das will das Blasmusik-Festival auf dem Pürkelgut sein. Headliner ist La Brass Banda, es spielen aber auch viele andere Blasmusik-Bands. Auch ein Biergarten mit bayerischem Brotzeitangebot  wird auf dem Festivalgelände aufgebaut. Tickets sind hier ab 35 Euro erhältlich.
    Das Mälze-Sommer-Hoffest ist schon Tradition. Als kleines Stadtteilfest für den Galgenberg treten ab 16 Uhr Regensburger Musiker im Biergarten der Mälzerei auf. Der Eintritt ist frei.
    Zuckerbrot&Peitsche findet auf dem Pürkelgut statt. Foto: Uwe Moosburger
     
    Sechs Jahre Zuckerbrot&Peitsche auf dem Pürkelgut wollen ordentlich gefeiert werden. Fritz Kalkbrenner ist Headliner des Festivals. Er verbindet Technobeats mit melodischen Klängen wie Gitarrensolos. Das Zwei-Tagesticket kostet 63 Euro, Tickets für einen Tag sind ab 37 Euro erhältlich. Hier kann man die Eintrittskarten kaufen.
    Das Klangfarben-Festival lockt Besucher in den Thon-Dittmer-Palais und auf den Haidplatz. Unter dem Motto „Kulturen der Welt“ findet dort ein „Markt der Kulturen“ mit internationalen Spezialitäten statt. Auch die Musik ist international angehaucht: Die Künstler kommen unter anderem aus Portugal, Westafrika und Berlin. Dabei müssen Besucher keinen Eintritt bezahlen.
    Der Bismarckplatz bietet eine atmosphärische Kulisse. Foto: Wagner
     
    Freitag, 27. bis Samstag, 29. Juli: Bismarckplatzfest
    Am Wochenende vom 27. Juli ist noch mehr geboten: Auch am Bismarckplatz steigt eine Feier unter freiem Himmel. Der Bismarckplatz ist ein beliebter Ort für Studenten, um sich in den Sommermonaten auf ein Bier zu treffen. Der Eintritt ist kostenlos.
    Die Film Tour verspricht Open Air Kino in der Armin-Wolf-Arena in Regensburg.  Aber auch im Programm spiegelt sich das Outdoor-Thema wider: Die gezeigten Kurzfilme erzählen von Abenteuern auf einem französischen Gletscher, im ecuadorianischen Dschungel oder im georgischen Kaukasusgebirge. Die Vorstellung beginnt um 21 Uhr, bei Einbruch der Dunkelheit. Ein Ticket kostet 9,50 Euro und kann bei schlechtem Wetter nicht erstattet werden.
    Die Herbstdult ist nicht ganz so groß wie die Maidult, aber trotzdem ein Muss für Regensburger Studenten. Foto: Istvan Pinter
     
    Freitag, 24. August bis Sonntag, 9. September: Herbstdult
    Dult ist Kult! Auch dieses Jahr findet die Herbstdult wieder statt. Egal ob Riesenrad, Zuckerwatte oder eine Maß im Bierzelt: Bei sommerlichen Temperaturen lässt sich hier eine ausgelassene Zeit verbringen.
    Kein Bürgerfest im Jahr 2018
    Das Bürgerfest findet nur alle zwei Jahre statt – also erst wieder 2019. Dann verwandelt sich die Altstadt wieder in ein Festivalgelände. Der voraussichtliche Termin ist vom 21. bis 23. Juni 2019.
    von Anna-Leandra Fischer bearbeitet von Benedikt Dietsch 6/4/2018 9:33:57 AM
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    SAFE THE DATE – Hochschulwahlen 2018:

    Schon bald stellt sich wieder an der Universität Regensburg die Frage: „Wo setze ich mein Kreuz?“ Denn am 12. Juni 2018 finden die Hochschulwahlen statt und Ihr könnt mitendscheiden.
     
    Bernd Settnik, dpa
     
    WANN?
    Dienstag, 12. Juni, von 9 bis 16 Uhr
    WO?
    Wahllokal 1: Philosophikum, Gebäude PT, Großer Sitzungssaal, Zi.Nr. 3.0.79
    Angehörige der Fakultät für Katholische Theologie, Fakultät für Philosophie, Kunst-, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaften, Fakultät für Psychologie, Pädagogik und Sportwissenschaft Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften
     
    Wahllokal 2: Recht und Wirtschaft, Gebäude R + W, Zi.Nr. 101
    Angehörige der Fakultät für Rechtswissenschaft und Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
     
    Wahllokal 3: Naturwissenschaften, Gebäude Physik, Zi.Nr. 5.0.21
    Angehörige der Fakultät für Mathematik, Fakultät für Physik Fakultät für Biologie und Vorklinische Medizin sowie Fakultät für Chemie und Pharmazie
     
    Wahllokal 4: Klinikum, Bauteil A 2, Kursräume 2 und 3, 1. OG (Eingang Universitätsklinikum West) Angehörige der Fakultät für Medizin
    WEN?
    Folgende fünf Hochschulparteien könnt Ihr wählen:
     
    Die Partei:
    Jonas Grimm: „Wir stehen für Turbopolitik, mehr Bier und hochwertige Bauwerke zur Campusverschönerung. Nur wir haben die Absicht eine Mauer um WiWi zu bauen! Bei uns gebt ihr eure Stimme ab für 100% Wahlversprechenerfüllungsquote und den ökologischsten Wahlkampf.
     
    Die Bunte Liste:
    Regine Hofmann: „Die Bunte Liste ist eine parteiunabhängige Hochschulgruppe mit sozialer, demokratischer und ökologischer Ausrichtung. Unsere Grundanliegen sind eine inklusive sowie diskriminierungsfreie Universität und ein freies, selbstbestimmtes Studium für alle. Deshalb setzen wir uns beispielsweise gegen Anwesenheitspflicht und Bildungsgebühren (zum Beispiel Auslagenersatz), für mehr studentische Mitbestimmung, bezahlbare Wohnräume und nachhaltige Angebote in Mensa und Cafeten ein.“
     
    LAF/ Jusos:
    Leon Struve: „Wir streiten für Freiheit und Gerechtigkeit sowie für einen solidarischen Campus, der die Bedürfnisse des Individuums gegenüber kapitalistischen Interessen den Vorzug gibt. Konkrete Projekte sind der Einsatz für ein Notlagenstipendium, die Schaffung eines Kulturtickets und ein tägliches Sozialgericht in der Mensa. Darüber hinaus kämpfen wir für den Erhalt eines bezahlbaren Semestertickets als Solidarmodell und einen barrierefreien Campus für körperlich beeinträchtigten Kommiliton*innen."
     
    Liberale Hochschulgruppe (LHG):
    Leonard Deutsch: „Die Liberale Hochschulgruppe Regensburg steht für mehr Selbstbestimmung im Studium und setzt sich für die Belange der Studierenden ein, um bürokratische und infrastrukturelle Hürden zu beseitigen. Wir möchten die Rahmenbedingungen für Dein Studium verbessern und die ungehobenen Potentiale der Digitalisierung an unserer Uni freisetzen. Hier fordern wir zum Beispiel eine bessere Infrastruktur der Bib, einen Ausbau der Öffnungszeiten der Lesesäle oder eine digitale Wunschliste für die Mensa.“
     
    RCDS Regensburg:
    Sebastian Aholt: „Wir fassen die Hochschule als einen Ort freier geistiger und persönlicher Entfaltung auf. Sie ist nicht die Brutstätte einer Weltrevolution oder einer „besseren“ Gesellschaft, so wie sie sich einschlägige ideologische Bewegungen ausmalen. Unsere Politik ist daher frei vom moralischen Zeigefinger, pragmatisch, lösungsorientiert und soll der Allgemeinheit der Studenten dienen.“
     
    Wer genau hinter den jeweiligen Parteien steckt, könnt Ihr bei der Liste „Bekanntmachung aufgestellter Kandidaten“ für den Senat sowie den studentischen Konvent einsehen.
     
    GOOD TO KNOW:
    Die Ausrede „Ich bin ja gar nicht am 12. Juni an da Uni“ zieht nicht mehr, denn Ihr könnt auch Briefwahl beantragen. Dafür könnt Ihr einen Antrag stellen.
     
    Nutzt Eure Stimme und setzt Euch für die Bedingungen der Studenten ein!
    von Anna Parschan bearbeitet von Benedikt Dietsch 5/29/2018 6:59:28 PM
    • Im Profil

    Das Campusfest 2018

    Der Höhepunkt des Sommersemesters naht. Wir stellen Euch das Programm des diesjährigen Campusfests vor.
     
    Foto: Tilman Leicht
     
    Seit nunmehr elf Jahren setzt der Campus Regensburg e.V. mit seinem gemeinnützig organisierten Campusfest ein Ausrufezeichen im studentischen Terminkalender. Am kommenden Mittwoch, den 6. Juni, ist es wieder soweit und der Campus zwischen OTH und Uni verwandelt sich zum eintägigen Festivalgelände. Bei sonnigem Wetter und einem kühlen Bier dürfen die Regensburger Studenten ihrem Uni-Alltag entfliehen. Neben zahlreichen Workshops und vielfältigen kulturellen Angeboten lockt auch das traditionelle Fußballturnier jährlich Hobbykicker an. Schon um 09:30 geht es mit Frühschoppen los. Neben Weißwurst und Weißbier ist auch eine zünftige Untermalung vom Blasorchester der Universität Regensburg geboten. Höhepunkt ist einmal mehr das bunt gemischte Line-up größtenteils lokaler Musiker, das für jeden Geschmack etwas zu bieten hat. Im vergangenen Jahr konnte die zehnjährige Jubiläumsausgabe rund 10.000 Zuschauer anlocken. Hier seht Ihr, welche Bands und Künstler das Gelände zwischen Universität und OTH dieses Jahr zum Beben bringen wollen:
     
    Dömges Musikbühne:
    13:30 – 14.15 Telquist
    14:45 – 15.30 Some Sprouts
    16:00 – 17:00 AberHallo
    17:30 – 18:30 Matija
    19:30 – 20:30 Adulescens
    21:00 – 22:00 COSBY
     
    pizza.de Elektrowiese:
    13:30 – 14:00 Bier Yoga
    14:15 – 15:00 Jiu Jitsu
    15:15 – 17:00 Riegel & Vitlar
    17:15 – 18:15 Streuner
    18:30 – 19:30 Reilly Djago
    19:45 – 21:45 The Crack Kids
     
    Eichhofener Heavybühne:
    13:45 – 14:30 ParkPunk
    15:00 – 15:45 Miese Mutanten
    16:15 – 17:00 Prior the End
    17:45 – 18:45 Corinore
    19:15 – 20:15 Lonely Spring
    20:45 – 21:45 AntiPeeWee
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    Der Jobeinstieg nach dem Studium - Karrierenetzwerke als Erfolgsgaranten?

    Fast alle Studenten müssen sich am Ende ihres Studiums mit der Suche nach dem ersten, richtigen Job beschäftigen. Zahlreiche Karrierenetzwerke versprechen schnelle Hilfe. Ganz nach dem Prinzip, sehen und gesehen werden. Denn sowohl Recruiter als auch Arbeitssuchende können so auf sich aufmerksam machen und Präsenz zeigen. Doch hat die "Karriere via Social-Media" wirklich nur Vorteile, was sollte man auf alle Fälle beachten und was gilt als absolutes "No-Go" auf den Karriereplattformen? Im Gespräch nimmt Ruth Nürnberger, Teamleiterin des Marketing und Career Service an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Regensburg, Stellung zu Karrierenetzwerken und zum beruflichen "Networking". Sie gibt außerdem Tipps, wie Studenten ihren Weg im beruflichen "Social Media" am besten meistern.
     
    Foto: Jens Büttner/dpa
     
     
    Ist die Öffentlichkeit in Karrierenetzwerken eher mit Risiko oder mit Nutzen verbunden?
    Ich denke, dass man Karrierenetzwerke wie Xing oder LinkedIn hier mit Facebook vergleichen kann. Denn die eigene Identität ist dadurch eben online zu finden. Aber dieser Aspekt sollte immer von zwei Standpunkten aus gesehen werden. Natürlich ist man in gewisser Weise gläsern. Daher sollte man sich immer gut überlegen, was man über sich preisgeben möchte. Aber das ist kein Grund, sich solche Plattformen nicht zum Nutzen zu machen. Denn man findet dort neben Kontakten auch zahlreiche, aktuelle Informationen zu Jobs und Unternehmen.
     
    Viele Studenten finden den Weg auf Karrierenetzwerke erst am Ende ihres Studiums, wenn es gilt, den Berufseinstieg erfolgreich zu meistern. Was sollte man als Berufseinsteiger bei der "Karriere via Social Media" in jedem Fall beachten?
    Im Prinzip gelten hier die gleichen No-Go wie bei anderen Plattformen. Private Fotos sollte man wirklich nur dann nutzen, wenn diese nicht nach Party oder Badeurlaub aussehen. Und auch wenn die "Ich suche..." Funktion durchaus nützlich sein kann, sollte man Angaben wie "nette Kontakte" vermeiden. Denn es gilt stets im Hinterkopf zu bewahren, dass es sich um Plattformen für berufliche Kontakte handelt.
     
    "Networking" - kling leicht, ist es aber oft für viele Studenten nicht. Denn meist hat man nach dem Studium bis auf wenige Kontakte, die an der Universität oder bei Praktika entstanden sind, nicht wirklich ein großes berufliches Netzwerk. Haben Sie einen Tipp, wie man sich ein solches Netzwerk am besten aufbaut?
    Hier gilt, ein solches Netzwerk entsteht nicht von heute auf morgen, sondern es wächst mit der Zeit. Und um ein solches Netzwerk aufzubauen, darf man sich ruhig auch mit ehemaligen Kollegen vernetzen, von denen man eine Weile schon nichts mehr gehört hat, oder auch mit interessanten Profilen, deren berufliche Interessen mit den eigenen übereinstimmen, um sich auszutauschen. Ein kleiner Tipp: Die Vernetzung klappt meist dann am besten, wenn man sich auf der gleichen Karrierestufe befindet, Sie also beispielsweise beide am Anfang Ihres Berufslebens stehen. Wichtig ist jedoch, dass man einer Kontaktanfrage wenn möglich immer eine Nachricht beifügen sollte, denn so weiß der neue Netzwerkpartner gleich, von wem die Anfrage kommt oder aus welchem Grund Sie sich vernetzen möchten. Außer die Anfrage geht an einen aktuellen Kollegen, den man jeden Tag sieht, dann kann man die Nachricht auch einmal weglassen.
     
    So langsam sammeln sich die Kontakte, und die Liste mit Netzwerkpartnern aus der gleichen Berufssparte wächst. Aber wie pflegt man ein Netzwerk eigentlich?
    Genau wie ein privates Netzwerk braucht natürlich auch ein berufliches Netzwerk kontinuierlich Pflege. Im idealen Fall bedeutet das, sich hin und wieder auch bei seinen beruflichen Kontakten zu melden. Denn man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass es am Ende meist nicht die besten Freunde sind, die in Zukunft wichtige Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern darstellen. Aber natürlich ist Kontaktpflege nicht nur online wichtig, denn langfristig gesehen haben persönliche Kontakte immer den größten Nutzen.
     
     
     
     

     

    Protest gegen kürzere Öffnungszeiten

    Studierende arbeiten im Lesesaal Philosophicum II der Universitätsbibliothek Regensburg. Auch hier sollen die Öffnungszeiten gekürzt werden. Foto: Archiv/Knobloch
     
     
    An der Uni Regensburg sollen mehrere Lesesäle ab 1. Juni früher schließen, insgesamt 45 Stunden pro Woche will die Bibliotheksleitung dadurch einsparen. Hier gibt es mehr Infos zu den Kürzungen.
     
    Die Bunte Liste Regensburg hat gegen die Kürzung der Bib-Öffnungszeiten eine Petition gestartet. Am Mittwoch (Stand 13.30 Uhr) haben bereits mehr als 880 Menschen unterzeichnet. Hier geht's zur Petition.
    von Anna-Leandra Fischer bearbeitet von Benedikt Dietsch 5/16/2018 11:35:45 AM
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    Ghostwriting: Wenn die Arbeit andere übernehmen

    Hausarbeiten schreiben ist langwierig, in den Semesterferien haben viele Studenten besseres zu tun, fahren in den Urlaub oder genießen die freie Zeit. Ghostwriter bieten ihre Dienste für viel Geld an. Ist das legal?
    Der anonyme Autor: Wer einen Ghostwriter für seine Hausarbeit beauftragt, schmückt sich mit fremden Federn - und geht so ein erhebliches Risiko ein. Foto: Franziska Gabbert
     
    Jeder, der schon einmal eine Hausarbeit geschrieben hat, weiß wie mühsam das sein kann. Ghostwriter versprechen, die gesamte wissenschaftliche Arbeit – egal ob Haus-, Bachelor-, Master-, oder Doktorarbeit – zu schreiben. Erarbeitung des konkreten Themenschwerpunkts und der Gliederung inklusive.
    Hinter den Ghostwritern sollen Akademiker stecken
    Sie sind längst kein Einzelphänomen mehr, zu denen man nur Kontakt an finsteren Orten der Universität aufnehmen kann. Im Internet gibt es unzählige professionelle Webseiten, die mehrere Mitarbeiter beschäftigen – in fast allen Fachrichtungen. Dort kann man sich oft bereits im Vornherein einen Preis für die Arbeit ausrechnen lassen. So auch auf der Seite der „Agentur für akademische Texte“, bei der man für eine 15-seitige Geschichtshausarbeit 714 Euro zahlen soll. Falls man die Arbeit schon innerhalb der nächsten zwei statt der nächsten vier Wochen benötigt, wird es noch einmal teurer: 928 Euro, 30 Prozent mehr. Grundsätzlich bewegen sich die Preise zwischen 30 und 50 Euro pro Textseite. Geworben wird mit Akademiker-Ghostwritern mit Promotion, Fachwissen und langjähriger Erfahrung. Ob das tatsächlich zutrifft, kann der Student nicht nachvollziehen, auch weil er keinen direkten Kontakt zum Ghostwriter, sondern nur zur Agentur hat.
    Die Ghostwriter-Agentur Dr. Franke wirbt von sich selbst mit „akademischen Ghostwritern“ und versichert, diesen Begriff bereits vor 25 Jahren etabliert zu haben. In den AGBs auf der Webseite ist zu lesen:
    „Es ist nicht zulässig unsere wissenschaftlichen Expertisen als selbst erstellte prüfungsrelevante Leistungen auszugeben. Insbesondere dürfen Sie uns nicht mit der Erstellung wissenschaftlicher Texte beauftragen, die Sie später übernehmen wollen und mit einer eidesstattlichen Versicherung versehen, dass Sie diese selbst erstellt haben.“
    Die Firma versteht sich als „Beratungsdienstleister“ und entzieht sich durch diesen Absatz ein Stück weit der Verantwortung. Trotzdem können sich Ghostwriting-Agenturen durch diese Beihilfe zur Abgabe strafbar machen, „weil ihnen schlichtweg niemand abnehmen wird, dass sie die Arbeit nur zur Übungszwecken oder zur Inspiration erstellt haben“, sagt Dr. Matthias Ruckdäschel, Anwalt für Hochschul- und Prüfungsrecht in Regensburg. Rechtsprechungen, die Ghostwriting konkret verbieten, gibt es aber nicht.
    Doch es muss nicht immer die Agentur mit professioneller Webseite sein. In Facebook-Gruppen der einzelnen Fachbereiche der Uni Regensburg tauchen immer wieder Posts von Privatpersonen auf, die damit werben, Hausarbeiten für wenig Geld zu schreiben oder bereits geschriebene Arbeiten Korrektur zu lesen. Durch den angebotenen Kontakt in diesen Gruppen über Socialmedia wie Facebook oder WhatsApp ist es für Ghostwriter leichter, auf Studenten zu treffen.
    Wie steht die Uni Regensburg zum Hausarbeitsbetrug?
    Die Uni Regensburg geht nach Angaben der Pressestelle rigoros gegen Arbeiten vor, die nicht selbst geschrieben wurden. Ghostwriting sei ein besonders schwerer Fall der Täuschung, so Christina Glaser von der Pressestelle der Uni. Rechtsgrundlage für Sanktionen sei hier in erster Linie die Prüfungsordnung. An der Uni Regensburg drohen einem Studenten, der die Arbeit eines Ghostwriters abgibt, das Nichtbestehen der einzelnen Prüfung (bei einer normalen Hausarbeit) oder endgültiges Nichtbestehen des (Teil-)Studiengangs (bei der Abschlussarbeit). Die Uni Regensburg bietet einen Mehrfachbachelor an, bei dem verschiedene Fächer kombiniert studiert werden können. Deswegen kann der Student dann nur in einem Fach exmatrikuliert werden. Bei einer Abschlussarbeit – egal ob im Bachelor- oder Masterstudiengang – könnte ein Prüfungsausschuss wegen besonderer Schwere der Täuschung entscheiden, dass der Prüfling keinen Wiederholungsversuch mehr bekommt.
     In der Pflicht stehen hier die fachverantwortlichen Prüfer, die am Schreibstil erkennen müssen, ob die Arbeit nicht selbst verfasst wurde. Das ist gar nicht so einfach – auch weil Dozenten im Semestertakt wechseln und daher den Schreibstil vieler Studenten gar nicht kennen. Gerade deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass an der Uni Regensburg noch kein Fall von Ghostwriting aufgedeckt wurde.
    Womit muss ein Student, der Ghostwriting in Anspruch nimmt, rechnen?
    Zusätzlich zu den universitätsinternen Schritten, die gegen Ghostwriting unternommen werden können, muss ein Student, der eine nicht selbstgeschriebene Arbeit abgibt, mit rechtlichen Konsequenzen rechnen. Der Anwalt Dr. Matthias Ruckdäschel sieht hier gleich vier Rechtsbereiche betroffen: das Urheberrecht, das Zivilrecht, das Strafrecht und das Verwaltungsrecht.
    Grundsätzlich seien Ghostwriter-Vereinbarungen zulässig, der Anwalt verweist hier auf ein Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main aus dem Jahr 2009. Das Gericht entschied damals, dass es grundsätzlich nicht sittenwidrig ist, wenn sich der Urheber zum Verschweigen der eigenen Urheberschaft verpflichtet und dem Namensgeber gestattet hat, das Werk als eigenes zu veröffentlichen. Der Tatbestand wird allerdings dann sittenwidrig, wenn Ghostwriting zum Erwerb eines akademischen Grads in Anspruch genommen wird, so Ruckdäschel. Das geht auch aus einem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf von 2011 hervor: „Wenn alle Beteiligten wissen, dass diese Arbeiten eingereicht werden, ist das sittenwidrig“, sagt der Anwalt. Aber auch ein sittenwidriges Rechtsgeschäft ist nicht gleich strafbar, sondern wird es erst dann, wenn der Prüfling nach Paragraph 156 Strafgesetzbuch an Eides Statt erklärt, dass er die Arbeit selbstständig und ohne fremde Hilfe verfasst hat. Dann drohen bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe oder eine Geldstrafe.
    Prüfungsordnung der Uni Regensburg: Keine eidesstattliche Erklärung verlangt
    In den Prüfungsordnungen ist festgeschrieben, ob eine eidesstattliche Erklärung verlangt ist oder nicht. Oft würden nur sogenannte „Ehrenerklärungen“ verlangt, sagt der Regensburger Anwalt, dann sei die Inanspruchnahme von Ghostwriting nicht strafbar. So auch an der Uni Regensburg: Hier wird beispielsweise in der Bachelorprüfungs- und Studienordnung für die philosophischen Fakultäten keine konkrete eidesstattliche Erklärung, sondern nur eine Ehrenerklärung verlangt.
    In Bayern greift Artikel 48 Bayerisches Verwaltungsverfahrensgesetz. Laut diesem Artikel kann ein rechtswidriger Verwaltungsakt, also die Verleihung des Bachelor- oder Mastertitels, wieder zurückgenommen werden, so Ruckdäschel. „Nimmt man eine Ghostwriting-Agentur in Anspruch, liegt in der Regel ein Plagiat vor, was dazu führt, dass man auch noch Jahre später damit rechnen muss, dass der Bachelor-, Master- oder der Doktortitel aberkannt werden“, sagt Ruckdäschel. So leben Studenten, die einmal einen Ghostwriter in Anspruch genommen haben, auch noch lange nach dem Studium in der Angst, belangt zu werden.
     

    Bulgarien: Schönheit am Rande

    Mittelbayerische ZeitungBei der Europawoche der Uni Regensburg steht Bulgarien im Fokus: von der Politik über Literatur und Film bis zum Essen
     

    So bekommst Du ein Stipendium:

     
    „Ich? Ein Stipendium? Ich hab doch gar nicht so gute Noten.“ Falsch gedacht. Es ist ein Irrglaube, dass nur Studierende mit außergewöhnlich guten Noten, mit akademischem Hintergrund oder reichen Eltern Stipendien bekommen. Im Gegenteil: Es gibt eine ganze Bandbreite an Stiftungen, deren Förderkriterien erst einmal nichts mit Leistungen zu tun haben. In Deutschland werden aus verschiedenen Motivationen heraus Stipendien für Schüler, Studenten oder Doktoranden angeboten. Man muss also keine Hochbegabung haben, um Stipendiat zu werden. Wir zeigen Euch, wie auch Ihr ein Stipendium ergattern könnt. 
    Foto: Monique Wüstenhagen, dpa
     
    Wer bekommt überhaupt ein Stipendium?
    • Stipendien bekommen in der Regel Studenten, die an einer staatlichen oder anerkannten Hochschule immatrikuliert in Deutschland sind.
    • Für ein Stipendium in Deutschland muss die Hochschule in einem Mitgliedsstaat der EU und der Studierende EU-Bürger sein (für Stipendien außerhalb Deutschlands gelten andere Richtlinien)
    • Die Vielfalt der Stiftungen unterstützen auch verschiedene Leistungen. Demnach sind sehr gute Noten nicht bei allen entscheidend.
    Wie bewerbe ich mich?
    • Ihr solltet folgendes einreichen: Motivationsschreiben, Lebenslauf, Beispiele für außerschulisches/ außeruniversitäres Engagement, Notenauszug, Abiturzeugnis, Zeugnisse und Nachweise von Praktika
    • Kommt Ihr in die zweite Bewerbungsrunde, gibt es in der Regel ein Auswahlseminar für mehrere Tage. Wer danach noch überzeugen kann, wird Stipendiat.
    • Das ist auch möglich: Stipendium durch den Vorschlag eines Gymnasiums, durch einen Wettbewerb (z.B. Mathe-Olympiade, Jugend Forscht, Lyrik Wettbewerbe etc.), durch eigene Bewerbung mit anschließendem Intelligenztest oder durch den Vorschlag eines Dozenten oder des Prüfungssekretariats der Uni.
     
    Wie läuft dieses Bewerbungsseminar ab?
    • Das Seminar dauert häufig ein Wochenende. Dafür soll man ein kontrovers diskutiertes Thema vorbereiten. Anschließend muss man eine Diskussion zu diesem Thema leiten.
    • Danach gibt es meist Einzelgespräche (mit dem Direktor oder ehemaligen Stipendiaten). Gefragte Themen können dabei sein: Lebenslauf, familiäre Situation, Job der Eltern, spezifische Fragen zu politischen Themen, zur eigenen Fachrichtung und Motivation sowie Ziele des jeweiligen Studiums.
    Foto: Christin Klose, dpa
     
    Wie viel Geld bekomme ich?
    • Es gibt zwei Möglichkeiten:  eine Einmalzahlung (mehrere Hundert Euro) oder eine monatliche Geldförderung (meist 300 Euro, können aber auch zum Beispiel 1500 Euro im Monat sein)
    • Die Unterstützung setzt sich auch oft aus verschiedenen Beiträgen zusammen. Oftmals gibt es auch noch finanzielle Unterstützungen zum Semesterbeginn oder Büchergeld für das Semester.
    Bekomme ich finanzielle Unterstützung auch wenn ich schon BAföG erhalte oder arbeiten gehe?
    • Neben der finanziellen Stipendiumsförderung ist es erlaubt einen Minijob auszuüben oder Bafög (ggf. zusätzlich) zu erhalten. 
     
    Ist das Gehalt der Eltern entscheidend?
    • Es gibt durchaus Stiftungen, bei denen das Geld der Eltern eine Rolle spielt, zum Beispiel bei der Studienstiftung des deutschen Volkes. Die meisten Stiftungen hingegen wollen jedoch gezielt Studierende unterstützen, ganz unabhängig vom Gehalt der Eltern.
    Das solltest du vermeiden sonst verlierst du dein Stipendium:
    • Es ist erlaubt sich in den Bewerbungsunterlagen gut darzustellen, aber lügen sollte man nicht, das fliegt am Ende immer auf!
    • Man sollte in seiner Bewerbung unbedingt auf die Stiftung eingehen. Besonders negativ fallen anonyme Massenbewerbungen auf.
     

    Stiftungen im Überblick:

     
    Stipendien für alle, bei denen die Leistungen und Noten primär eine Rolle spielen:
    Stipendium fürs Ausland, hier sind Engagement und Motivationsschreiben wichtig:
    Stipendium für finanziell Bedürftige:
    Stipendium politischer Stiftungen, Engagement und politische Ausrichtung entscheidend:
    Stipendium konfessioneller Stiftungen, Schwerpunkt soziales und kirchliches Engagement:
    von Anna Parschan bearbeitet von Anna-Leandra Fischer 4/30/2018 12:04:19 PM
    In allen Behörden der bayerischen Staatsverwaltung werden künftig Kreuze im Eingangsbereich hängen. Söders Vorstoß sorgt auch unter Regensburger Studenten für Protest.
     

    Kreuze sorgen für Proteste

    Mittelbayerische ZeitungIn Behörden des Freistaats werden künftig Kruzifixe angebracht. Regensburger Studenten sehen diesen Beschluss kritisch.
     
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