Andreas Schwark über Tom Sawyer und optische Täuschungen
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Andreas Schwark über Tom Sawyer und optische Täuschungen Live

Der Wilde Westen mit seinen rumballernden Banditen, furchtlosen Sheriffs, machtlosen Priestern, gierigen Goldgräbern und wehrhaften Indianern wütete in vollem Gange, als Mark Twain seine berühmte Geschichte, die viel mit seiner eigenen Kindheit zu tun hatte, aufschrieb.
Durch die große Anzahl der Chormitglieder haben wir die Möglichkeit, uns viele Gruppen auszudenken, die den wilden Westen auf der Bühne verkörpern können.
Da tanzen Saloonladys über die Bühne, Einwanderer ziehen vorbei, ein Mississippidampfer mit Besatzung fährt durchs Bild. Der Sheriff, unterstützt von mehreren Hilfssheriffs, verfolgt die berüchtigten Daltons. Auch ein kompletter Gospelchor wird mitspielen.

Die Proben für das neue Cantemus-Event "Tom Sawyer" sind in vollem Gange: Andreas Schwark ist für Bühne und Kostüm zuständig und hat alle Hände voll zu tun - im wahrsten Sinne des Wortes. Skizzen anfertigen, Kostümlisten schreiben, an jede kleine Einzelheit denken: Was treibt Indianer Joe an? Wieso sieht Huckleberry Finn immer so zerlumpt aus? Gibt es überhaupt einen Mr. Harper?


Auf cantemusbackstage.blogspot.de berichtet Andreas Schwark von den Herausforderungen und Tücken einer solchen Produktion - und von den Tricks, die einem das Gedächtnis so gerne spielt.

Können Sie es mit hundertprozentiger Gewissheit sagen, ob die Fernsehserie von "Tom Sawyer" in schwarz-weiß oder in Farbe war? Lesen Sie es nach - in unserem Cantemus-Blog!

Dick, dünn, schmuddelig, schön, groß und klein - ein hoch auf die Vielfalt! Foto: Andreas Schwark



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